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- 24.12.2011: Schmitt - Eine Lesung oder lösungsorientierte Literatur
- 25.8.2011: 'People Get Started' - 138x110cm/oval - Tableau von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: Das Grauen der KulTouren - von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: $oft%Drink - von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: EinVerGehen
- 24.8.2011: künstlerisches Cocooning - reverseAutoreserveVerse von Norbert Schmitt
- 24.8.2011: - Zusammendenken der Vereinzelung - Text von Norbert Schmitt
- 26.12.2010: Eine Reise in das Ungewusste
- 28.2.2010: HahADé
- 27.2.2010: Gestürbe
My Paintings :
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Archiv der Kategorie EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES & EINfachHEITen
Das Grauen der KulTouren - von Norbert Schmitt
24.8.2011 von Norbert Schmitt.
Das Grauen der KulTouren -
von Norbert Schmitt
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In Anbetracht dessen, dass der unimexte Einheitsgeist durch unsere Gefilde streicht, muss man heute zugeben, dass es gar nicht so schlimm ist, wie es kommen muss, um die aufgeweichten Hirnesmassen der athenischen Spartakusse und Astronauten des CyberSpace, die freiheitsgeile Swingerparty und den aufgeschleierten Fetisch des ambrosierten Rhinozerberusses einer Welt… ja einer Welt… einer Welt in der gar nichts zählt…gar nichts ausser Wägbarkeiten -ab und zugeben - muss ma?… - Mass und Zahl - Graf Zahl gewöhnt uns das Denken ab und bringt uns den Gewinn.
Aus dem Boden schiessen Spielhallen und der scheinbaren Freude Häuser… es wird gewellnesst und gepimpt…es wird aufgezaubert ein Scheinen…ein Scheinen welches ehedem und ehemals in der Kunst zu finden war…da wo Kunst noch von Können und eine Zielsetzung jenseits der altbekannten Beliebigkeit hatte.
Unwägbareres wird gleichgesetzt mit unwegbar…unbegehbar Ungangbar…
Künstler bekommt schon fast die Lust aberzogen zu Schaffen… Sinn zu Schaffen… Wert zu schaffen. In einem Pragmatismus bleibt kein Raum… wenig Raum für Individuelles … für den des Geistes vollen Zauberer mit dem Pinsel in der Hand. Wo soll denn die Inspiration hergenommen werden…nur gleiches erkennt gleiches und nur da wo Geist ist kann welcher entstehen und intuiert werden.
———————————————————————————————–
Des Geistes Sinn gibt alles hin
Der Freie Sinn schafft Grosses gern und viel
Des Dankes des Bedarf er nicht - Fliehet hin
und gibt sich selbst ein StellDichEin
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Jaja, lamentieren haben wir gelernt…gelernt zu kritisieren und mäkeln. Wer bringt wem denn bei aufbauend tätig zu sein und zu hoffen und blicken und wirken auf ein neues Land, wenn nicht der Künstler und die Kunst? Wozu ist er denn da .. oder natürlich sie … (man möge mir verzeihen, dass ich noch deutlich schreibe) …
Wozu isser denn da, der Künschtler? Zum Zeitvertreib? Zum Schmuck? Fürs DschungelCamp? Vielleicht für die Löwen?
CaliGula - KaliYuga —-
Ich dachte wir wären vorbei — hindurch durch düstere Zeiten des Augenschmauses am Leid der anderen … an kultischen Verbrennungen und Neid … ja Neid …
Des Glückes Schmied ist einer Selbst
Der kann der ist’s - Der Zukunft Lohn
Erstrebt er nicht - Sein Tun allEin
S’ist Lohn genug - Dem freien Freier der Natur
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Dichtung oder Wahrheit - wahrgeitsgedichtete Volkesmassen verschwören sich zu grosser Pein. Geisselnd sich und andere, durch immerneue Rituale der althergebrachten Pracht des Fetisch. Herr Hirst, vielen Dank für den Wink.
Nur Kälber ziehen mit der Herde - auch wenn sie goldbefleckt sind. ———–
Hey Allder : NOCHN LATTE !!!!!
beflecke mich mit Milch oder Gold - hauptsache ich bin stylish and sexy….
Sex on the beach oder auch auf der Couch - Let me be your Voyeur - Lass den Flimmerdingsda krachen und die Knochen und das Mark erweichen vor Scham. Lasst den Segler surfen durch die virtuelle Pracht - Wo isser denn, der Herrgott?
Im Gohonson? Im Kästle? Da wo’s Lichtle elektrisch flimmert……..
Mach Dir mal kein Bild - In diesem Sinne sind Bilder Gleichnisse — vielleicht Zeugnisse — Hinweise –
Hinweisungen — Weisungen vielleicht manchesmal.
Wir sind in der Regel zu sehr vereinfacht und fokussiert auf das Naheliegendste als das wir vernehmen könnten die Rufe des Geistes. Das Einwahlverfahren in höhere Reiche als diejenigen sind, die uns unmittelbar, physisch wahrnehmbar entgegentreten. Es ist anzunehmen das die Welt um einiges grösser ist als unsere Sinne es uns erlauben wahr-zunehmen. In der Biologie akzeptiert man ganz klar, wenn ein Wesen keine Augen hat, dann erkennt es keine Farben.
Hat es keinen Gehörsinn, dann nimmt es Mozart vielleicht nur als Vibrationen wahr. Sind gewisse Dinge rudimentär, wie
Geruch oder Tastsinn, dann nimmt das jeweilige Wesen nur rudimentär wahr. Das Ausformulieren erspare ich mir und Ihnen, denn Einzelbeispiele wird sich ein jeder, der den Willen hat selbst vorstellen, bzw. erinnern und durchdenken können. Die anderen, ja es tut mir leid - für die ist nunmal dieser Text nicht.
Mit Einweckgläsern und Keksen haben schon andere Leute die Front aufgepeppt. Auf an die Front und killt Euer eig’nes Sein, heisst der Ruf, der den Ellenbogen solidarisiert….Fraternität des Wahnes…Unglücklichkeit des Leugnens eines höheren Seins. Wer Sklaven nimmt und macht - wird dereinst Sklave sein. Ist schon Sklave seiner eigenen Begier. Eine wahre freie Gesellschaft, würde weder in Wien - noch in Berlin - noch sonstwo - einen illegalen Kinderstrich erleiden noch dulden, noch würde sie verschleppte Frauen gegen Geld begatten. ‘Das Böse sind wir’ und einige Wenige versuchen das Elend, dass die Vielen verursachen, durch ihre ‘FressSucht’ und dadurch Ihr ‘Einverleiben’ der Erde - den BesitzWahn und die dadurch bedingte Sucht alles zu kontrollieren.
Kunst jedoch ist Liebe - Kunst ist Sein - Kunst ist immateriell und (soweit so gut auch das nicht immer) - mit der Motivation von wahrer Freiheit - nicht von Ware Freiheit - ein edler Schatz, welcher den Betrachter und ‘Besitzer’ in ein Sein führt, welches weitab liegt vom Einerlei und Einerlei des konsumistischen Daseins - welches überhaupt erst in Unzufriedenheiten führt. Don’t spread your energy - Konzentrier Dich auf ein Weniges und siehe darin alles - kitzele daraus hervor was Bewusstsein ist und ist und nimm Dir dann - dann erst ein Nächstes vor - oder den Nächsten…Wie d’moagsd.
Kunst Macht schöpferisch + relaxed. Nur in der Mitte, zwischen Anspannung und Entspannung - liegt im wahren Leben und der wahren Kunst die Freiheit verborgen. Sie ist tatsächlich verborgen, das ‘Offenbare Geheimnis’, welches jeden anlächelt, der die Türe dazu öffnet… sich selbst öffnet der Grösse des Seins und seiner Selbst…Freiheit ist Kunst .. ist Wissenschaft… ist Wissen … ist Leben. Dogmen und Systeme helfen nicht die Bohne - auch nicht die Kaffeebohne ordentlich zu ent- und belohnen… und auch nicht, die Bodenschätze des uns anvertrauten Planeten anstatt zu horten - zu verschwenden an alle. Alles muss fliessen… Wenn der Fluss nicht fliesst wird alles sauer und stirbt. Wir müssen TATsächlich teilen … und nicht gaukeln - das Wachsfigurenkabinett ist schon zu voll und ausverkauft …
Von INNNEN: Wir sollten nun endlich lernen nach so langen Zeiten after Sokrates, dass Denken - Intelligare heisst Zusammendenken - Informationen, Inhalte zu vernetzen…Synapsen eigenständig zu bilden und zu spüren, dass das Gehirn ein Wahrnehmungsorgan ist und nicht alles was man sieht und hört und an Gedanken durchrauscht, sinnvoll ist und wahr/richtig. Ein belebter Muskel ist von Blut durchströmt und ein belebtes Hirn fühlt sich an wie pulsierendes Greiforgan, welches nicht mit Hormonen spuckt und auch keinem >Toten Inhalte speichert. Es lebt ist ein Organismus - keine Festplatte auf die ein User seine Daten kopiert.
In diesem Sinne: Make your day
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$oft%Drink - von Norbert Schmitt
24.8.2011 von Norbert Schmitt.
$oft%Drink - von Norbert Schmitt
Besuche von vampyristischen Genossen sind häufig sehr wenig offene und damit auch oft antischöpferisch, welches einen Probanden ziemlich auslaugen und die sonst doch starken Motivationen aushöhlen kann. Verwachsungen ohne geistige Bande sind doch eher hinderlich als förderlich. Dort wo keiner hingeht und man fast eremitisch lebt, hofft man wieder zu schöpferischen Kräften zu kommen, denn die sind nun ziemlich mau. Bedürfnisbefriedung die sich in Grundbedürfnissen auflöst ist nicht gerade ein sehr edles Ding, was einen Geistesmenschen jedoch wirklich von Verbindlichkeiten, den meisten ihm begegnenden Menschen gegenüber, abhält, vermag ich noch nicht ganz begrifflich zu fassen. Es kann gut sein, dass man oft Andere und andere Situationen durch die falsche Brille beurteilt. Ich glaube, es ist normal so sowas wie eremitische Tendenzen, wenn man ein wenig anspruchsvoller ist, zu haben. Selbstzerstörerisch ist das nu’ gar nicht…genialisch macht WENiGe das EinzelSein, denn wirkliche Verbundenheit ist nicht mehr definierbar, geschweige denn verstehbar mit einem an die Sinne gebundenen Verstand. Wahrscheinlich wird daher z.B. die Liebe als göttliches Attribut gesehen seit Jahrtausenden, weil wir sie zwar wollen und kanalisieren, jedoch nicht produzieren können - - - Zumindest ihre Höhen können wir nicht produzieren - - - Sympathie können wir ja der Antipathie bis zu einem gewissen Grade abringen durch Selbstbeherrschung - - Liebe und Freundschaft will ja auch gehegt und gepflegt werden wie ein zartes Pflänzchen.
Man kann sagen, Liebe ist schöpferisch und sich somit niemals gleich, muss sie täglich neu entstehen lassen, den Raum dazu geben - zwischen Sinn und verstehen.—-> Das zum Thema ‘OFFENLASSEN’
Somit ist in der Begegnung von Menschen das Offenlassen ein muss, wenn man der Schöpferkraft Raum geben will. Pflichtveranstaltungen ohne Liebe zur Sache enthöhlen den Menschen seinem eigentlichen Sein - wie schon Goethe sagte: ‘ Edel sei der Mensch, hilfreich und gut<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< ! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen ‘
Ich muss gestehen, dass ich den Wunsch, in andere Gefilde und gar so schöne, umzuziehen auch sehr reizvoll finde.
Am Gardasee war ich mal freeclimben, damals, als ich noch physisch hoch hinaus wollte. Heute bin ich ja eher Freizeitsportler,
der alles bißchen, selten… und nichts richtig macht. Wenigstens Etwas
Arbeit wird immer mehr, je älter man wird und das ‘Ehrenamt Kultur’, bekommt von monetärer Frechheit den Rattenschwanz gezeigt.
KulturPolitik wird zum Lakai des Bruttosozialen. Kinder schlemmen mit Alkohol verseuchte und überzuckerte, bestrahlte Süsswaren und ‘Getränke’ - Käse mit integriertem genetisch veränderten Lab. Arterien im Hirn verstopfen.
Oder freudianisch versprochen:
Wir werden einiges ändern müssen durch die Krise und
‘Der Steuerzahler soll auf keinen Fall etwas davon haben’ ;)
Was sagt eigentlich ein Kartellamt zu Firmen, die international zu den einzigen FertigLEBENsmittelanbietern und grundwasserabgrabenden Zuckerwasserhändlern werden? Wer wirft wen ins Fegefeuer: Der, der hier ohne Lebensmittelallergien durchkommt, den Pharmaunternehmer oder der Extasyjunkee den, der Schöne Neue Welt nicht gelesen hat? ‘FIGHT CLUB’ mit Edward Norton ist bis auf die wenigen Prügelszenen kein Film, sondern eine Ode an die ethische Anarchie. Man bekommt Lust mal Farbbömbchen gegen DekoKunst in Baumärkten und Ikea zu werfen, damit die Leute lieber weisse Wände haben und die Birne frei zum denken. Es wird tatsächlich zu ordentlichen Tumulten kommen, die sicher wieder blindlings die Falschen treffen, sowohl hier wie dort. Ja, warum geben denn soviel Leute, soviel Geld aus, wo andere gar nichts davon haben? Wieso vermehrt sich Geld, wo es Dagobert doch nicht wirklich in die Menge wirft? Wer arbeitet für die Zinsen? Moderne Sklaven in Schiffen der Industriekapitäne?
GaLEERen der Angst, den Job zu verlieren….oder die Rentenkassen endlich und schlussendlich über Bord zu werfen, da das Modul nicht funktioniert? Warum neuen Wein in alte Schalen füllen? Warum nicht Gemeinschaft? Wieso warten bis einer was tut anstatt selbst zu agieren. Jeder lernt allein und selbst am Besten und jeder hat sein eigenes Fatum, sich mit Inhalt zu befüllen und zu bedenken. Verknüpfungen macht ein jeder lieber sich selbst, um Dogmatismen zu umschiffen. ‘Wir wollen weniger gelobt (und zitiert), dafür mehr gelesen und verstanden werden’
Was interessiert Mensch denn an der Krise…ausser, dass er ‘nen kleineren Kuchen backen muss? Wer reinigt die Arterien von altem Weine? Neu, Neu, Neu muss alles werden. Verstaatlichte Banken machen mir einerseits Angst, andererseits sehe ich Chancen für eine Leibrente für jeden ab 16 Jahren, ob er arbeitet oder nicht. Diese blöde Idee, dass jeder Beschäftigungsverhältnisse haben muss, wo doch gar nicht soviel zu tun ist im realen sozialen Organismus macht mich kirre. Arbeitslos? Was’n das? Hat die Hausfrau nix zu tun? Hütet Opi nicht die Kinder? Nur wer Geld bekommt zählt und zahlt Steuer… darum geht’s. Nenne Arbeitslosengeld ‘Leibrente’ und gib sie jedem, dann ist keiner diskriminiert. So viele Leute arbeiten ehrenamtlich…ist das keine Beschäftigung? Vielleicht oft sogar nützlicher als GELDERWERB aus egoistischen Gründen?
Zucker- und Alkoholfrei
Auf Tiere haben manche auch mal gänzlich verzichtet, sogar Reptilien und Meeresgetier verschmäht aus ethischen Gründen. Heute essen andere manchesmal zweibeinige Flügelgetierchen (Haben ‘nur’ 5 Nervenstränge im Gegensatz zu unseren 12). Die Nahrung, mit denen wir unsere Körperzellen aufbauen, die sich alle 7 Jahre komplett austauschen, liegt in der Regel, zumindest im Bereich unserer eigenen Macht. Bei den Dioxinen und Atomkraftwerken ist die Teilnahmemöglichkeit geringer am wirtschaftlichen Ablauf. Zumindest kann ein Kaufverhalten Stimmen abgeben - - - abgeben, abgeben, die hallen. 7 kg Getreide ergeben nur 1 Kg Fleisch könnte Denken bestimmen.
Heute weiss man mehr und versteht immer weniger…………………………..Der Wald, wo sind eigentlich die vielen Bäume, deretwegen man den Wald nicht sieht?
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EinVerGehen
24.8.2011 von Norbert Schmitt.
EinVerGehen - von Norbert Schmitt
Interessant was Menschen zu sagen haben, die überaus reich an angelernten und verbrieften Urteilen sind, an Gesetzen und Regeln - Menschen, welche auch überaus reich an angestammten Idealen und christlich oder sonstwie institutionalisierter Tugend sich vermeinen übend zu existieren und sichvermeinen über die Verteilung von Ressourcen aller Art (darunter auch Bildung, Denk- und Urteilsfähigkeiten, Sozialitäten, Liebe) auf diesem Planten ‘Terra’ - im Zentrum eines Zodiaks, welcher überaus klein erscheint im Angesichte des ALLs - über, ja über und über voll mit Agententätigkeiten, Agenturtätigkeiten, Nachrichtenwesen: dPress ghosts djP - wer Info will, der alles hat - Free Nature - Go inform yourself -Do not go and feed the birds with trust. Trusts buy and sell like goOds would do. Denken nimmt Dir keiner ab.
- (mit) Bildung und Perversitäten aller Art - Perversitäten, die Auswirkungen haben - Auswirkungen, die uns heute hier zusammenkommen liessen. Auswirkungen, die, in puncto FressSucht, Europäer und Amerikaner - the whole comunity on earth for sure in Bälde - und gleich schon die eingemeindeten Kinder an Altersdiabetes erkranken lassen. AusWirkungen, die unser’WachsTuRm’ - unsere plastische - - nicht Unfallchirirgie — blühen lässt. AusWirkung, die Geschmacksnerven verfettet; Gedankenbahnen barrikiert - Drogen populär macht - - auf Rezept oder Tochtergesellschaftsmässig auf die
Unterhaltungsindustrie wechselt…Barschels rektal in steueroasige Badezuber verfrachtet und Individuals,Völker und Stämme in demoskratische WeltsteuerFähnriche($) verbannt.
Hier soll nicht die Rede sein von Waffenhandel und/or heugeschrecktem russischen Roulette und BadeZubern. Auch nicht von Phnom Penh oder rituell satanischen oder profanen Kaufkindermorden: HIER IST DIE REDE VON CHARAKTER.
Charakter für den jeder seinen eigenen Willen plastiziert und - unabhängig von allem - ihn ausbilden kann zu Rat und UnRat. Freischärlern des Geistes, die keine Weltcomunity mit kleinen unpässlichen Pseudomoraltäten gleichsetzen, und welche vielleicht sehen, dass Terra sich auf dem Wege befindet in eine oligarche Pseudodemokratie verwandelt zu werden - Bugs go Kafka - , die davon zehrt - nicht nur die Dritte, sondern auch die Vierte - und sogar sogenannte erste und zweite und all die, die nicht oder nicht mehr mitmachen - nicht mehr lukrativ sind - auf kleiner Flamme garen - . Schön fett muss der Braten sein oder auch sehr mager.
Bruttosozialprodukt macht frei - Wer Ohren hat zu hören - Soziales Produkt - Mensch ist gleich Produkt - Hormoneszyklen versus Menschlichkeit. Setzend Zusätze in Nahrung um und Stimmung wird gemacht. Mit Einweckgläsern und Cookies haben schon andere Leute die Fron aufgepeppt. Auf an die FRONt und killekitzt Euer eig’nes herdigSein, heisst der Ruf, der den Ellenbogen solidarisiert….Fraternität des Wahnes…Unglücklichkeit des Leugnens eines
höheren Seins. Wer Sklaven nimmt und macht - wird dereinst Sklave sein…. - sagen die alten, die uralten…in Schriften gebannt…. - Ist schon Sklave
seiner eigenen Begier.
Eine wahre freie Gesellschaft, würde weder in Wien - noch in Berlin - noch sonstwo - einen illegalen Kinderstrich erleiden noch dulden - < Toleranz heisst nunmal erdulden/ertragen - jedoch geht’s ja nit um uns, sondern um die
Kinder, geht’s nicht um Psychologie eines Verbrechens und dessen Täter, sondern um die Tat - OneWay-Definitionen bringen uns um den Verstand - Worte sind zum beNUTZEN da und nicht zum abNutzen > - noch würde sie verschleppte
Frauen gegen Geld begatten. ‘Das Böse sind wir’ und einige Wenige versuchen das Elend, dass die Vielen verursachen, durch ihre ‘FressSucht’ und das dadurch bedingte ‘Einverleiben’ der Erde - den BesitzWahn und die wiederum
dadurch bedingte Sucht alles zu kontrollieren - zu reduzieren.
Kunst jedoch ist Liebe, kann Liebe sein - Kunst ist Sein - Kann Sein - Kunst ist potentiell immateriell und (sehr wahrscheinlich, wenn der Künstler ein inspirierter ist) - mit der Motivation von wahrer Freiheit - nicht von Ware
Freiheit - ein edler Schatz, welcher den Betrachter und ‘Besitzer’ in ein Sein führt, welches weitab liegt vom Einerlei und Einerlei des konsumistischen Daseins - welches zumeist überhaupt erst in Unzufriedenheiten führt - den der ‘WAS hat ‘ - und den der’s nicht hat und auch den der alles hat - Wilder Honig und Heuschrecken - Wegbereiten aus dem Nichts. Das Nichts ist grösser als man denkt, aus dem Nichts ist das All erworden.
Sei Nichts und Du wirst wachsen. Was sich aufbläst wird die Luft nicht ewig halten können - manchmal platzen, weil andere vielleicht bei sich selberst plustern. Don’t spread your energy - Konzentrier Dich auf Weniges und hole
alles dort heraus was herauszuholen ist und dann erst das Nächste. Erst der Nächste, dann der Nächste, dann der Nächste. - Kunst Macht schöpferisch + relaxed. Nur in der Mitte, zwischen Anspannung und Entspannung - liegt im
wahren Leben und der wahren Kunst die Freiheit verborgen. Sie ist tatsächlich verborgen, das ‘Offenbare Geheimnis’, welches jeden anlächelt, der die Tür dazu öffnet… sich selbst öffnet der Grösse des Seins und seiner Selbst…Freiheit ist Kunst .. ist Wissenschaft… ist Wissen … ist Leben.
Dogmen und Systeme helfen nicht die Bohne, die Kaffeebohne ordentlich zu ent- und belohnen… und auch nicht, die Bodenschätze des uns anvertrauten Planeten, anstatt zu horten - zu verschwenden an alle. Alles muss fliessen…soll fliessen. Wenn der Fluss nicht fliesst wird dies ALLes sauer und stirbt. Wir müssen TATsächlich teilen … und nicht nur Taten und Sachen tun … und das Ganze von INN~NEN: Wir sollten nun endlich lernen nach so langen Zeiten after Sokrates, dass denkende Intelligenzen - und Intelligare heisst Zusammendenken -
Informationen, Inhalte zu vernetzen lernen…Synapsen eigenständig zu bilden lernen und zu spüren wissen, dass das Gehirn ein Wahrnehmungsorgan ist und auch nicht alles was man sieht und hört und an Gedanken durch einen
durcheinander und durchrauscht, sinnvoll ist und wahr/richtig. Ein belebter Muskel ist von Blut durchströmt und ein belebtes Hirn fühlt sich an wie ein pulsierendes Greiforgan, der Greif - Listen to the old ones - , welches nicht mit Hormonen spuckt und auch keinen toten Inhalt speichert. Es lebt - ist ein Organismus — unser EigenTum - - keine Festplatte auf die irgendein User oder Kollektiv seine Daten
kopiert………………………………………………o O
Nur der Freie macht die andern frei und will’s!
Befreit - freit die Welt und alles wird gut
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- Zusammendenken der Vereinzelung - Text von Norbert Schmitt
24.8.2011 von Norbert Schmitt.
>Wahrnehmungsüberflutung als trennendes Mittel, die Reflektionen zu vereinzeln<
Die rudimentärsten Grundgedanken fehlten Josef, um sich ein klareres Bild von Clara zu machen, denn Clara erschien nicht nur ihm, ein wenig abgehoben - besser gesagt ein klitzekleines Wenig überzogen, sondern jedem, der ihr begegnete. Manch Einer liebte sie ohne sie zu kennen, andere verabscheuten ihre einschüchternde GegenWart. In der Realität begab es sich jedoch so, dass diese schillernde anmutige Clara, sich überhaupt keine Gedanken über ihre Wirkung bei anderen machte. Es gar nicht konnte, denn Clara hatte zu tun - viel zu tun. Sie musste ein Kunstwerk gestalten, nicht irgendeines, sondern sich selbst - ganz von innen heraus - ganz sie selbst wollte sie werden.
Sie wusste nicht viel, abgesehen davon, dass sie alles las und gelesen hatte, was die IstKultur so herausgab an konservierten Buchstabenreihen - über die Jahrhunderte und Jahrtausende. Also insgesamt eher Instantwissen
aus zweiter Hand. Was sie selber wusste, war, dass sie mit Sicherheit um einiges grösser war und ist als sie selbst wahrnahm. Besser noch, sie fühlte, dass in ihr Kräfte und Eigenschaften ruhten, die sich manchesmal in blinder Eruption aus ihr heraus stahlen - hier und da waren diese Eruptionen zerstörerisch - manchesmal auch ein grosses Wenig beleidigend ohne es zu wollen. Die Schöpferkraft bog sich Bahn und war nicht zu stoppen…höchstens zu pervertieren durch unklares Umgehen mit sich selbst. Schleifen wollte sie - Schleifen, Schleifen, Schleifen -, um den Diamanten (wer sagt eigentlich, dass Diamanten die schönsten Mineralisierungen von molekularisierten Atomen sind?) zu beschleifen, der in ihrem Zentrum liegen muss ——- überschüttet und befrachtet, zugetüncht von den Schlacken und Traditionen einer abgelebten Zeit.
Einschüchtern wollte sie nicht Einen, geliebt werden auch nicht. Sie wollte lieben, bzw. auch das trifft es nicht, sie tat es namentlich einfach, und zwar alles und jeden - ohne es zu bemerken. Jeden Stein betrachtete sie mit Ehrfurcht, ob des Wunders seiner Erschaffung. Jeder Mensch, jedes Tier hatte für sie einen grossen Facettenreichtum, den sie in sich einsog, wie andere gefärbt-verzuckerte Brausen. Sie wusste nun ganz aus ihrer Wurzelkraft: Sie selbst konnte nur Kunst schaffen, wenn sie selbst zum Kunstwerk wurde. Was war also Kunst?
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Eine Reise in das Ungewusste
26.12.2010 von Norbert Schmitt.
Eine Reise in das Ungewusste
__________________________________________ von Norbert Schmitt
Es war an Faschings Maskenspielen als ich, bar jeder Hoffnung auf Erfolg in meinen persönlichen Belangen und im Bewusstsein, dass wir Kontinentalen OrientOkzidenten und zuckersüchtigen Insulinaner uns alle eigentlich das ganze Jahr über verkleiden und an Karneval sich die Vorstellung eines jeden von sich selbst bewahrheitet, als ich also nun schluss-endlich das weite Feld aufsuchte, welches sich zwischen mir und dem Asklepiusstift auftat. Seit…..ja seit ich denken mag und kann….oder sogar länger schon wollte oder gar sollte ich dorthin. Ich dorthin ?, wie komme ich darauf, es kömmt mir jedoch vor wie ein innerlicher Zug an meinem Sternum… Asklepius…….ein asketisches Etwas….
Was würde ich dort finden sollen/wollen? Wie auch meinen Namen habe ich es vergessen und kann es weder heute, noch könnte ich es je benennen wann ich mich das erste Mal entschloss, nun doch endlich in ein Kloster zu gehen. War es im 20. Jahrhundert, im 15. oder schon zur Zeit der Völkerwanderung? Welche Völker kamen eigentlich in meine Gene und wer hat das denen denn, und überhaupt, erlaubt? Oder wer hat EINem überhaupt erlaubt sich gerade dieser Gene zu bedienen, derer man sich bedient hat oder derer wir bedient wurden? Könnte mir bitte jemand die Besitzurkunde zeigen? Es ist wahrscheinlich ähnlich staatlicher Gebilde…..
Grenzen bezeichnen, wem man, und ob der Eine oder Andere Steuern zu entrichten hat. Ich sehe in den Spiegel und sehe so einiges, was nicht Ich -oder nichtig?- ist und spreche zu den vielerlei Gesichtern die mir entgegensehen in stetigem Wechsel: Sprichst Du meine Sprache? Dann sind wir Staatenlos…. Capisci? Siamo Fratelli, Sorella ;)…. - Hermaphrodisiakum goeZ to the edge of matter - … If you don’t know me by know…. Brother Mirror, better I should know you…..
I will niemals gehn zum GUTGESAGTEN und finden Friedensfürsten…apropopo….warum schlägt niemand Bürger King zum Ritter und macht aus Vanille Eis ‘nen Musical? Zum Einen oder Anderen - Lebende Andere? Thriller, Thriller…ThrillA yeah….
Subtubes geben Gas - Lolita pennt…
Es gibt ja so viele Tuben mit Bildlichkeiten, oder die strotzen Vor Bildlichkeiten, dass man gar nimmer weiss was man nun mit eigenen Augen gesehen hat oder geträumt oder erzählt bekam oder sich reingetubed hat durch die eine oder andere Röhre. Vielleicht liefert eine Firma baldigst BlutPlasma mit imprägnierten Bildern. Immanenz des Grauens. Eingebürgerte Rinder mit wähnenden Fürsten von Monte Zuckerschneckchen und schaugespielerte Werbehelden für die neue Sendung: Tomaten auf die Augen, statt Mozarts Kugeln in die Ohren….garantiert werbefrei :) - Oh, wie ich mich sehne nach WEISSEN rIESEN und nach zauberhaften Schlaraffenländern, wo die Zuckerkugeln nur so fliegen - in mein Schlecker-mäulchen fliegen, welches an kleingematschte Tierteile in allen nur erdenkbaren Nährmitteln gewöhnt ist. Sing it: Gelatine, Gelatine, Gelatine die schmeckt…………………………………………………..die weckt was…. (Frage mich nur ob es Teile in meiner Ahnentafel gibt, über deren Überwindung ich mich eigentlich freuen dürfte…oder dürfen darf oO)
Ich weiss nichts mehr, gerade JETZT gar nichts mehr. Es enthebt mich aus der Zeit, welcher Zeit vermag ich nun leider auch nicht mehr zu sagen. Gelesen hatte ich, nun schon seit geräumiger Zeitenläufte, gar nichts mehr wirklich berückend neues…, denn, der Wissenschaften enthoben - durch des Interesses Losgelöstheit von Festgefügtem - wollte ich endLich Neues fügen und sich fügen lassen und sehen. Daher konnte ich nicht meine festgeplatteten Zöpfe blondieren und meine weiche Birne auch nicht botoXen lassen und auch mein Alter Ego sähe gepierced nicht wirklich sich sehr ähnlich.
Es begab sich just, wie schicksalshaft…(was immer das ist), dass der Ariadne Fäden sich zu einem Markenpullover des 21. Jahrhunderts fügten und dessen Aufschrift mir entgegenraunte : Vergiss…bzw in Neudeutschlichkeit : FORget——– Aber was the ‘hell’, should I denn get, getten oder Getty? Fühlte mich eh seit je eher wie im Ghetto meiner einstigen Kraft. Nun schrie mir dieser PullOver eine Parole ins Gesicht - konnte gar nicht sagen, ob jetzt oder als ich ihn das erste mal anzog….
Was nun auch immer ich beCOMEn sollte, es war etwas grosses, sehr sehr grosses Kino … und eigentlich unverdient —- geleistet hatte ich ja noch nie etwas…..ausser vielleicht IntroSpectio ….. Spiegelbilder des eigenen innenlebenden
Schöpfers……….. - Schöpfer? Ich? Ich kann nicht mal meine Fingernägel wachsen lassen oO ……..
Ok…. ich vergesse die Sache mit dem Kloster und geh nun erstmal aufs Kloset.
Wieder zurück kömmt mirs so für: Closed, abgeschlossen….ja das war ich –
wars nun der grippale Effekt oder eher dass schon einmal losgelöste Selbst, wie damals…anno 1990 als ich unter der Decke schwebte und dann doch lieber wieder auf die Tanzfläche, statt, ja statt zu kommunizieren. Jaja, Kommunion, ja! dDas war das KulturProblem nach dem ich schte!
Jetzt wusste ichs genau - MaEnsch hängt sich halt gern’ an urgekundetemTotem fest…..(was wenn’s keine gäbe….what a pitty….give me sense). Urkundlich bin ich ja nun fast 40 … Zenith übberschridde, was solls. Die Haltbarkeit meiner Knochen interessiert mich trotzdem sehr sehr wenig. Eigentlich wär ich lieber Energie und teleportabel, denn erst jüngst sah ich in Prager Fiedgehöften, wie Katzen in Löcher der von der Zeit erbrochenen Gräber schlüpften und mit halb vergammelten Knochengerüsten vorlieb nahmen. Sie waren höchstens seit 200 Jahren - - Sie waren höchstens seit 200 Jahren - - Sie waren höchstens seit 200 Jahren - - - - erstorben.
Welcher unserer Knochen berherbergt uns nun? Sind wir im Gehirn zuhause? Oder doch in den Drüsen? Vielleicht im Blut, welches ja ein ganz besondrer Saft sein soll? Oder doch im SCHLÜSSELbein. Ist Mensch ganz Mensch in seiner Handlung?
Mist….ich hänge: - Jede Handlung erfordert ihren Tribut in Gegenhandlung…also im Ausgleich - im Ausgleich mit Was oder Wem? Dem Ganzen…
Whole - - - - - Hole oO ………….
Yin oder Yang? Hopp oder Dopp? Hip oder Hop ? RnB goes Public Enemy, just want to know what else could be…..
Bin mir nicht mehr bewusst, wann ich je bewusst war…
Retardierung ist - wohl ein gekonnter Ausdruck für etwas was mir nun scheinbar logisch erscheint……ja, retardiert musste ich werden….20 Jahre lang, denn die Wurzel war noch nicht stark genug….vor allem der Leib noch zu sprossend, sprossende hormoneskräftezehrende Jugend. Wir werden nicht #älter, wir werden tatsächlich immer jünger und die Kunst ist weder unsterblich in ihrer physischen Form, noch Ehrungen und der restliche schmarodierende Klimbim. Aprops Klimbim: In unseren Jahren bekommt der heisseste Feger auch kein Engagement mehr, wenn die Messer am ‘Alter’ zuGrunde gehen. Grünende Gründe, lounged VIPERS. Kriegsgeräte zerstören nun mal auch nur Formen. Das formlose befreit sich aus den Schlacken. Abfallen, Abfälle…
What is Nature? Etwas Aufbauendes? - - Terror ist, wenn Tiere nur noch in designten geschichteten Menschenhöhlen hausen und die aromatisierte Luft aus der Retorte inhalieren und für sie unverdauliches Soja zu unverweslichen Skulpturen auf Wegen machen…Wege und Wiesen…auf denen Kinder spielen könnten. Shit happens - Natursektliches Kaviar - Scheissend aus den Ohren, rennt in meinen alpgeträumten Wirklichkeiten, ein überdimensionierter, rosa aufgezuckerter, Diarhoe durch die Strassen GolemCitys und verteilt Fähnchen für den Weltfrieden. Der Virus und seine bakteriellen Anhänger fressen die Erde auf mit allem was auf ihr kreucht und fleucht und lieben nicht einmal sich selbst.
Ohjehmineh…STAR wars, we fall in immagined black holes, that we name cultures… - What a dream - I HAD A DREAM - Träumend von Trümmern der viral überbleibenden Ent-Deckung der Lieb- und Freudlosigkeit eines an sich kategorischen Imperativ. Das Ding an sich verrät durch implantiertes Sterben. Ja, Körper sterben, das is ja was ganz Neues, dachte ich, und wollte schon aufwachen, ob meiner Erkenntnislosigkeit ….jedoch dann schlage ich im Traum mein grosses goldberändertes, in Rindsleder gebundenes, Nachschlagewerk auf, welches grösser als die ganze Erde ist … und da steht in leuchtenden lila Lettern, die mir wie Wind ins Gesicht funkeln und in meine Augen wegen und mich fast dieser ‘Druck’ hinforthebt nach Pyramus :
Seifgetubed = Einlauf: grosse Tube mit Seifenwasser
Ich wache auf und meine zu wissen: Genuss besteht nur im Jetzt, der Rest ist Wiederholung. Besitz ist kein Genuss, sondern Belastung, da ungeniessbar wie das Geld, wenn der Gegenstand nicht wirklich und wahrhaftig Kunst ist, denn diese lässt sich geniessen und geniessen sogar dann, wenn der Lack schon abgeplatzt ist. Ein Genuss, der in die höheren Ebenen führt….(schwülstig nicht wahr???? - aber immerhin besser als mein Alp), dort ist Freude und sinnreiches Schmecken eines ungeahnten Raumes mehr als eine Pseudoerweiterung des Selbst. Ich will es gerade eine Kraft nennen in der alles keimhaft steckt, welche im innersten der Burg von statten geht…unerschöpflich, proper und gestählt bereit zu neuen Taten——— jenseits vom eklen Einerlei des pseudoliebebedürftigen Weicheiertums. Die Liebe selbst ist weitaus grösser als ihr Schein.
Ist denn des Wurzels Kraft stärker bei einem alten Baum, mir vermeint es so…. zumindest jüngst erst .. der erste Einfall ist der Beste: Erschien es mir als sei ich am Warten gewesen…am Warten auf der Ruhe Sitz…in welchem eben hinwiederum die Actio meines Intuire wieder gasgeben konnte, um mich hinzuführen…hinfortzuführen, nein, nicht ins Cluster, sondern in die Einsamkeit der fliessenden Genüsse, geflissentlich, welche mich auflösten und den beschissenen Pullover von ‘DamnedSlaves’ oder ‘WickedDestruction’ - auch das weiss ich nimmermehr (… nix nix nix …weiss ich) - nun endlich aufzudröseln, um, ja um nichts mehr zu sein als das Nichts, dass ich bin - - - aus diesem Nichts entsteht er, ja, der Phoenix.
He? Wat Du Volé? Alles muss weg…alles raus: $$$$$$$$ SALE %%%%%%%% : FIFTY per CENT - Nimm alles mit…auch den Mantel….I want NOthing - Denn meinem Nichts, steht Nichts am besten!
——————————————-und schon gar nichts im Wege
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Wahrheit versus Authentizität
21.3.2009 von Norbert Schmitt.
Unschuld
Fehlerhaft Vergehen, weise Unschuld - Radikal umkehrend staffelnd Gerinnung
Geh’ SIEBEN, geh’ NEUN, geh’ nicht über LOS - DirectCredits - Direct IN
Gefängnisse aus Angst, schuldend unschuldend’ Blicke - Surfend’ Wellen, gluckenden
Glückes SELBSTheid verlierend - Freudlos…Klein -
Kamin
Suchend Erlösung, die Qual der Herden - Schlafloses Schaf, erweckt zur Unzucht
Lustig treiben nackter Leiber - Verstehend weder sich - Noch Welten
Geiler Herd am WegesRand, vertauschend sich im Tand - Welten Brand, Erlösend Ernichtetes Sein
Wahrhaftigkeitsansprüche fallen zumeist unter die Kategorie ‘eigene Philosophie’ und so könnte man sagen, dass es manchesmal besser ist, wenn eine Nuss sich benimmt wie eine Nuss, denn dann erkennt sie der Perceptor leichter als eine solche. Was natürlich fatal wäre ist, wenn andere dem Glanz und Nimbus der Authentizität einer Nuss nacheifern ohne eine eigens reflektierte und ständig sich erneuernde Philosophie zu haben und/oder zu erstreben. Denn dann könnte aus einer Erdbeere ein Wachholderstrauch und aus einem Korkenzieher eine Flasche werden.
Wahrhaftigkeit sollte natürlich des Menschen erstes Streben sein, denn ohne eine solche wird er zu einer regelrechten Karikatur eines geisterfüllten Wesens und verliert sich selbst in Masken hinter Masken, deren Demaskierung ihm selbst, von Tag zu Tag, schwieriger fallen dürfte. Denn Konglomerate aus diffusen Vorstellungen, die sich zu Selbstsuggestionen gestalten, ergeben einen Wust von Dunst, der sicherlich weder dem wirkendlichen Kulturfortschritte dienlich sind, noch der Person (personare= hindurchtönen), die nichts mehr erklingen lässt als ihr eigenes selbstgezeichnetes AlterEgo.
Die Wahrheit zieht einem selbst die Hosen aus und man sieht des Kaisers neue Kleider in einem Lichte, die einem das Mark erschüttern. Nur durch das Mark kommt Mensch zum SINN. Ansonsten stumpfen SinnE ab und der Mensch sieht nichts mehr als seine eigene Projektion:
Ist die Projektion angenehm…hat Mensch vielleicht oft viel Spass am Leben.
Ist sie unangenehm……hat er wahrscheinlich meist Kummer mit sich selbst.
Freude hingegen hat nur der in sich selbst tätige und erkennende Geist. Isn’t it spooky:
Gemeinschaft gibt es real nur unter solchen Spukgestalten, der Rest der möglichen Beschäftigungen dünkt einem eitel Tand und HöhenSonne.
ENDE
Ende gut, Wende gut - Geniessend Selbstheitswähnen
Sintflut hält nicht tEure Wut - Wütend Du und ICHE
Lustig verzückend’ Nichts - Reibend’ an VerliebtheitsWesen
COSMOS-DIREKT - Verjüngend’ Vergnügen - Fein, frech, daheim
Heimat ist ja da wo man ist, irreal erscheinen hingegen Identifikationen mit Mistigkeiten und landläufigen Gewohnheiten, wie z.B. der Wanderung mit Skistöcken auf ebenerdigen hundebekoteten Asphaltzivilisationen, zu sein. Die Individualität ist einfach zuhause in sich selbst. Die Horde braucht Gewöhnung. Wahrhaftigkeit, deren Teil gegebenenfalls Authentizität ist, jedoch wird eben diese manchmal auch durch ‘Wahrheit’ dem Wandel unterworfen, bzw. sie muss Wandel sein. Somit gehört der ‘Wandel’ zum Prinzip, wenn da mal nicht die Börsenkurse krachen. Ja, was ist wohl normal? Das Genormte? Das was die Herde tut. Daher könnte es passieren, dass der Angepasste eigentlich ein potentieller Spinner ist und der LatexMann ein Ausgeglichener, weil letzterer nicht so tut als ob.
Wenn hinwiederum, plötzlich es zum guten Ton gehört…Latexwäsche zu tragen, dann wird der Nylonstrumpf vielleicht doch zur konspirativen Naturfaser. Wenn Karl der Grosse eine Grösse ist, sagen wir XXXL, wäre dann modernes Parlament vielleicht SM ?, wer stünde dann nicht eher auf Radfahren? Hamstern hin oder her………heims es Dir ein: Greifen wir Nackten in die Hosentaschen…oder weisst sich dieses Hemd über einen DownLoadManager? Wie sich unser aller Ausgehtelefon von ganz alleine nach spätestens 2 Jahren destabilisiert? War da wiedermal ein Produkt, welches einen Schaden provozierte? Nein, denn Fremdeinwirkungen liegen ausserhalb der Garantie. Wenn Sie das nicht glauben, haben wir circa 150 Anwälte weltweit…und die haben 150 mal längeren Atem und lockereres zahlenbedrucktes Papier als Sie…und auch Sie, denn Du verlierst …………………………………………- wenn Du’s nicht weisst ;)
Nicht, dass hier irgendetwas gesagt sein soll gegen Systeme. Systeme haben weder Bewusstsein, noch haben sie einen Willen. Sie haben auch weder Freude an Handlungen, noch haben sie etwas davon. Die Rede ist von Einstellungen, Justierungen, und die existieren nunmal nur im Menschen. Menschen nun wieder, stehen uns gegenüber beim Brötchenkauf, beim Restaurantbesuch, in der Klinik und auf Reisen in nahen oder fernen Ländern. Überall setzt ein System nur Rahmenbedingungen, bleibt also abstrakt und lässt SpielRäume. Welcher Mensch sich wie und in welchem Raum bewegen möchte und will bleibt dem EINZELNEN überlassen. Somit hängt alles von der individuellen Philosophie eben dieses Einzelnen ab, was in EINER Situation geschieht. Ungerechtigkeiten oder Menschlichkeit ändert niemand durch Änderungen von Statuten. Auch die Liebe kann keiner erzwingen, sie ist eine freie Tat. Frei werden und frei sein wollen, muss jeder selbst. In sich und dadurch um sich webend - findend kündend Neues Land und Potential. Wer sich gerne als Opfer sieht macht andere gern zum Opfer seiner Verantwortungslosigkeit. All Inclusive bringt Lämmchen die Fettsucht, die sie vergessen macht, dass sie eigentlich Wölfe im Schafspelz sind. Friss Dich voll - Nimm wieder ab, da ist immer was zu tun. Bau das Leben voll mit Taten die sich gegenseitig widersprechen. Aufheben werden sie sich von ganz alleine. Der Widerstreit ist nur im Innen - Aussen nur Bedingungen.SimsAlabim
SimsAlabim Dich an, gehörte hörige Klänge - Lautheit, der Tiefen stumm
Wartend der Erwartung Kraft - Gehend findend kündend zarte Wege
Gemahlenen Hornes Kräfte - Verinnerlichtes ruhiges Sein
Wes Horn ich blies, des Horn ich brach - Tod, wo ist Dein Stachel?
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StoryTellerEI - WIPE OUT
26.2.2009 von Norbert Schmitt.
Das Unsichtbare sichtbar machen, das Unhörbare klingen zu lassen und das Unsagbare in Worte fassen, ja - das ist Kunst. Das Unfassliche in Intuitionen kurzfristig dem Betrachter erlebbar zu machen. In einer solchen potentiellen Kunst der Möglichkeiten hat sich die Aussage von reiner gedanklicherer Form zu einer Umsetzungskraft gewandelt, welche die individuelle Form zur Idee erhebt. Natürlich nur punktuell in der Zeit und mit allen Unvollkommenheiten, die wohl durch die Gravitation und änliches bewirkt werden.
Unsere Gesellschaft - nicht nur die filmisch-virtuelle in der wir leben - hat sich von ihrer Basis sehr weit abstrahiert. Ob die Abstaktion nach oben oder unten geht, nach rechts oder links, soll hier nicht Thema sein. Der Geist hinter den Erscheinungen divergiert und so muss die Monade im Allgemeinen und die Monade ‘Künstler’ gewisse Formverkrustungen sprengen, um zum Kern gelangen zu können.
Der Kern könnte, um nicht zu sagen sollte, undefiniert bleiben bis zu einer möglichen völligen Verschmelzung mit dem ‘Aussen’, der auswendigen Form, und sich frei entfalten - in ständiger Metamorphose - bis zur inwendigen KernFusion mit dem chiffrierten Ich der Selbstkultur aus Fremdkultur, der Geschichte im Punkte.
Man könnte sogar sagen, dass eben auch im Biografischen, Erlebnisse im Ganzen - nicht nur mit Löschblättern - dafür sorgen, bzw. gesucht werden, um die Kruste zerbersten zu lassen. Das dadurch entstandene rohe Ei kann ziemlich komplett umgearbeitet werden zu einem Omlette nach eigenem Geschmacke, wenn denn da EIN Wille ist. Es brutzelt dann im Pfännchen und man wird gespannt sein was es geben wird zum Abendmahl.
Wenn Kunst nur im tiefen Inneren des Menschen umsetzen will……wieso nicht? Ist es das Spektakel, welches entscheidet, oder das Ergebnis in der Biografie des Betrachters?
Unzufriedenheiten können natürlich auftauchen, wo man Definiertes erhaschen möchte, aber warum sollte alles rein rational erfassbar sein? Wenn das alles wäre, wäre da Liebe nicht unmöglich? Liebe ist mutmasslich eine Gabe, die ich nähren kann, erschaffen kann ich sie nicht aus dem Nichts, genausowenig wie mich selbst. Fähigkeiten kann man bilden, ausbilden, auch solche die die Liebesfähigkeit begünstigen, aber die Grundlage dieser Fähigkeiten, den Menschen selbst, kann man nicht erschaffen. Wie der Golem aus Lehm wird wohl der Homunkulus aus Genmaterial in Nährflüssigkeit recht bizarr anmuten. Naja, die Erfahrung wird es uns in näherer oder fernerer Zukunft schon noch vor die Augen führen, ob wir wollen oder nicht. Wir müssen oft erst handeln, bevor wie sagen können: Und wir sahen was wir taten…und siehe es war……………….0O
Unzufrieden kann (hu)man faktisch immer nur mit sich selbst sein, denn jeder schafft unmittelbar sein ‘AUSSEN’ selbst, durch jede auch noch so kleine Entscheidung. Das kann man besamend brüten wie man will: StoryTellerEI, wäre BiografieNotwendigkeitFreiheit - nenne es einer wie er will - Hauptsache es dünkt ihm etwas dabei was über die bloßen Worte ins Reich der Begriffe ragt.
Somit ist das ICH und die Biografie unlöslich. Ändere ich das Ich, ändert sich die Biografie - und umgekehrt. Kunst im besten Sinne ist Innen und Aussen in EInem.
_____________WIPE OUT_____________________
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…………Going to find myself……….
………Djunglebased information………
…….Perceptions bring to me…………
…………Finding out……………….
…Self ’s not input - It’s not output….
…………Tabula Rasa……………….
……………………….- Am I gone?..
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In Carne Actio (ausnahmsweise in Englisch)
27.1.2009 von Norbert Schmitt.
Action is the meaning of our abilities and the wise use of them is the groundfloor level of our happiness. Meaningless movement, which moves only to be on the run, gives us less, than standing fixedly at the center. Standing steady, instead of changing constantly, brings us backwards, and not to new metamorphoses of human being. Intermediate lies the moment of realistic action, which has to be found out new in every single moment.
Flesh colour; incarnadine; carnation; flesh tint is the individual colour of the skin, which means, that there aren’t two persons in the world with the same colour of their complexion.
The speed in the world needs to have a substance to range in. The Flesh and blood of the human is predominated by the gravity of the matter. The material needs the spirit of men, to be moved. Either, if it is the body or it is the gifts of earth….’things’ have to be implicated with the will, to be ranged.
This InCarnAtion is the activity of the volition. To be or not to be is the question, that backens to us all. To stand still is a very hard, willful action, that has to be concentrated on:
The movement around the circle starts to involute the agitation in an inner loop. The double helix is the egg, the cornerstone of of our building. Either physically or socially. So we need both…velocity and, so called, calmth.
FLESH FOR PHANTASY
Eerything
standin’ still
stopped
WAN societies
Moving
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Eine klitzekleine geschichtete KunstGeschichte
21.11.2008 von Norbert Schmitt.
Bei dem Thema ‘Kunst und Geld’ sind wir alle schwer und fast unvereinbar am mißfälligen Staunen angeSICHts vielfältigem und scheinBar unzugänglichen Wegen, Abwegen und Wegführens vom ureigentlichen substantiellen Ding Kunst. Kömmt nun Kunst von Können oder hinwiederum von der postmodernen Kunst des Verkaufens, welche eine Idee, sei sie real oder illusorisch, vom ‘Ding an sich’ verkauft. War nun Kant derjenige, bzw. seine weitläufigen Jünger, der Mann, welcher gerne Sicherheit hatte - sie auch beruflich vertrat - der uns wegführte vom Begriff, welcher tiefer in eine Wirklichkeit führt? War es dieser gipfelnde Moment in der Geschichte, der uns nach langer Vorbereitung, das Denken nahm und unserem geschichtlichen Mainstream Definitionen gab? Mal dahingestellt und weitergedacht………
Wenn wir davon ausgehen, eine Kunst habe eine metaphysische Ebene, dann könnte man gegebenenfalls eben jene Grösse des Kunstwerkes in dem modernen Kulturbetriebe einfach dem Betrachter überlassen, was und wie er darin zu entdecken wünscht. Individualisierung macht jedoch leider in einer allgemeinen Idee keine Wirklichkeit, bzw. davon zu reden ist nicht handeln. Jeder redet gerne einmal davon was so alles feine Ansprüche der Freiheit sein könnten, jedoch stellt eine definierte Freiheit keine individuelle Freiheit dar, sondern hinwiederum ein Kollektiv. Sei es das Kollektiv der Gewerkschaft, sei es das der Kunstverständigen. Herren und Rassen, Völker und Scharen. MonoPoly, das eine im GANZEN? Verfilmt ist alles mit dem Objektiv objektiviert, oder etwa nicht? Am Bildschirm und gedruckt - versetzt das Subjekt sich in die Welt. Versubjektiviert sich das Objekt der Freiheit?
Jener, der die Objektivität sucht, wird sie wohl finden, wenn er die nötigen Vorraussetzungen für ein solches Unterfangen mit sich bringt. Ein reines Auge mag es nicht geben, jedoch ein reines Herz und einen Verstand, der mit Vernunft veredelt, ein solches Herz zu reinigen vermag. Natürlich nur in so weit als der Wille die dazu nötige Kraft anerzogen bekam durch Betätigung desselben in Kontinuität. Das Herz vermag wiederum das Auge zu läutern und somit wird das AugenLicht tendenziell- und immer mehr - TATsächlich sonnenhaft.
Was in der Neuzeit zu erwägen ist als Kunst, ist auch häufig Kunst, die mit den Musen nichts mehr zu schaffen haben möchte und sicherlich mit Go’E'ld aufzuwiegen ist. Oft zu verstehen und teilweise sich selbst verstehend als Negation, Negation des Schöpfungsprozesses zu Gunsten eines ungewöhnlichen Materials, einer neuen Form -
einer Form beliebigen Inhaltes. Die Form und das Material, negiert zur Hülse, verleiht mephistophelische Kraft nur dadurch, dass sie musisch inspirierte Kunst konterkariert - Geld, Aktie, Papier und Gepräge verleihen dem Besitzer den Nimbus Alberichs.
In Kunstform geprägtes und geronnenes, hypothetisches, austauschbares Ideengepräge verleiht dem Prinzip, welches Geist im TetraPack zu sehen wünscht, ein scheinbar übermenschliches Gepräge, denn unter das DAMOKLESSCHWERT einer austauschbaren Theorie gestellt, vertauscht des Denkens Freiheit sich mit Beliebigkeit. In der Beliebigkeit erwächst unsere Kultur zur einer Angstgesellschaft, welche eigenständige Urteile, der, mit autorisierter Definition kaschierten, Furcht vor den gedanklichen Konsequenzen, welche Eigenverantwortlichkeit übernehmen müssten, negiert.
Die ständige Negation, als Verweigerung Verantwortung zu übernehmen, pervertiert den Drang zu erweitertem Bewusstsein aufzusteigen, durch eine Mentalität, welche im Kollektivieren verrauscht, um der immer grösseren Masse der Halbwahrheiten
- in Summa - ihre eigene Existenzberechtigung durch den Mord am ‘Sinn’ (der Sinne) schlechthin zu rechtfertigen. Der institutionelle ‘GOTT’ ist jedoch zur Vergangenheit geworden, um in der Postmoderne vom ‘Institut an sich’ ersetzt zu werden.
ICH BIN DER ICH BIN, bleibt jedoch weiterhin unaussprechlich.
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ORAkel
29.10.2008 von Norbert Schmitt.
Man kann durchaus der Ansicht, dass es sicherlich möglich ist in die nahe und ferne Zukunft einen Blick zu werfen. Sei dies durch Träume, Ahnungen und Intuitionen, sei es durch die Zuhilfenahme von Medien der verschiedensten Art en. Durchaus gibt es solche Mittel und Wege, die einem in der einen oder anderen kritischen Situation sehr sehr hilfreich sein können.
Bei dem spontanen und organischen auftauchen von ‘klaren’ Träumen und Intuitionen wird solches berechtigterweise als Geschenk erfahren. Auch das Vermitteln einer ‘ERKENNTNIS VON AUSSEN’, durch Bücher, Begegnungen und konkrete Hilfeleistung eines Ratgebers sind durch das kismetische Entstehen einer solchen Konstellation ein biografisches Präsent an den Adressaten.
Was hingegen sehr hinderlich sein kann ist das Delegieren von Entscheidungen an Resultate, bzw. an schon in die Zukunft als GELTEND angesehene Ergebnisse. Dieses untergräbt die Entscheidung des eigenen Willens, obschon selbstgewähltes Delegieren eine freie Willenstat ist, ist die Abhängigkeit, in die man sich begibt, durchaus nicht mehr frei. Ganz unbewusst begibt man sich Stück für Stück in ein Hasten nach Gesetzmässigkeiten, die einem die Entscheidung abnehmen sollen und nicht können.
Ganz unabhängig vom Willen des Ratgebenden kommt der Stein ins rollen. Leider kein Stein der Weisen, denn den muss man, wie Siegfried sein Schwert, selbst herstellen in der Schmiede des eigenen Inneren. Lassen wir den Willen den Hammer sein (so hat Thor doch sein Anteil daran), den Amboß das Denken und das hephaistische Gefühl und Feuer das zu schmiedende Erkenntnisorgan.
Das eine Entscheidungsabnahme de facto nicht existiert, sondern nur Mögliche Entwicklungstendenzen aufgezeigt werden, die die eigene freie Entscheidung immanent in sich tragen, vergisst man immer mehr, je öfter und intensiver man nach der ‘optimalen’, der vorgegebenen oder schicksalshaften Entscheidung sucht.
Das Paradoxon löst sich erst, wenn man wieder gelernt hat in die spontane herzgefühlte Entscheidung zu gelangen, denn das Herz weiss tatsächlich schon vorher, wo der richtige Weg liegt. Wenn einem das Herz erkaltet ist oder noch nie aufwachte bis dato, muss Mensch wohl zuerst menschlich werden.
Das meinte wohl Novalis damit, dass man zum Menschen sich erst selber macht.
Bei Verwirrung helfen sicherlich Anhaltspunkte, werden es jedoch mehr und mehr und immer mehr Anhaltspunkte, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und der ENTSCHEIDUNGSPROZESS wird sogar durch die überhandnehmenden verstandesmässigen Inhalte, des …was wäre wenn…, immer weiter in ein Labyrinth getragen, welches uns von unseren tieferen Erkenntniskräften fernhält.
Schon in die Zukunft als GELTEND angesehene Ergebnisse, die man mathematisch, logisch versucht zu ergründen, können gar nicht existieren, denn eine jede Tat eines jeden Geschöpfes auf diesem Planeten beeinflusst die zeitliche Abfolge. Mut zur Vision bedeutet nicht Ergebnisorientiert zu sein, sondern auch Mut das organisch- lebendige Entstehen zu befürworten. Dann könnte der Stein der ins rollen käme vielleicht doch zur smaragdenen Steintafel werden, die sich gerne von Weisheit beschreiben lässt, wenn denn da ein Wille ist.
Wille und Weg bestimmen sich gegenseitig, jedoch muss der Wille gefühlt und auch gedacht sein und sich zurücknehmen können, um zu lauschen was das Leben bringt. Wäre das Auge nicht ruhig, könnte es nichts wahr-nehmen. Übrigens ist das Gleiche nicht Dasselbe, somit gehen gegebenenfalls Nietzsches Gedanken tiefer als so mancher glaubt. Kein endlos sich wiederholendes kafkaeskes Gefängnis beschreibt der noch gesunde Mann, sondern ein Potential, welches im Wiedererkennen von Mustern und Gegebenheiten existiert.
Wer vorher das Ergebnis definiert, muss in die Irre gehen, wollte uns schon ein grosser Frankfurter sagen, den man ungerne als wissenschaftlichen Geist erkennt, weil er keine definierte wissenschaftliche Laufbahn hatte.
VorStÄNDER NUTtzIG schmierend
Lauf lauf _ Brüderlein lauf
Über Stock und über Stein
Wer will stehts der erste sein
Kauf kauf _ Brüderlein kauf
Lass Interesse in Tand versiegen
Soll Dich doch der Teufel kriegen
Sauf sauf _ Brüderlein sauf
Des Kaisers neue Kleider
Verboten sind die guten Sachen
Erlaubt nur was die Reichen machen
Gegärt gegerbtes Leder
Weder Haar noch FEDER
Brauch brauch _ Schwesterchen brauch
Der Bock steht nicht im Stall
Terroristen, Dependanzen
Altlast, Zins, ElektroAale
Lanzen Lanzen Lanzen
Amfortas Gegenwartsannale
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EINFACHheit Adresse
15.4.2008 von Norbert Schmitt.
Zeilen, Schichten sind feine Sachen; unterwegs Sein, das ist schön.
Gulliver war schon länger nicht mehr weg…war jedoch immer auf Reisen.
Unterwegs sein, fein eingespielt, was das ganze Leben einfacher macht.
Weg sein, Weg sein, Wege. Wege gehen, statt zu stehen.
Nachvollziehbar, dass das Leben für Kindlein aufgeweckter ist.
Familie ist vom Rest des Lebens nicht zu trennen, gehört zur
Erweiterung des Selbst. EINFACH zu dritt sein.
Singularitäten sind basisch.
Hat man diese Basis bis ins innerste durchlebt, ist EINS.
Eins und Eins, ergibt noch EINS.
Dinge der Beschäftigung sind eher sekundär - Wichtig ist EIN WIE.
Scheinbar Ausgewachsene müssten von Kindern lernen, denn EINER braucht
mehr Kreativität mit wechselnden Umständen umzugehen als mit Schubfächern.
Schwindelnde Höhen - erreichbar sind solche Reiche, wenn man reicht.
Wandelt Rehlein sich, gewinnt der Wald an Freuden.
Gut, dass sich das Leben regelmässig zumindest am 1.1. ändert,
zumindest in der Vorstadt…ähm Vorgestelle…hm…Antragsstelle……ups
Vorstellung ist natürlich gemeint.
Wünsche zur allerbesten Entwickelung und Fortschritte…Fortschritte..
Fortschritte.
Vielleicht sollte man sich lieber Kräfte wünschen, Umsetzungskräfte.
Nicht Aussen wandeln, sondern Innen wandeln wollen.
Was ist ein Wille? Was ist ein Denken? Was ist ein Fühlen?
Konglomerate geben Aufschlüsse über Einschlüsse. Reine Heiten sind Kompatibel.
Homogene suchen Eigensein. Eigensein verzerrt zur Fratze des siechen Brödlers.
Trink dir eins, Du brauchst nicht teilen. Verrecken ganz allein.
Ohne Eigenklärung bleibt, dem Sonderling, nur das Alleinsein.
All_EIN hingegen ist der Sonderbare, der geklärte, der Stigmatisierte.
Der, welcher sich aufgelöst hat, um mit Hilfe Ariadnes Faden zu einer
Zusammensetzung zu kommen, die Adams Äpfel hinter sich liess.
Beschreibe mir die Reise, die Reise der Reisen. Zum Nordpol der Eigenheit.
Zum Südpol der Aufgelöstheit. Zum Zentrum Terras. Mittelpunkt der Erde.
Vorbei an Zwergen und Riesen. An Affen und anderem Ungemenschtem Gefleuchs.
Kindergeschichten sind der Kinder Geschichten.
Sind Kinder Kinder oder nur Gewachsene?
Ausgewachsenes Fenstergeflecht aus Ordnern und Unterordnern.
Einfaches versteht Einfachheit.
Schildburg sieht den Weihnachtsbaum vor lauter Tannen nicht.
Geästes Geäst.
Scheues Reh.
Lass Geschichten singen.
Vergiss der Klugheit krankes Spiel
Spiele lieber Weisen
Und lass’ die Welt sich selbst vereisen
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