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Archive für 26.2.2009
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26.2.2009 von Norbert Schmitt.
Es weht EIn grosser Wind - Webend vergütend’ Kräfte
ALLseits beliebte SchonZeit - Gebend Erwartung Säfte
Singend gelindes KochBuch - Chymische Begeisterung
Banken verlierend ihrer Selbst - Bedutzend Bedeutung
Fall, fallend falend FALLE - Des Talentes segnend Sänge
Geschrieben in DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS | Drucken | Keine Kommentare »
StoryTellerEI - WIPE OUT
26.2.2009 von Norbert Schmitt.
Das Unsichtbare sichtbar machen, das Unhörbare klingen zu lassen und das Unsagbare in Worte fassen, ja - das ist Kunst. Das Unfassliche in Intuitionen kurzfristig dem Betrachter erlebbar zu machen. In einer solchen potentiellen Kunst der Möglichkeiten hat sich die Aussage von reiner gedanklicherer Form zu einer Umsetzungskraft gewandelt, welche die individuelle Form zur Idee erhebt. Natürlich nur punktuell in der Zeit und mit allen Unvollkommenheiten, die wohl durch die Gravitation und änliches bewirkt werden.
Unsere Gesellschaft - nicht nur die filmisch-virtuelle in der wir leben - hat sich von ihrer Basis sehr weit abstrahiert. Ob die Abstaktion nach oben oder unten geht, nach rechts oder links, soll hier nicht Thema sein. Der Geist hinter den Erscheinungen divergiert und so muss die Monade im Allgemeinen und die Monade ‘Künstler’ gewisse Formverkrustungen sprengen, um zum Kern gelangen zu können.
Der Kern könnte, um nicht zu sagen sollte, undefiniert bleiben bis zu einer möglichen völligen Verschmelzung mit dem ‘Aussen’, der auswendigen Form, und sich frei entfalten - in ständiger Metamorphose - bis zur inwendigen KernFusion mit dem chiffrierten Ich der Selbstkultur aus Fremdkultur, der Geschichte im Punkte.
Man könnte sogar sagen, dass eben auch im Biografischen, Erlebnisse im Ganzen - nicht nur mit Löschblättern - dafür sorgen, bzw. gesucht werden, um die Kruste zerbersten zu lassen. Das dadurch entstandene rohe Ei kann ziemlich komplett umgearbeitet werden zu einem Omlette nach eigenem Geschmacke, wenn denn da EIN Wille ist. Es brutzelt dann im Pfännchen und man wird gespannt sein was es geben wird zum Abendmahl.
Wenn Kunst nur im tiefen Inneren des Menschen umsetzen will……wieso nicht? Ist es das Spektakel, welches entscheidet, oder das Ergebnis in der Biografie des Betrachters?
Unzufriedenheiten können natürlich auftauchen, wo man Definiertes erhaschen möchte, aber warum sollte alles rein rational erfassbar sein? Wenn das alles wäre, wäre da Liebe nicht unmöglich? Liebe ist mutmasslich eine Gabe, die ich nähren kann, erschaffen kann ich sie nicht aus dem Nichts, genausowenig wie mich selbst. Fähigkeiten kann man bilden, ausbilden, auch solche die die Liebesfähigkeit begünstigen, aber die Grundlage dieser Fähigkeiten, den Menschen selbst, kann man nicht erschaffen. Wie der Golem aus Lehm wird wohl der Homunkulus aus Genmaterial in Nährflüssigkeit recht bizarr anmuten. Naja, die Erfahrung wird es uns in näherer oder fernerer Zukunft schon noch vor die Augen führen, ob wir wollen oder nicht. Wir müssen oft erst handeln, bevor wie sagen können: Und wir sahen was wir taten…und siehe es war……………….0O
Unzufrieden kann (hu)man faktisch immer nur mit sich selbst sein, denn jeder schafft unmittelbar sein ‘AUSSEN’ selbst, durch jede auch noch so kleine Entscheidung. Das kann man besamend brüten wie man will: StoryTellerEI, wäre BiografieNotwendigkeitFreiheit - nenne es einer wie er will - Hauptsache es dünkt ihm etwas dabei was über die bloßen Worte ins Reich der Begriffe ragt.
Somit ist das ICH und die Biografie unlöslich. Ändere ich das Ich, ändert sich die Biografie - und umgekehrt. Kunst im besten Sinne ist Innen und Aussen in EInem.
_____________WIPE OUT_____________________
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…………Going to find myself……….
………Djunglebased information………
…….Perceptions bring to me…………
…………Finding out……………….
…Self ’s not input - It’s not output….
…………Tabula Rasa……………….
……………………….- Am I gone?..
Geschrieben in EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES & EINfachHEITen | Drucken | Keine Kommentare »