ObjekteIviTAeT

Unverhaftet in Mooresufern - Lautes für der Tiefe stumm

Unverstandes bar - Bespiegelung am Stein

Schliff gestaltet klar -Macht aus Wasser Wein
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Subjektives kann sich, durch eine gehörige Portion Selbstreflektion, verwandeln in ein immer klareres Spiegelbild der WirkENDlichkeit. Beliebigkeit existiert nirgends, nicht einmal im Spiel der Kinder. Viele suchen Beliebigkeit im Wechsel…jedoch erscheint mir in ihrem Streben doch System zu sein, der einen Charakter aufweist.

Eben dieser Charakter ist unser Arbeitsfeld….unsere Basis, welche plastizierfähig bleibt. Beim Einen mehr… beim Anderen weniger, jedoch immer plastizierfähig. Diese Beweglichkeit des Charakters ist eine Grösse, die man gerne verleugnet, weil es bequemer ist, weil man so bleiben will ….wie man schon ist…. (Ich will so bleiben wie ich bin. Du Darfst! Tralali Tralala). Dann kann man schön lamentieren und es sind immer die Umstände, die daran Schuld sind, dass man in dieser oder jener Situation steckt. Wer will, der kann Umstände beeinflussen…nicht aprupt… aber kontinuierlich. Es gibt ein wunderschönes altes Sprichwort:

Achte auf Deine Gedanken - Denn sie werden Worte

Achte auf Deine Worte - Denn sie werden Taten

Achte auf Deine Taten - Denn sie werden Dein Charakter

Achte auf Deinen Charakter - Denn er wird Dein Schicksal

—-Eben unser menschliches Schicksal hängt innig verquickt verbunden mit der Frage nach der Objektivität. Man kann fein säuberlich trennen, zwischen dem, was man persönlich…aus seinen Umständen heraus für gut befindet….. und trotzdem zusätzlich andere Möglichkeiten denken..die ebenso richtig sind. Ergo:
Enthält sich der Mensch eines abschliessenden (trennenden) Urteils………..wächst er Stück für Stück in objektivere Welten. Das Ende dieser Reise zu definieren wäre absurd und würde nur beweisen, dass man diese nicht antritt…..
und nicht, dass es diese Reise des Odysseuss durch innere und äussere Welten nicht gibt.

Zufälligkeiten existieren eigentlich nicht. In der Öffnung liegt die Frage….und aus Fragen werden Fragen. Wer will einfache Antworten auf die Frage des Seins, wenn man erkennt, dass der Oberschenkelknochen eines Menschen in einer Weise erbaut ist, dass man selbst bei diesem Detail erschauert vor der Grösse des Seins?

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