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- 24.8.2011: - Zusammendenken der Vereinzelung - Text von Norbert Schmitt
- 26.12.2010: Eine Reise in das Ungewusste
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Archiv der Kategorie BIOgrapHisches & cONtACT
Kontakt
24.9.2009 von Norbert Schmitt.
Norbert Schmitt
atelier@NorbertSchmitt.eu
www.NorbertSchmitt.eu
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Norbert Schmitt
10.9.2008 von Norbert Schmitt.
Kennen Sie den Zauber des Augenblicks, wenn Sie aus dem Küchenfenster tagtäglich schauen, manchmal Stunden, mehrere Jahre lang und eines Tages ganz plötzlich und unerwartet: ‘Der Hügel da drüben, der ist ganz neu da’. Dieses Erlebnis bietet das Wahrnehmen der Bilder Norbert Schmitts bei jeder Neubetrachtung. Man sieht neue Landschaften, neue Gestalten, neue Gesichter…man betritt neue Räume - Innen wie Aussen - Oben wie unten -
Man hat 2 Möglichkeiten die Reisen anzutreten: Als Entdecker, entscheident aktiv arbeitend mit Bild und Text, suchend nach Verbindungen und Wahrheiten oder als Geniesser, genauso entscheident, dieses mal passiv - Selfness im eigentlichen Sinne - Und hier, an diesem Punkt, kann sich der Kreis schliessen und wir sehen 2 verschiedene Reisen - viele verschiedene Erlebnisse, Gefühle und am Ende doch EIN Ziel: ‘Angekommen’. Probleme der heutigen Zeit im Allgemeinen und im Speziellen werden durch seine Gemälde angesprochen, u.a. durch die zartlyrische Hindeutung auf Prinzipen, an denen man sieht, dass es sich um immer wiederkehrende Situationen und Fragen handelt innerhalb der Kulturgeschichte. Die Texte befinden sich innerhalb der Bilder, damit der Betrachter in das Bild gezogen wird und sich in die Ausdrücke der Gesichter und Formen ein wenig kämpfen muss - als Weg hinter das Intellektuelle - dadurch taucht er möglicherweise in die inneren Strukturen der Flächen und Lasuren und erkennt deren Tiefen. Innerhalb derer entdeckt er dann hinwiederum neue Gesichter, Gestalten und Gestaltungen und dadurch eröffnen sich wieder neue Räume. Man kommt immer tiefer in die Frage, aus diesen Fragen werden Antworten, die wieder zuFragen werden. Auch erkennt man in verschiedenen Gemütsbewegungen und Stimmungen, dass zu ganz anderen Ansichten des Gemäldes - dass zu ganz anderen Fragen und Antworten - gekommen werden kann. Die Worte sind bewusst so platziert und auseinandergezogen, dass sie aufmerksam darauf machen, wie wir heute in blossen Symbolen leben, die sich dadurch zeigen, daß wir, im Allgmeinen, Worte mit starren, eindimensionalen Bildern belegen.
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Auswahl an Ausstellungen: 1997: Museo Godranopoli, Section of Modern Art, Palermo/Italy; 1998: Galerie Winter, Wiesbaden/Germany; 1999: Schloß Wendelsheim/Germany; Rosenborn Galerie, Kelkheim,Ffm. /Germany; Kulturhaus, Engelberg/Switzerland; Galeria Libertà, Nieder-Olm/Germany; Galerie Winter, Wiesbaden/Germany; Kunstmesse Finistére, Brest/France; 2000: Galerie Winter, Wiesbaden/Germany; Galleria Libertá, Nieder-Olm/Germany; Galerie Antaris, München/Germany; Comune di San Lucido/Italy; Arthaus, Innsbruck /Austria; Villa Niscemi, Palermo/Italy; 2001: Galleria il Saggitario, Cosenza/Italy; Turmgalerie der Kurfürstlichen Burg, Eltville am Rhein/Germany; Galerie Strathwork, Ladbergen/Germany; Festival dei Longobardi/Italy; Arthaus, Innsbruck/Austria; Monastero di Fiumefreddo/Italy; 2002: Galleria il Saggitario, Cosenza/Italy; Orangerie, Straßburg/France; Galerie Strathwork, Ladbergen/Germany; Galerie Brüsseler, Berlin/Germany; Galerie Thoma + Thoma, Bale/Switzerland; 2003: Lamai-Haus, Hamburg/Germany; Galerie Thoma + Thoma; Museum Drotte, Arlesheim/Switzerland; Galerie Brüsseler, Berlin/Germany; 2004: 2nd International Art Festival, Chania/Greece; Galerie Storckower Bogen, Berlin/Germany; Timisoara/Romania; Galleria Il Millennio, Venezia/Italy; Galeria de Arte Sala Barna, Barcelona/Spain; 2005:Galerie Monika Beck, Homburg/Saar; Art-Domain Gallery, Mallorca/Spain; Biennale Internazionale Dell’Arte Contemporanea, Florence/Italy; Wasserturm Visselhoevede, Rotenburg; Gallery Villa Rosental, Leipzig; Kunstmesse Salzburg; 2006: Broadway Gallery, New York/USA; 2007: Rosenborn Galerie Kelkheim/Frankfurt, Literaturtage Rheinland-Pfalz; 2008: Wasserturm Visselhoevede, Rotenburg; Galerie Thoma + Thoma, Basel/CH; Bienal Chapingo,Mexico; 2009: Art Transfer International Gallery and IKS, Stromberg, Germany; Arte Algarve, Portugal; 30 AbstrACCIONES Concretas, Universidad Chapingo, Mexico; Castello Malaspina, Massa; Milano, Varese & Rome/Italy, curated by Dr.A. Alleggretti, Rome; BMW Kunstadventskalender Berlin/Munich, Germany; 2010 ART HAUTE RHIN D’ALSACE; Lafers Stromburg, Kunst- und Kultursommer in Stromberg-Schindeldorf; 2011 Art Beijing; HinterzARTen; Gallery M, New York/Vienna; Galerie Stadtmühle St. Goarshausen im Tal der Loreley, Germany
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Norbert Schmitt, geboren 1972 in Mainz, studierte an der Hochschule für Geisteswissenschaften in Basel und studierte Malerei und Plastik bei Denis Emmelin. Seit seinem Studium als freischaffender Maler und Plastiker tätig, stellt er regelmäßig im In- und Ausland aus. Nach seinem Studium lebte und arbeitete er in Italien und unternahm ausgedehnte Reisen durch Europa und Amerika. Er studierte an der Mahagi Schauspielschule und beschäftigte sich mit Bewegung und Tanz um seine Ausdrucksfähigkeit zu bereichern. Unter anderem Studium des Italienischen und Spanischen vor Ort. Zur Zeit lebt und arbeitet er am südlichsten Zipfel Deutschlands, wo er aus seinem Atelierfenster auf die schweizer Berge blickt.
www.NorbertSchmitt.eu
atelier@NorbertSchmitt.eu
phone +49 176 533 71 444
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Lyrisch malerische Frechheiten - Norbert Schmitt
21.6.2008 von Norbert Schmitt.
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> ‘Lyrisch malerische Frechheiten’
> > -Verdichtete Malerei und Texte von Norbert Schmitt-
Norbert Schmitt, geboren 1972 in Mainz, beschäftigte sich mit Geisteswissenschaften und studierte Malerei und Plastik unter anderem in Basel. Seit seinem Studium als freischaffender Maler und Plastiker tätig (Er hat noch nie was ‘anständiges’ gemacht) und stellt regelmässig aus. Zur Zeit lebt und arbeitet er am südlichsten Zipfel Deutschlands, wo er aus seinem Atelierfenster au die schweizer Berge blickt. Höhen zu erklimmen.
1997 begann er Gedichte und Texte zu seinen Malereien zu ersinnen, denn andere Betitelungen erschienen ihm zu oberflächlich zu sein und begann seine lyrischen Texte mit den Jahren immer mehr in seine Malerei einzubinden. Vielleicht war das die Geburt seiner Schreibpassion, denn plötzlich drängte es ihn täglich an die Tastatur, parallel zu seinem Schaffen in der Malerei, und es entstehen seither Kurzgeschichten, geschichtete Gedichteund so etwas wie episch-springende Essays.
Norbert Schmitt beschreibt eine Reise durch die Bewusstseinsebenen, die -zeitgleich existent- hinter den Dingen aufzufinden, eine Ode an die Zeit der Wandlung, sind. Lässt man sich auf diese Lyrischen Malereien ein, beginnt der Raum zu atmen und Zeit wird durchlässig. Keine psychedelische Malerei, sondern ein Öffnen des synaptischen Seins. Paralellwelten, nicht irgendwo, sondern im Hier und Jetzt.
Seine Geistigkeit wurde wahrscheinlich durch ein gänzlich pragmatisches deutsches Umfeld gegossen. Er steht auf die kleinen Mystizismen des Alltags - Intuitionen, kleine Gedankenübertragungen und Vorkommnisse. Irgendwie hängt alles zusammen aber wer sagt er wisse 100 prozentig genau wie, der erzählt natürlich Märchen. Schmitt ist in seiner Arbeit offen für das Unverhoffte und Ungewusste. Manchesmal tritt der Text empfindsame in den Hintergrund und die Subtilität seiner Malerei tritt in den Vordergrund. Man kann sich in jedes Detail seiner Flächen einZOOmen und wieder Bilder in den Bildern finden. Bei den Arbeiten, wo der Text einen anspringt, will er jedoch gerade das, jedoch, um diesen fiesen Werbeeffekt zu bekommen, dem man welchem wir täglich und immerwährend ausgesetzt sind….und in dieses ‘Format’, wollte er reale Message legen.
Der Mensch fiel ja nicht nur einmal, beim Gärtner Eden und man kann es mit Augen sehen, wenn man sie hat und Ohren zu hören. Es wird ganz bang’ vor lauter Roheit in der Welt. Grips gibt man am Ec-Terminal ab und leiht sich an der Garderobe ImageN, anstatt Individualität. InValidIotien? Text hin oder her…auch hinter seinen Texten liegen Werbefreie Landschaften, die es erlauben, einmal in ein ‘Dahinter’ des Horizontes des einmal und nie wieder gedachten zu tauchen und vielleicht, je nach gusto…. in der AnderN8 zu verbleiben.
AnderN8
Absolute Erschöpfung
Fragmente der Angst
Kaltes Entsetzen friert
Zitternde GliedesGlieder
Implosion ergiesst
Neuer Strukturen Bilder
Asketismus’ neue Sinne
Naja, was der Künstler immer so gerne will….
seine gesprochenen und gemalten lyrischen Worte - auch wenn Sie mal wie eine Waschmittelwerbung klngen - sind Zaiten, so durch den Schnellvorlauf gejagd, dass sie von hinten wieder angesprungen kommen….und wohl zu philosophisch für ‘Kunst und Kommerz’, denn, wenn man versucht ist zu vermeinen, man hätte eindeutig erfasst was in einem der Werke Schmitts zu finden ist, wird man späterhin gänzlich überrascht SEIN, was, dahinterliegend, noch sich aufzutun bereit ist. Der Betrachter wird - wahrscheinlich in nicht endenden Spielarten - immer neue An- und Einsichten ersuchen und erfinden können. So oft ein >Mensch< diese malerischen Texte, die eine Synthese zwischen Imagination und begrifflicher Intuition lautBILDEN, KONfrontiert, wird er in Spiegel und Spiegel von Spiegeln zu sehen vermögen.
Die Malerei als auch der ge- und verdichtete Text, sind eingegrabene Spuren, die den Suchenden und Wagenden Kunstschmecker in eine mehrschichtige und zu einer, nicht an der Oberfläche haftenden, urteilsfreien EtappenANSICHT bringen können, die schon eine nächste neue AnSicht in sich bergen kann.
Norbert Schmitt, das sind mehrfachgeschichtete schickende BildGeschichten in Mischtechnik auf Tableau und Papier. Von gross bis ganz klein - so und nicht anders müssen sie sein: Eine Antithese zum abplatzenden Lack einer Kultur des willenlosen Absorbierers des unimexten monzantierten Einheitsmenschen. FRIEDEN HAT NUR DER DER SICH BEMÜHT.
Intuition ist nicht länger Privileg, sondern ein Dürfen, für diejenigen für die Gewalt eine UnTAT ist. Der Handelnde ist identisch mit seiner Handlung. Philosophisch freilassende, malerische, Stichwortgeber. Jedes Bild ein neuer Impuls selbstständig zu denken und zu handeln. Gerade heute, wo man als mediale Gesellschaft mit möchtegernfertigen und scheinbar einzig möglichen Meinungen und Ansichten ‘inFORMiert’
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Norbert Schmitt - DICHTende TEXTbilder
13.6.2008 von Norbert Schmitt.
Wenn man versucht ist zu vermeinen, man hätte eindeutig erfasst was in einem der ausgestellten Werke Schmitts zu finden ist, wird man späterhin gänzlich überrascht SEIN, was, dahinterliegend, noch sich aufzutun bereit ist. Der Betrachter wird - wahrscheinlich in unendlichen Spielarten - immer neue An- und Einsichten ersuchen und erfinden können. So oft ein >Mensch< diese malerischen Texte, die eine Synthese zwischen Imagination und begrifflicher Intuition lautBILDEN, KONfrontiert, wird er in Spiegel und Spiegel von Spiegeln zu sehen vermögen.
Die Malerei als auch der ge- und verdichtete Text, sind eingegrabene Spuren, die den Suchenden und Wagenden Kunstschmecker in eine mehrschichtige und zu einer, nicht an der Oberfläche haftenden, urteilsfreien EtappenANSICHT bringen können, die schon eine nächste neue AnSicht in sich bergen kann.
Norbert Schmitt, das sind mehrfachgeschichtete schickende BildGeschichten in Mischtechnik auf Tableau und Papier. Zum ersten Mal vom Künstler, nach zweijähriger Entstehungsphase, gezeigt. Von gross bis ganz klein - so und nicht anders müssen sie sein: Eine Antithese zum abplatzenden Lack einer Kultur des willenlosen Absorbierers des unimexten monzantierten Einheitsmenschen. FRIEDEN HAT NUR DER DER SICH BEMÜHT. Intuition ist nicht länger Privileg, sondern ein Dürfen, für diejenigen für die Gewalt eine UnTAT ist. Der Handelnde ist identisch mit seiner Handlung.
Philosophisch freilassende, malerische, Stichwortgeber. Jedes Bild ein neuer Impuls selbstständig zu denken und zu handeln. Gerade heute, wo man als mediale Gesellschaft mit möchtegernfertigen und scheinbar einzig möglichen Meinungen und Ansichten ‘inFORMiert.
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Biographisches zu Norbert Schmitt
21.9.2007 von Norbert Schmitt.
Norbert Schmitt, geboren 1972 in Mainz, beschäftigte sich mit Geisteswissenschaften und studierte Malerei und Plastik.
Er ist freischaffender Künstler seit nunmehr elf Jahren und stellt seine bildnerische Kunst, in Europa und auch manches mal in Übersee, regelmässig aus.
Er schrieb schon immer gerne, denn das war einer seiner frühen Berufswünsche. 1997 begann er Gedichte und Texte zu seinen Malereien zu ersinnen, denn einfache Betitelungen erschienen ihm zu ausgetrocknet eindimensional. Dann begann er seine lyrischen Texte in seine Malerei einzubinden. Das war die Geburt seiner Schreibpassion, denn plötzlich drängte es ihn täglich viele Stunden an die Tastatur, parallel zu seinem Schaffen in der Malerei.
Norbert Schmitt beschreibt eine Reise
durch die Bewusstseinsebenen, die -zeitgleich existent- hinter den Dingen
aufzufinden, eine Ode an die Zeit der Wandlung, sind.
Lässt man sich auf diese Lyrischen Malereien ein,
beginnt der Raum zu atmen und Zeit wird durchlässig.
Keine psychedelische Malerei, sondern ein Öffnen des synaptischen Seins.
Paralellwelten, nicht irgendwo, sondern im Hier und Jetzt.
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Lyrical Paintings
8.12.2006 von Norbert Schmitt.
Norbert Schmitt, born in Germany 1972, creates in his paintings worlds, that seem to be lightening atmospheric openings of our inner everyday life. Ideas like myths, but a point of view, that is findable behind the skeletal meaninglessness of words. Colours and floating forms, which indicate individuals and gleeming breezy morphogenetic fields.
Formed by half-transparent layers of colours, which seem to attract the observer formally, and contours, lines and structures which withdraw only to push forward at another place, in his paintings the artist creates microcosms closed in on themselves between abstraction and symbolic naturalism.
The matter deals from Norbert Schmitt becomes living form; an agglomerated that writhe looking for his evolutionary process, looking for his own vital essence. Light has a fundamental role into his works, it reveals the transcience and the renewal of the lifes phenomen, reflecting itself variably on the surface.
As Norbert Schmitt is a writer, too, he started to write small parts of his texts in his paintings. The floating ideas become a matter of logical thinking in different dimensions. The texts can be read in different directions and the parts of the lyrical sentences are compatible and exchangeable.
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Malerei, begriffen als Prozess
15.11.2006 von Norbert Schmitt.
Malerei - begriffen als Prozess
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Die Unterrichtsmethode Norbert Schmitts, stützt sich auf 3 Pfeiler:
I. SINN-ZUSAMMENHÄNGE
Schwerpunkt ist das, was im scheinbar profanen Alltag verloren geht, welches ist die Angeregtheit der Phantasie und Kreativität, Selbstbestimmung und Verantwortung für das eigene Tun. Zuerst auf der zu bemalenden Fläche, um sich fein und fast unbemerkt in den Charakter und den nun belebten ALL-TAG zu integrieren.
II. FEIN-GEFÜHL und WAHR-NEHMUNG
Vorurteilfreies Aufeinanderzugehen und Arbeiten an den jeweiligen, selbstgewählten Themen und selbstverantwortliches Schaffen unter Zuhilfenahme der verschiedensten Maltechniken, die Norbert Schmitt immer dann vermittelt, wenn sie benötigt werden.
Im Dialog, der in der Regel vom Dozenten gesucht wird - seltener in kurzem Frontalunterricht, bei Dingen die alle Teilnehmer betreffen, wird jedem individuell zu seinem eigenen Kunstwerk im speziellen und seinem künstlerischen Weg im Allgemeinen, sei es Hobby oder Passion, verholfen. WahrnehmungsSchulung mit Selbsterkenntnis als erfreuliches Nebenprodukt.
III. FREIHEIT und NOT-WENDIGKEIT
Unabhängig der Vorkenntnisse und Fähigkeiten, welche die Teilnehmer mitbringen aus ihrer Biografie, werden sie alle auf die gleiche Plattform gebracht, um eine gleichwertige
Kollegialität zu schaffen, die eine Möglichkeit bietet zum Kreieren. Hier ist Notwendigkeit, hier ist Kunst. Jeder arbeitet an dem was er will und letztendlich auch wie er will. Norbert Schmitt verhilft den Studenten dazu ihr Wesen auf das Tableau zu bringen. Eine kreative Atelierstimmung in der auch die Studenten miteinander kommunizieren und sich inspirieren, bzw. unterstützen in der Diskussion.
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