| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Feb | Apr » | |||||
| 1 | 2 | |||||
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |
| 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
| 31 | ||||||
- 24.12.2011: Schmitt - Eine Lesung oder lösungsorientierte Literatur
- 25.8.2011: 'People Get Started' - 138x110cm/oval - Tableau von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: Das Grauen der KulTouren - von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: $oft%Drink - von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: EinVerGehen
- 24.8.2011: künstlerisches Cocooning - reverseAutoreserveVerse von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: - Zusammendenken der Vereinzelung - Text von Norbert Schmitt
- 26.12.2010: Eine Reise in das Ungewusste
- 28.2.2010: HahADé
- 27.2.2010: Gestürbe
My Paintings :
- Dezember 2011
- August 2011
- Dezember 2010
- Februar 2010
- September 2009
- August 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- April 2007
- März 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- September 2006
StichwortArtigesGeflirr
_____________________________________________
Einem Baby ergeht es prächtig
Man kann tatsächlich sagen, dass es möglich ist, durch Selbstbeobachtung (die Fähigkeit dazu muss man sich natürlich erst Stück für Stück aneignen) zu einer stetig wachsenden Objektivität zu kommen. Es ist natürlich eine Gradwanderung zwischen Narzismus und Selbstaufgabe, jedoch ist Wandeln auf Messers Schneide des Bewusstseins ungefährlicher und trotzdem ggfs spannender als Freeclimbing.
WirkEndlichkeit und nicht Endlichkeit, gerade um aufzuzeigen, dass wir der Weisheit letzten Schluss nicht definieren können und sollten. Was hat meine zerschlissene Jeans mit dem Kosmos zu tun, wenn alles Materielle kommt und geht wie die Morgenfrische? Unsterblichkeit ist darum ein Zustand und keine Hinterlassenschaft. Es gedeiht…es gedeiht schon….. nur immer schön loslassen, wie einst Buddha schon sagte…und wie sie alle heissen…..
Die Absurdität, des Hinterlassenwollens eines Beisitztumes für die Kinder oder sonstwen, eines sonstigen Dinges, ist ein rein egoistischer Wunsch….eben…durch dieses physisch unvergänglch zu werden. Eben das ist’s was uns jeder Tag entreisst: Das physische Leben! Denn wir sterben Tag für Tag ab. Sterben ist auch ein Prozess…und das Leben überwiegt ihn nur grad 20 Jahr’. Danach heisst es:
SAmmelt Eure Kinkerlitzchen dort, wo sie nicht des Collagens aus zerwürfelten Tierleibern bedürfen.
Das Gegenüber verstehen, heisst sich selbst verstehen und umgekehrt….da liegt der Weg, im Begegnen. Apropos Begegnen:
Schon wieder eine FlussDelphinArt ausgesorben dieses Jahr. Nächstes Jahr ist der Wapiti vor der californischen Küste dran. Oligarchie des Fettes, Zuckers und des Salzes…
Ein Künstler würde nie behaupten er schaffe Kultur, er ist übervoll….Gansgestopfte Leber(LIVEr)…Neue Räume, die einem sagen: Öffne Deine ganzen Sinne, denn da gibt es noch mehr, müsstest es nur wahrnehmen.
Dieses Öffnen, lässt Mensch erhoben stehen in einem Ruhepunkt voller Aktivität Altes fällt, damit Neues wächst, man sollte manchmal daran denken. Da SMS und das geschriebene Wort mißverständlicher sind als schon das gesprochene, ist sicherlich ein zu überwindendes *ETWAS* im Zwischenmenschlichen. Wenige sind es die Verstehen und noch
Wenigere verstehen warum sie Verstehen sich erarbeiten müssten. Versuche in jedem Wort und Zusamenklang der
Absolutheit ihr Recht zu geben in Vieldeutigkeit zu erSCHEINen
—————–
In dem Wörtchen sicher, tönt der Höll’ gekicher…hat Goethe im Faust schon gesagt….naja….aber Brot zum Leben braucht ein jeder….Dualitäten sind zum Überwinden da…..denn dazu sind sie wohl erstanden. In der Mitte liegt der Weg und vieles, was uns keinen Spass macht…ist genau unsere Aufgabe. Denn- in der Wirtschaft liegt das Detail - und Rotkäppchen hat den Fresskorb für Omi gemacht.
Künstlerisch zu wandeln, Umstände, ist die Aufgabe, gleich bei welchem Tun. Das man dann für ein mehr an Arbeit, im Vergleich, sehr wenig bekommt ist der Preis, das Opfer, das man bringt. Wofür?
Zumindest nicht für TagesLohn…………….
Manchmal dünkt es einem zu wissen: Für die Evolution unserer Kultur. Manchmal macht es einer nur* für sich…….
und dann leidet er.
Passivität des Passagiers oder Beobachtung des Denkens? Gehen wir davon aus, dass das menschliche Gehirn gewisse Bedingtheiten, durch Vererbung und Konditionierungen durch Umstände des Lebens, sicherlich aufweist - wird es uns schwerfallen einmal für kurze Augenblicke aus dieser Platonischen Schädelhöhle uns zu erheben, um einen kurzen Blick auf die „Landschaft“ des eigenen Innenlebens, bzw. des normalerweise annähernd einem Automatismus gleichendem Ablaufes des Denkens und unwillkürlicher Verbindungen einzelner Vorstellungskomplexe zu erhaschen.
Der Mensch meint zwar (Meinen=Glauben) er sei der Inhalt seines Denkens, jedoch in Wahrheit sich auf die gleiche Art und Weise mit seinem Denken *bloß* identifiziert, wie er es in der Regel mit Beruf -Vermögen - Aussehen und Kleidung, bzw. mit allen Dingen des täglichen Lebens, hält.
Nehmen wir einmal kurzfristig an das Denken sei wie eine Hand, derer wir uns bedienen - und beschauen ihre/seine Bewegungen – dann werden wir anfangs nur wirklich sehr kurze Einblicke in die Momente der unwillkürlichen Gedankenverbindungen erhalten. Jedoch bei kontinuierlicher Verfolgung des Zieles *Der Beobachtung Des Denkens*, wird nach der anfänglichen Deduktion, die induktive Erfahrung den konkreten Beweis der Selbsterfahrung bringen. Nämlich, dass es möglich ist im JETZT des Denkprozesses, willentlich zu intervenieren und dadurch schöpferische Gedanken zu erzeugen, die nicht mehr erklärbar sein werden durch oben erwähnte Notwendigkeiten des Umfeldes der Erfahrung. Genie(ßendes) ist kein passives, es gebiert sich selbst.
Man wünschte das Theater wäre häufiger so gut besucht wie an Tagen des Voyeurismus. Es liegt wohl eher an unkultivierter Mundraubmanier unserer Gesellschaft als an Mangel von Stoffen und schöpferischem Spiel.
Man erlebt im bildnerischen Bereich häufig, dass viele *BuErger* eine Wahrnehmung nicht von der nächsten zu unterscheiden wissen oder überhaupt nicht den Versuch unternehmen, mehr als ihr Hormonsystem durch die Verdauung hergibt aus sich herauszupressen. Oft ist der Lesende sein einziger Gast. Was ihn zwar nicht unbedingt als kultiviert ausweist, jedoch, bezeichnend ist.
Der Mensch ist tatsächlich mehr als die Summe seiner Teile und Kunst kann dieses aufweisen oder das Gegenteil.
——-
ErSehnen des Nullpunktes-
Zug zwischen hier und dort.
Ein Dazwischen gibt ein Zentrum.
Ein Ziehen, welches trägt.
Wollen, das sich gibt.
Spüren, das vermisst.
Ein GewahrSein in Entfaltung.
Des Urteils Stillstand.
Der Nullpunkt gebiert freies Weben
‘Sehnen.Intuitiver Tanz des Lebens.
Geburt der Handlung wird zur Kunst.
——-
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.