Archive für 7.3.2007

`*42* Thougths`

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Days In - Days Out - The Spidering Games *OFF* My Ego

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1.
*Wechsel*

Es ist das Streben das vereint
Gemeinsamer Gletscher, der da lockt
Sind die Ziele mal entzweit
Kommt der Alltag her und stockt

Sind wir Geister oder Motoren?
Gehen immer denselben Schritt?
Oder haben wir verloren
Wenn das Lied einmal getippt?

Geh’ aufwärts und sieh’
Neue Erreichbarkeiten voran
Bleibst Du steh’n dann sei
Versichert….ist vor Dir
-Der SENSENMANN

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2.
*Schlechtes* ist Gutes
Zur falschen Zeit

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3.
*Dürfen*

Es ist wie’s ist
Ich kann’s Dir sagen
Des Feuers Wesen nicht
Das Warten ist - jedoch

Das geduld’ge fliessend
Webend wäss’rEge Element
Erhofft sich Tiefe in der Ruh’
Demütig harrt des weit’ren Tropfens

Überfliessend Meer will’s sein
Nicht bloss eitel - Voller Teich
Es darf nicht nur - Es muss
Rythmisch wogend - Magnetisch rein

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4.
*Wahrheit*

Ich bin das was ich werde
Ich war das was ich bin
Werde sein was ich immer war
Bin des Urteilens bar

Was ist wahr - Wenn nicht der Windhauch
Der Rythmen gibt es viele
Welche Perspektive nimmt man* ein
Alles auf einmal und …

In der Frage wird die Antwort sein

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5.
*Der Janus*

Es weht der Wind in Nachbars Garten
Anbei gedeiht ein güld’ner Stern
In Verbindlichkeiten strahlt er Dir
Und bringt Dich heim zum Quell

Ich und Ich verschmilzt im Du
Dass bestätigt Licht in Licht
Nuancen nur und Formenmut
Begegnen sich im lichten Tanze

Lass’ Freude strahlen Herz in Herz
Der Same trägt die wundersamsten Früchte
Wer weiss was daraus werden soll*
Es kann - Es wird - der BAPHOMET

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6.
*Berufung*

Gib mir ein Zeichen
Bin einsam unter Reichen
Gewähr mir Liebesblicke nur
Ich gäbe Dir dafür den Schwur
Zu erreichen luft’ge Höhen
Trage Dich auf einer Böe

Meiner Liebe ganz und gar
Blind rieche ich Dein Haar
Vernehme Deine hold’sten Worte
Sirenengleich mein Herz betörte
Was and’re nur beschwerte

Lass’ mich nicht mehr ein SamE sein
Das Leben ist mir wie ein Stein
Ohne Frohlockungen der Erde
Ich zum Honigmeer Dir werde

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7.
*Weben*

ES

webt
sich
vergangenes

MIT

zukünftigem
in
meiner

*GEGENWART*

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8.
*KraftvollES*

Gekürt durch Liebesgaben
Geben war sein Ding
Ohne Halt und ohne Maß
Des Herzens Überfülle

Ging die Strassen auf und ab
Die Menschen grüssten ES
Es gab, Verstand und ging davon
Alle wollten’S wieder

Da kam eines Tages
Die Nacht war vorbei
Ein Mensch in Auflösung
Der Wunder voll - Trotz Neid

Er wollte Es besitzen
Begriff nicht Seine Gaben
Wollte portioniertes Einzelstück
Eigentums Identifikation

Es musste* ihn verstehend
Liebevoll anseh’n. Es nahm
Ihn wahr und all’ sein wollen
-Lächelte- und ging davon

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9.
*Störenfriede*

vielleicht sollte man

kreatives NICHTS tun

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10.
*Hin und her*

die karten sind gelegt

spiele nicht verkehrt

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11.
*Das Loch*

Stehe fest im Nichts*
Halte dich in Dir
Höre auf Intuitionen
Hafte nicht an Gewesenem
Einfachheit im Fluss

Entscheide nichts
Aus einem Grunde nur
Nur rundes Wahrheit ist
Nimm Dir deine Zeit
Jede Tat hat die ihre

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12.
*Entschieden*

Ist’s wichtig oder
Kommt’s wie’s kommt
Steig’ aus solang’s
Bleibt unverzollt
Stirb und Du wirst leben

Geh’ aufrecht und gesteh’
Die schöne Niederlage
Änd’re was zu ändern
Gib’ zu was du gefehlt
Was sonst solltest du geben

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13.
*Der Mittler*

Der Vermittler tut so vieles
Was der Künstler nicht vermag
Er kontaktiert die Menschen
Vereint Idee mit Wirklichkeit

Er ist so unentbehrlich
Wie das Boot zur Überfahrt
Er ebnet Dir die Wege
War’s sonst nur unwegbar

Er ist der Puffer zwischen Fronten
Gibt Dir Abstand und den Raum
Den du brauchst zum Luft dir holen
Und regelt die Termine - den Verkauf

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14.
*gedichtetedruffschickgeschichte*

Spannung steigt
Entscheidung drängt
Der Weg zu Erfolg
Geht über Konzentrationen

Das grosse Gold
Ist nichts mehr Wert
Es geht um mehr
Verantwortung :

Verbindlichkeiten
Risikobereitschaft
Gemeinschaftssinn
Tatbereitschaft

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15.
*BruchStücke*

Ist etwas zerbrochen
In Raum und Zeit
Frage nicht weiter
Es war wohl soweit

Versuch’ es zu kitten
Trägt das keine Frucht
Hör’ auf zu bitten
Neues ruft und lockt

S’ist schmerzlich - Ja
Doch unheilbar - Nein
Geh’ weiter und wachse
Am scheinbaren Streit

Was d’raus folgt
Wozu es gescheh’n
Wer hat’s geseh’n
S’ist wunderschön

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16.
*Untergrund*

Im Finst’ren steh’n
Wirken ungeseh’n

Geh’ solang’ es geht
Sei innerlich bewegt

Der Hase rennt umsonst
Der Igel ist schon da

Igel rollt sich ein
Perfekte* Kugel sein

Passiv-aktiv - Nondual
Geht die Reise zum Zenith

Verbeiss’ dich nicht ins Hier
Fliess’ lieber mit dem Jetzt*

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17.
*Es liegt an Dir*

Was zu tun ist steht
Nicht in den Sternen
Was nicht zu tun ist
Liegt in Deiner Macht

So Dich einer bittet mit
Ihm zu gehen - So tu’s
So’s angemessen scheint
Der Grund - Wird sich weisen

Fordere nichts und es wird
Dir gegeben - gib nach Kräften
Und es eröffnet sich ein Trichter
Begegnung schafft die Möglichkeit

Das *WAS* steht schon geschrieben
Das *WIE* liegt in der Freiheit
Die Sterne sind wie Hindernisse*
Geben kreativem Wirken Raum

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18.
*Pampelmuse in Rot*

erquickend lebendig
staunend erneuernd
faktisch erhebend

energetisierend belebend
in Resignation annehmend
im Opfer - reifend

in der Rede - erkennend
im Schweigen aufnehmend
—das Gespräch—

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19.
*Lehmklumpen*

Gedanken wie stockend
Haut wie ausgetrocknet
Heiss und kalt zugleich
Zerknirscht doch aufgelöst

Fehler nur beim Andern
In den Umständen sieht
Welt ist zu ungeordnet
Menschen zu anders

Ständig ‘was zum Nörgeln
Alles erscheint zu viel
Körper gestresst - Nervös
Zeitgleich sklerotisch

Konzentration auf’s Wesentliche*
Willenskraft auf’s positive
Gedanken auf’s Schöne gelenkt
Lehmklumpen fallen ab

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20.
*AtelierCafé*

Nostalgie des Altbewährten
Salon der Künste - Sowas auch
Gib Menschen was für’n Bauch
Denn dann hören sie Dich auch

Verbinde Sprache, Bild und Klang
Literatur und Teegeselligkeit
Und es tanzt der Dialog nach
Dem lichten Ätherklang

Was es mit der Kunst an sich
Auf sich hat - S’ist bunt und
Es ist keck - Was denkt denn
Künstler sich - Der Jeck

Gibt Anlass zu Philosophischem
Ergüssen - Zum Austausch gar
Man merkt es ist nicht Willkür
Wundert sich - S’war schon immer da

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21.
*Pole*

Balance in der Kraft
Lass’ es in Dir Reifen
Strebe nichts an
Tue was kommt

Gib was gefordert
Magie des Handelns
Das Mass ist entscheident
Drahtseilakt Zarathustras

Sei nackt und unverblümt
Lass die Selbstbilder fahren
Es gibt nur das Jetzt
Und das ist nur Hier*

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22.
*Geduld*

Zu träge macht lethargisch
Dauerhaft unkreativ

Eifrig tätig zur falschen Zeit
Bringt Frucht die schnell vergeht

Wisse was zu tun ist
Und achte den* Moment

Lass’ es werden und gedeihen
Ein jedes hat seine Zeit

Schaffe aus der Mitte
Und Tat wird Ruhe

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23.
*Kindlich*

Wachsendes Staunen
Freude urteilt nicht
Spielendes Erkennen

Unendliche Weite
Lachendes Schweigen
Blicke die verstehen

Unaufhörlicher Tatendrang
Unermüdliches Bemühen
Ohne haften an der Frucht

- Gib ihm Dich
- ES gibt Dir
- ALLes
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24.
*Das Gehenlassen*

Es hängt und krampft
Vertrübt das Licht

Lässt nicht sehen
Streitet gern

Lass’ es gehen
Es wehrt sich zwar

Halte Ausrichtung
und Schönheit singt

Falle nicht - und
Du bist Ganz

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25.
*ES scheint*

Rechts und links
Oben und unten
Gut und böse
Materiell oder luzid

Wer kann vermitteln
Wer kann sie einen?
Was sind Waagschalen?
Woran kann man messen?

Die Mitte ist Jenseits
All des eig’nen Strebens
Sie hält dort Balance
Wo nur ist Eigen*tum

Kann sie Vermitteln?
Kann sie Abwägen?
Dem einen geben
Was dem andern gebührt?

Die Mitte ist!
Meide die Extreme
Ob sie sich eins sind
Was tuts der Mitte?

Sei im Zentrum
Und Du bist
Bist der Mittler
Das welches wägt

Der Punkt an dem
Das Universum aus
Seinen Angeln
Gehoben wird

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26.
*Wurmstichig*

Der Apfel fällt
Nicht weit vom Stamm
Der Wurm sich gar nicht
Halten kann

Er frisst und bohrt
Das faul’ge Teil
Als bis das Ding
Dem Phoenix gleich

Mit Erd’ bedeckt
Den Keim entzweit
Ganz sich reckt
Zum grossen Streit

Befreit vom Egel
Vom läst’gen Kleid
Ent-puppt sich der
Genet’sche Code

Zum Baum der freien Hand
Wissenschaft hat sich erkannt*
Als des weisen Vaters* Hand
Der Apfel war nur eitles Pfand

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27.
*Das Grosse Schweigen*

Die Zahl bestimmt
Über das Geschick

Freiheit das Wie*
Erkenntnis das Ob*

Das Leben* bewegt sich
In einem* Punkte nur

Sein Name ist Gegenwart
Sein Zustand *Ausrichtung

Worauf entscheidet allein
Der Wille des Einzelnen

Im Aussen geht der Punkt zugrunde
Vom Schweigen* ins Aussen geh’t der Gesunde

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28.
*Der Schwarze Mann*

Dunkel das den Raum nur füllt
Gefühl des Unbehagens - Nackenstarr
Nichts sehen als Schemenhaftes
Erschrecken vor dem Gejagden

Gib ihm nicht nach - Verachte nicht
Geh’ in MitteN - Extreme meide
Gedankenstill im gleichen Mute
Geh’ auf im ZuStand des Seins

Frage nicht - Denke nicht
Beobachte und verweile
Ärger und Zorn meide
Dann zieht er ab - der Heide

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29.
*Blaues Licht*

EIN Trichter bildet sich
Saugt alles um sich ein
EIN wirbelndes Etwas#
Schiebt es durch EINE Öffnung

ES dreht wie ein Derwisch
Hinauf in schwindelnde Endlosigkeit
Wird blau und blauer - immer heller
Bis es sich verliert im Schwarzen Loch

Unstrukturierte ALTE* Gefühle
Werden verwandelt zu neuem Sehen
Neuer Stoff zum Bereiten gereicht
Behalte IHN - im Blauen Licht

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30.
*Duo - Trio - Unico*

Lehmiges Ding - Wässriger Schlamm
Gewürm im Morast - Moskitostiche
Gefahr der Schlange - Virusinfektionen

Fressen und gefressen werden - Dahinter*
Liegt der Sinn - Bewusstsein hat das alles
Nicht - In Menschenform das WÄHLEN sinkt

Kultur schreitet aufwärts - Natur abwärts
Bis zum letzten Sonnenleuchten - Weisser Stern
Geh’ - Bilde durch freie Tat

Metamorphosen - Die Neue Erde

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31.
*Gleichklang*

Einzelne Stücke
Versuch’ sie zu einen
Es wird sich fügen

Gefühle zum Schaffen
Kommen in der Stille
Geniesse das Entstandene

Lass’ es sich fügen im Geiste

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32.
*Lust und Unlust*

Sieht es gut aus?
Sieht es schlecht aus?
Bezugsbedingt!

Brauche ich es?
Brauch’ ich’s nicht?
Wie es kommt!

Hat es Sinn?
Ist es hohl?
Erfährst du am Ende!

Gibt es einen Plan?
Oder Chaos?
Intuition!

Was ist Ich?
Was ist Du?
Das Zentrum!

Der Punkt gebiert
Die unendliche Linie
Aus sich selbst

Peripherie ist Wahrnehmung
Zentrum das Subjekt
Objekte wechseln

Bezüge schafft der freie Geist
Abhängigkeiten das Zerstreute
EinEs ist dahinter

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33.
*Birth*

Intuitiv zu Wissen
Realitäten zu fühlen
Fragen offen zu halten

Ungenaues ertragen können
Präzision anstrebend
Zukünftig hoffend

Wahrheit wird werden
Durch Spiegeln des Ganzen
Des eig’nen Untergrundes

Glück und Unglück
Ab und Zuneigung
Löst sich auf

In der Geburt

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34.
*Schweigsamkeit*

Ruhe - Tiefe Stille
Ernstes Verstehen
Im Vertrauen
Auf den Sinn

Gemeinsam gehen
In die Pfade
Des sandigen Grundes
Entäussert der Identifikation

Kein Halt im Spiegel
Dort Reflexe des Aussen
Hinterm Schleier
Das Innen

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35.
*Schlafend Wachen*

Vortrag gehört - Alles stimmig
Nur wer sagt - Die Urkunden
Deren Datierung stimmen
Ein Märchen - Eine Geschichte

Die Version der Geschichte - Die wir glauben zu kennen
Was können wir wissen? Ist’s nicht schon
Ungewiss - Was Sigmund Dir gestern alles erzählt’?
Bleib in der Frage und alles ist richtig

Denkst Du- Du weisst - JA - Da schon gehst Du irre

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36.
*Das Relikt*

Aus vergangenen Tagen
Kommt sie herüber
Noch immer wirksam
Eine Kugel die angestossen

Sich langsam donnernd ausrollt
Wer ihr aus dem Wege geht
Kommt zum Stillstand
Muss neu orientieren

Neue* Kugeln sind gar viele
Deren Mistkäfer zahlreich
Es gibt nur eine konkrete
KonstantE heisst: Erde

Bilde zur Sonne
In deinem Inneren
Denn das tun der Sonne
Ist die einzige freie Tat

Sie spendet und reich-t
Aus ihrem ReichTum
Nur ihre Flecken
Verbreiten noch Schrecken

Dieses Blinde* des Spiegels
Gilt’s zu erhellen
Geh’ und wandle alles
Dunkle ins Licht!

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37.
*Ausgelaugt*

Zuviele Philister
Zuviele die allzu
Schlau sich dünken

Zuviel der Rederei
Zuviel des Gewichtigen
Zuviel der Ignoranz

Zuviel des Nehmens
Zuviel des Wollens
Zuviel des Wünschens

Zuwenig Liebe
Zuwenig Geben
Zuwenig guter Wille

Zuwenig des Vertrauens
Zuwenig des Annehmens
Zuwenig der Toleranz

Zuwenig Hoffnung
Zuwenig Treue
Zuwenig Geist

Lass’ Dir Genügen
Mit dem was ist
Verlange nur von Dir

Schieb’ Deinen Charakter ins Feuer
BeKleide dich selbst mit allem
Was du von der Welt begehrst

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38.
*Wahnsinns Pfade*

Pfade zum Gehen
Pfade zum Stehen

Gehen zum Erweichen der Barren
Stehen zum erreichenden Harren

Still im Vollzug
Stark im Vollstrecken

Gross in der ruhe der NACHT
Klein im bestaunenden Betrachten

Wahnsinn im Nacken
Freiheit vor der Nase

Bin ich Igel oder Hase?
Reibe ALLadins vase

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39.
*Verwandlung*

Ich sah ein Tier
Je höher es stieg den Berg hinan
Wandelte es sich in Einen Menschen

Ich sah einen Menschen
Aus dem wurden 3 Teile
Die durchsausten Himmel, Wasser und Feuer

Ich sah drei leuchtende Tiere
Die tanzten um EIN Zentrum
Das Zentrum war ICH*

Ich sah Ameisenaffenmenschgetiers
Das strietzte mich gar sehr
-Der Wider-Stand des Ganzen

Hebt das Einzelne ins -EINE
Bipolares von Gut und Bös*
Verwandelt sich ins rEINE

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40.
*GeduldENDEs rEIFEN*

Lange Zeit geharrT
99 Tage -99 Nächte

An einem Objekte
Jenseits der Zeit

Sollt’ es sich befinden
Hinieden erschaffen

Lass’ Es reifen - Lass IHN wachsen
Du selbst musst* - Untergeh’n

Denn für dICH ist kein Raum
In der RaumesLOSichKeit

Es darfst du ab NUN* ICH nennen
DAs *WORT* - ICH - nicht verkennen

Sesam öffne Dich*

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41.
*Uroborus*

Ist die Welt verseucht?
Sind es unsere Gedanken?

Warum all’ das Zerfressen
Zernagen und Neiden

Sogar ein Computer
ständiger Reinigung bedarf

Ist es hier so dreckig?
Ist es ein Prinzip?

Horte nicht dort
Wo zerfressen wird
Befreie Dich vom EgelTier
Springmaus des AndersSeins

Eigenes Ende beissend

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42.
*aspettando*

Es ist mir …
Nicht zu verträumen…
Hinter der Oberfläche…
Des einen Gespräches…
Erwartend….Aspekte….
Fal Parsi oder Nicht-Sein

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