Sie befinden sich aktuell in den Norbert Schmitt - TExTE eines Malers Blog-Archiven für den folgenden Tag 7.3.2007.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Dez | Apr » | |||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |
- 24.12.2011: Schmitt - Eine Lesung oder lösungsorientierte Literatur
- 25.8.2011: 'People Get Started' - 138x110cm/oval - Tableau von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: Das Grauen der KulTouren - von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: $oft%Drink - von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: EinVerGehen
- 24.8.2011: künstlerisches Cocooning - reverseAutoreserveVerse von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: - Zusammendenken der Vereinzelung - Text von Norbert Schmitt
- 26.12.2010: Eine Reise in das Ungewusste
- 28.2.2010: HahADé
- 27.2.2010: Gestürbe
My Paintings :
- Dezember 2011
- August 2011
- Dezember 2010
- Februar 2010
- September 2009
- August 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- April 2007
- März 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- September 2006
Archive für 7.3.2007
`*42* Thougths`
7.3.2007 von Norbert Schmitt.
___________________________________________
Days In - Days Out - The Spidering Games *OFF* My Ego
______________________________________
1.
*Wechsel*
Es ist das Streben das vereint
Gemeinsamer Gletscher, der da lockt
Sind die Ziele mal entzweit
Kommt der Alltag her und stockt
Sind wir Geister oder Motoren?
Gehen immer denselben Schritt?
Oder haben wir verloren
Wenn das Lied einmal getippt?
Geh’ aufwärts und sieh’
Neue Erreichbarkeiten voran
Bleibst Du steh’n dann sei
Versichert….ist vor Dir
-Der SENSENMANN
_____________________________
2.
*Schlechtes* ist Gutes
Zur falschen Zeit
_____________________________
3.
*Dürfen*
Es ist wie’s ist
Ich kann’s Dir sagen
Des Feuers Wesen nicht
Das Warten ist - jedoch
Das geduld’ge fliessend
Webend wäss’rEge Element
Erhofft sich Tiefe in der Ruh’
Demütig harrt des weit’ren Tropfens
Überfliessend Meer will’s sein
Nicht bloss eitel - Voller Teich
Es darf nicht nur - Es muss
Rythmisch wogend - Magnetisch rein
____________________________________
4.
*Wahrheit*
Ich bin das was ich werde
Ich war das was ich bin
Werde sein was ich immer war
Bin des Urteilens bar
Was ist wahr - Wenn nicht der Windhauch
Der Rythmen gibt es viele
Welche Perspektive nimmt man* ein
Alles auf einmal und …
In der Frage wird die Antwort sein
_____________________________________
5.
*Der Janus*
Es weht der Wind in Nachbars Garten
Anbei gedeiht ein güld’ner Stern
In Verbindlichkeiten strahlt er Dir
Und bringt Dich heim zum Quell
Ich und Ich verschmilzt im Du
Dass bestätigt Licht in Licht
Nuancen nur und Formenmut
Begegnen sich im lichten Tanze
Lass’ Freude strahlen Herz in Herz
Der Same trägt die wundersamsten Früchte
Wer weiss was daraus werden soll*
Es kann - Es wird - der BAPHOMET
____________________________________
6.
*Berufung*
Gib mir ein Zeichen
Bin einsam unter Reichen
Gewähr mir Liebesblicke nur
Ich gäbe Dir dafür den Schwur
Zu erreichen luft’ge Höhen
Trage Dich auf einer Böe
Meiner Liebe ganz und gar
Blind rieche ich Dein Haar
Vernehme Deine hold’sten Worte
Sirenengleich mein Herz betörte
Was and’re nur beschwerte
Lass’ mich nicht mehr ein SamE sein
Das Leben ist mir wie ein Stein
Ohne Frohlockungen der Erde
Ich zum Honigmeer Dir werde
____________________________________
7.
*Weben*
ES
webt
sich
vergangenes
MIT
zukünftigem
in
meiner
*GEGENWART*
_______________________________
8.
*KraftvollES*
Gekürt durch Liebesgaben
Geben war sein Ding
Ohne Halt und ohne Maß
Des Herzens Überfülle
Ging die Strassen auf und ab
Die Menschen grüssten ES
Es gab, Verstand und ging davon
Alle wollten’S wieder
Da kam eines Tages
Die Nacht war vorbei
Ein Mensch in Auflösung
Der Wunder voll - Trotz Neid
Er wollte Es besitzen
Begriff nicht Seine Gaben
Wollte portioniertes Einzelstück
Eigentums Identifikation
Es musste* ihn verstehend
Liebevoll anseh’n. Es nahm
Ihn wahr und all’ sein wollen
-Lächelte- und ging davon
________________________________
9.
*Störenfriede*
vielleicht sollte man
kreatives NICHTS tun
________________________________
10.
*Hin und her*
die karten sind gelegt
spiele nicht verkehrt
________________________________
11.
*Das Loch*
Stehe fest im Nichts*
Halte dich in Dir
Höre auf Intuitionen
Hafte nicht an Gewesenem
Einfachheit im Fluss
Entscheide nichts
Aus einem Grunde nur
Nur rundes Wahrheit ist
Nimm Dir deine Zeit
Jede Tat hat die ihre
_______________________________
12.
*Entschieden*
Ist’s wichtig oder
Kommt’s wie’s kommt
Steig’ aus solang’s
Bleibt unverzollt
Stirb und Du wirst leben
Geh’ aufrecht und gesteh’
Die schöne Niederlage
Änd’re was zu ändern
Gib’ zu was du gefehlt
Was sonst solltest du geben
_______________________________
13.
*Der Mittler*
Der Vermittler tut so vieles
Was der Künstler nicht vermag
Er kontaktiert die Menschen
Vereint Idee mit Wirklichkeit
Er ist so unentbehrlich
Wie das Boot zur Überfahrt
Er ebnet Dir die Wege
War’s sonst nur unwegbar
Er ist der Puffer zwischen Fronten
Gibt Dir Abstand und den Raum
Den du brauchst zum Luft dir holen
Und regelt die Termine - den Verkauf
______________________________________
14.
*gedichtetedruffschickgeschichte*
Spannung steigt
Entscheidung drängt
Der Weg zu Erfolg
Geht über Konzentrationen
Das grosse Gold
Ist nichts mehr Wert
Es geht um mehr
Verantwortung :
Verbindlichkeiten
Risikobereitschaft
Gemeinschaftssinn
Tatbereitschaft
_______________________________
15.
*BruchStücke*
Ist etwas zerbrochen
In Raum und Zeit
Frage nicht weiter
Es war wohl soweit
Versuch’ es zu kitten
Trägt das keine Frucht
Hör’ auf zu bitten
Neues ruft und lockt
S’ist schmerzlich - Ja
Doch unheilbar - Nein
Geh’ weiter und wachse
Am scheinbaren Streit
Was d’raus folgt
Wozu es gescheh’n
Wer hat’s geseh’n
S’ist wunderschön
____________________________
16.
*Untergrund*
Im Finst’ren steh’n
Wirken ungeseh’n
Geh’ solang’ es geht
Sei innerlich bewegt
Der Hase rennt umsonst
Der Igel ist schon da
Igel rollt sich ein
Perfekte* Kugel sein
Passiv-aktiv - Nondual
Geht die Reise zum Zenith
Verbeiss’ dich nicht ins Hier
Fliess’ lieber mit dem Jetzt*
____________________________
17.
*Es liegt an Dir*
Was zu tun ist steht
Nicht in den Sternen
Was nicht zu tun ist
Liegt in Deiner Macht
So Dich einer bittet mit
Ihm zu gehen - So tu’s
So’s angemessen scheint
Der Grund - Wird sich weisen
Fordere nichts und es wird
Dir gegeben - gib nach Kräften
Und es eröffnet sich ein Trichter
Begegnung schafft die Möglichkeit
Das *WAS* steht schon geschrieben
Das *WIE* liegt in der Freiheit
Die Sterne sind wie Hindernisse*
Geben kreativem Wirken Raum
_________________________________
18.
*Pampelmuse in Rot*
erquickend lebendig
staunend erneuernd
faktisch erhebend
energetisierend belebend
in Resignation annehmend
im Opfer - reifend
in der Rede - erkennend
im Schweigen aufnehmend
—das Gespräch—
_______________________________
19.
*Lehmklumpen*
Gedanken wie stockend
Haut wie ausgetrocknet
Heiss und kalt zugleich
Zerknirscht doch aufgelöst
Fehler nur beim Andern
In den Umständen sieht
Welt ist zu ungeordnet
Menschen zu anders
Ständig ‘was zum Nörgeln
Alles erscheint zu viel
Körper gestresst - Nervös
Zeitgleich sklerotisch
Konzentration auf’s Wesentliche*
Willenskraft auf’s positive
Gedanken auf’s Schöne gelenkt
Lehmklumpen fallen ab
_____________________________
20.
*AtelierCafé*
Nostalgie des Altbewährten
Salon der Künste - Sowas auch
Gib Menschen was für’n Bauch
Denn dann hören sie Dich auch
Verbinde Sprache, Bild und Klang
Literatur und Teegeselligkeit
Und es tanzt der Dialog nach
Dem lichten Ätherklang
Was es mit der Kunst an sich
Auf sich hat - S’ist bunt und
Es ist keck - Was denkt denn
Künstler sich - Der Jeck
Gibt Anlass zu Philosophischem
Ergüssen - Zum Austausch gar
Man merkt es ist nicht Willkür
Wundert sich - S’war schon immer da
_______________________________________
21.
*Pole*
Balance in der Kraft
Lass’ es in Dir Reifen
Strebe nichts an
Tue was kommt
Gib was gefordert
Magie des Handelns
Das Mass ist entscheident
Drahtseilakt Zarathustras
Sei nackt und unverblümt
Lass die Selbstbilder fahren
Es gibt nur das Jetzt
Und das ist nur Hier*
___________________________
22.
*Geduld*
Zu träge macht lethargisch
Dauerhaft unkreativ
Eifrig tätig zur falschen Zeit
Bringt Frucht die schnell vergeht
Wisse was zu tun ist
Und achte den* Moment
Lass’ es werden und gedeihen
Ein jedes hat seine Zeit
Schaffe aus der Mitte
Und Tat wird Ruhe
______________________________
23.
*Kindlich*
Wachsendes Staunen
Freude urteilt nicht
Spielendes Erkennen
Unendliche Weite
Lachendes Schweigen
Blicke die verstehen
Unaufhörlicher Tatendrang
Unermüdliches Bemühen
Ohne haften an der Frucht
- Gib ihm Dich
- ES gibt Dir
- ALLes
_____________________________
24.
*Das Gehenlassen*
Es hängt und krampft
Vertrübt das Licht
Lässt nicht sehen
Streitet gern
Lass’ es gehen
Es wehrt sich zwar
Halte Ausrichtung
und Schönheit singt
Falle nicht - und
Du bist Ganz
____________________________
25.
*ES scheint*
Rechts und links
Oben und unten
Gut und böse
Materiell oder luzid
Wer kann vermitteln
Wer kann sie einen?
Was sind Waagschalen?
Woran kann man messen?
Die Mitte ist Jenseits
All des eig’nen Strebens
Sie hält dort Balance
Wo nur ist Eigen*tum
Kann sie Vermitteln?
Kann sie Abwägen?
Dem einen geben
Was dem andern gebührt?
Die Mitte ist!
Meide die Extreme
Ob sie sich eins sind
Was tuts der Mitte?
Sei im Zentrum
Und Du bist
Bist der Mittler
Das welches wägt
Der Punkt an dem
Das Universum aus
Seinen Angeln
Gehoben wird
________________________
26.
*Wurmstichig*
Der Apfel fällt
Nicht weit vom Stamm
Der Wurm sich gar nicht
Halten kann
Er frisst und bohrt
Das faul’ge Teil
Als bis das Ding
Dem Phoenix gleich
Mit Erd’ bedeckt
Den Keim entzweit
Ganz sich reckt
Zum grossen Streit
Befreit vom Egel
Vom läst’gen Kleid
Ent-puppt sich der
Genet’sche Code
Zum Baum der freien Hand
Wissenschaft hat sich erkannt*
Als des weisen Vaters* Hand
Der Apfel war nur eitles Pfand
_________________________________
27.
*Das Grosse Schweigen*
Die Zahl bestimmt
Über das Geschick
Freiheit das Wie*
Erkenntnis das Ob*
Das Leben* bewegt sich
In einem* Punkte nur
Sein Name ist Gegenwart
Sein Zustand *Ausrichtung
Worauf entscheidet allein
Der Wille des Einzelnen
Im Aussen geht der Punkt zugrunde
Vom Schweigen* ins Aussen geh’t der Gesunde
_____________________________
28.
*Der Schwarze Mann*
Dunkel das den Raum nur füllt
Gefühl des Unbehagens - Nackenstarr
Nichts sehen als Schemenhaftes
Erschrecken vor dem Gejagden
Gib ihm nicht nach - Verachte nicht
Geh’ in MitteN - Extreme meide
Gedankenstill im gleichen Mute
Geh’ auf im ZuStand des Seins
Frage nicht - Denke nicht
Beobachte und verweile
Ärger und Zorn meide
Dann zieht er ab - der Heide
_________________________________
29.
*Blaues Licht*
EIN Trichter bildet sich
Saugt alles um sich ein
EIN wirbelndes Etwas#
Schiebt es durch EINE Öffnung
ES dreht wie ein Derwisch
Hinauf in schwindelnde Endlosigkeit
Wird blau und blauer - immer heller
Bis es sich verliert im Schwarzen Loch
Unstrukturierte ALTE* Gefühle
Werden verwandelt zu neuem Sehen
Neuer Stoff zum Bereiten gereicht
Behalte IHN - im Blauen Licht
__________________________________
30.
*Duo - Trio - Unico*
Lehmiges Ding - Wässriger Schlamm
Gewürm im Morast - Moskitostiche
Gefahr der Schlange - Virusinfektionen
Fressen und gefressen werden - Dahinter*
Liegt der Sinn - Bewusstsein hat das alles
Nicht - In Menschenform das WÄHLEN sinkt
Kultur schreitet aufwärts - Natur abwärts
Bis zum letzten Sonnenleuchten - Weisser Stern
Geh’ - Bilde durch freie Tat
Metamorphosen - Die Neue Erde
________________________________
31.
*Gleichklang*
Einzelne Stücke
Versuch’ sie zu einen
Es wird sich fügen
Gefühle zum Schaffen
Kommen in der Stille
Geniesse das Entstandene
Lass’ es sich fügen im Geiste
___________________________
32.
*Lust und Unlust*
Sieht es gut aus?
Sieht es schlecht aus?
Bezugsbedingt!
Brauche ich es?
Brauch’ ich’s nicht?
Wie es kommt!
Hat es Sinn?
Ist es hohl?
Erfährst du am Ende!
Gibt es einen Plan?
Oder Chaos?
Intuition!
Was ist Ich?
Was ist Du?
Das Zentrum!
Der Punkt gebiert
Die unendliche Linie
Aus sich selbst
Peripherie ist Wahrnehmung
Zentrum das Subjekt
Objekte wechseln
Bezüge schafft der freie Geist
Abhängigkeiten das Zerstreute
EinEs ist dahinter
______________________________
33.
*Birth*
Intuitiv zu Wissen
Realitäten zu fühlen
Fragen offen zu halten
Ungenaues ertragen können
Präzision anstrebend
Zukünftig hoffend
Wahrheit wird werden
Durch Spiegeln des Ganzen
Des eig’nen Untergrundes
Glück und Unglück
Ab und Zuneigung
Löst sich auf
In der Geburt
____________________________
34.
*Schweigsamkeit*
Ruhe - Tiefe Stille
Ernstes Verstehen
Im Vertrauen
Auf den Sinn
Gemeinsam gehen
In die Pfade
Des sandigen Grundes
Entäussert der Identifikation
Kein Halt im Spiegel
Dort Reflexe des Aussen
Hinterm Schleier
Das Innen
_________________________
35.
*Schlafend Wachen*
Vortrag gehört - Alles stimmig
Nur wer sagt - Die Urkunden
Deren Datierung stimmen
Ein Märchen - Eine Geschichte
Die Version der Geschichte - Die wir glauben zu kennen
Was können wir wissen? Ist’s nicht schon
Ungewiss - Was Sigmund Dir gestern alles erzählt’?
Bleib in der Frage und alles ist richtig
Denkst Du- Du weisst - JA - Da schon gehst Du irre
_____________________________
36.
*Das Relikt*
Aus vergangenen Tagen
Kommt sie herüber
Noch immer wirksam
Eine Kugel die angestossen
Sich langsam donnernd ausrollt
Wer ihr aus dem Wege geht
Kommt zum Stillstand
Muss neu orientieren
Neue* Kugeln sind gar viele
Deren Mistkäfer zahlreich
Es gibt nur eine konkrete
KonstantE heisst: Erde
Bilde zur Sonne
In deinem Inneren
Denn das tun der Sonne
Ist die einzige freie Tat
Sie spendet und reich-t
Aus ihrem ReichTum
Nur ihre Flecken
Verbreiten noch Schrecken
Dieses Blinde* des Spiegels
Gilt’s zu erhellen
Geh’ und wandle alles
Dunkle ins Licht!
______________________________
37.
*Ausgelaugt*
Zuviele Philister
Zuviele die allzu
Schlau sich dünken
Zuviel der Rederei
Zuviel des Gewichtigen
Zuviel der Ignoranz
Zuviel des Nehmens
Zuviel des Wollens
Zuviel des Wünschens
Zuwenig Liebe
Zuwenig Geben
Zuwenig guter Wille
Zuwenig des Vertrauens
Zuwenig des Annehmens
Zuwenig der Toleranz
Zuwenig Hoffnung
Zuwenig Treue
Zuwenig Geist
Lass’ Dir Genügen
Mit dem was ist
Verlange nur von Dir
Schieb’ Deinen Charakter ins Feuer
BeKleide dich selbst mit allem
Was du von der Welt begehrst
_______________________________
38.
*Wahnsinns Pfade*
Pfade zum Gehen
Pfade zum Stehen
Gehen zum Erweichen der Barren
Stehen zum erreichenden Harren
Still im Vollzug
Stark im Vollstrecken
Gross in der ruhe der NACHT
Klein im bestaunenden Betrachten
Wahnsinn im Nacken
Freiheit vor der Nase
Bin ich Igel oder Hase?
Reibe ALLadins vase
___________________________________
39.
*Verwandlung*
Ich sah ein Tier
Je höher es stieg den Berg hinan
Wandelte es sich in Einen Menschen
Ich sah einen Menschen
Aus dem wurden 3 Teile
Die durchsausten Himmel, Wasser und Feuer
Ich sah drei leuchtende Tiere
Die tanzten um EIN Zentrum
Das Zentrum war ICH*
Ich sah Ameisenaffenmenschgetiers
Das strietzte mich gar sehr
-Der Wider-Stand des Ganzen
Hebt das Einzelne ins -EINE
Bipolares von Gut und Bös*
Verwandelt sich ins rEINE
_______________________________
40.
*GeduldENDEs rEIFEN*
Lange Zeit geharrT
99 Tage -99 Nächte
An einem Objekte
Jenseits der Zeit
Sollt’ es sich befinden
Hinieden erschaffen
Lass’ Es reifen - Lass IHN wachsen
Du selbst musst* - Untergeh’n
Denn für dICH ist kein Raum
In der RaumesLOSichKeit
Es darfst du ab NUN* ICH nennen
DAs *WORT* - ICH - nicht verkennen
Sesam öffne Dich*
____________________________________
41.
*Uroborus*
Ist die Welt verseucht?
Sind es unsere Gedanken?
Warum all’ das Zerfressen
Zernagen und Neiden
Sogar ein Computer
ständiger Reinigung bedarf
Ist es hier so dreckig?
Ist es ein Prinzip?
Horte nicht dort
Wo zerfressen wird
Befreie Dich vom EgelTier
Springmaus des AndersSeins
Eigenes Ende beissend
______________________________
42.
*aspettando*
Es ist mir …
Nicht zu verträumen…
Hinter der Oberfläche…
Des einen Gespräches…
Erwartend….Aspekte….
Fal Parsi oder Nicht-Sein
———————–
Geschrieben in EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES & EINfachHEITen | Drucken | Keine Kommentare »