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	<title>Norbert Schmitt - TExTE eines Malers</title>
	<link>http://atelier.norbertschmitt.eu</link>
	<description>'Gefaltete Gedanken im Durchwahlverfahren'</description>
	<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:54:16 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Schmitt - Eine Lesung oder lösungsorientierte Literatur</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2011/12/24/schmitt-eine-lesung-oder-losungsorientierte-literatur/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[NeuEheiten unSorted]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Fanalie – EinE LesArt oder ein literarisches Erlebnis? -
Feines abgespieltes Unkonkretes
Lassend offen sich et other beings - To offer 
Offices a nice Programmpunkt  - Geben Nichtse 
In sich Selbst - Touching nothing, but roses
-Verdichtete Malerei und Texte von Norbert Schmitt-
Norbert Schmitt, geboren 1972 in Mainz, beschäftigte sich mit Geisteswissenschaften,
studierte Malerei und Plastik unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p><font size="4">Fanalie </font>– <em><font size="4">EinE LesArt oder ein literarisches Erlebnis? -</font></em></p>
<p><font size="2">Feines abgespieltes Unkonkretes</font></p>
<p><font size="2">Lassend offen sich et other beings</font> <font size="2">- To offer </font></p>
<p><font size="2">Offices a nice Programmpunkt</font>  <font size="2">- Geben Nichtse </font></p>
<p><font size="2">In sich Selbst -</font> <font size="2">Touching nothing, but roses</font></p>
<p>-Verdichtete Malerei und Texte von Norbert Schmitt-</p>
<pre>Norbert Schmitt, geboren 1972 in Mainz, beschäftigte sich mit Geisteswissenschaften,</pre>
<pre>studierte Malerei und Plastik unter anderem in Basel. 1997 begann er Gedichte und Texte</pre>
<pre>zu seinen Malereien zu ersinnen und begann seine lyrischen Texte mit den Jahren immer mehr</pre>
<pre>in seine Malerei einzubinden. Seither entstehen Kurzgeschichten, geschichtete Gedichte und</pre>
<pre>etwas das man episch-lyrisch-springende Essays nennen könnte:</pre>
<pre></pre>
<p align="right">&nbsp;</p>
<pre><strong><font size="2">Hürden</font></strong></pre>
<pre></pre>
<pre><font size="2">Fallend in Erinnerungen</font></pre>
<pre><font size="2">Suchend das Programm</font></pre>
<pre><font size="2">FiloFaxe, Faxen machend</font></pre>
<pre><font size="2">Liebend nur sich selbst</font></pre>
<pre><font size="2">Geisselnd Menscheitshomunkulen</font></pre>
<pre><font size="2">Durch gleichgegültet Sein </font> <font size="2">Der hOrden</font></pre>
<pre></pre>
<pre>Text hin oder her...auch hinter seinen Texten liegen werbefreie Landschaften, die es erlauben,</pre>
<pre>einmal in ein 'Dahinter' des Horizontes des einmal und nie wieder Gedachten zu tauchen und</pre>
<pre>vielleicht.... :</pre>
<pre></pre>
<p align="right">&nbsp;</p>
<pre><strong><font size="2">Lesarten</font></strong></pre>
<pre></pre>
<pre><font size="2">Gehend Sonderliches Wäges</font></pre>
<pre><font size="2">Feiernd fein erschaff&#8217;nes rythmisch Sonnen</font></pre>
<pre><font size="2">Gebend SonderSein in fremde Hände</font></pre>
<pre><font size="2">Singend feierliches Frei&#8217;n</font></pre>
<pre><font size="2">Heterogenes Homosapiens</font> <font size="2">Glück</font></pre>
<pre></pre>
<pre></pre>
<pre> Seine gesprochenen und gemalten lyrischen Worte - sind Zaiten, so durch den Schnellvorlauf</pre>
<pre>gejagd, dass sie von hinten wieder angesprungen kommen.... Schmitt be&gt;Mensch&lt;t diese malerischen</pre>
<pre>Texte, die eine Synthese zwischen Imagination und begrifflicher Intuition lautBILDEN. Gerade</pre>
<pre>heute, wo man als mediale Gesellschaft mit möchtegernfertigen und scheinbar einzig möglichen</pre>
<pre>Meinungen und Ansichten‘inFORMiert’.</pre>
<pre>Norbert Schmitt, das sind mehrfachgeschichtete schickende BildGeschichten:</pre>
<pre>Eine Antithese zum abplatzenden Lack einer Kultur des willenlosen</pre>
<pre>Absorbierers des unimexten monzantierten Einheitsmenschen.</pre>
<p>Ein sich gemeinsam mit sich selbst in ausgegrenzte Grenzenlosigkeiten Jauchzen, welches diese zum Text werden wollenden erzählphilophonen Malereien zu einem Fest macht bei dem man verweilen möchte, obwohl die Bühne schon bevorhangt wurde, bevor der Vorgehabte vor dem Schleier war, den der selbige gar nicht wahrnahm, den der selbige gar nicht für voll nahm. Nicht für gegeben nahm&#8230;ungegebenerweise. Den der Selbste ganz und gar verlog&#8230;&#8230;&#8230;.. Logisch? Salat ohne Dressing? Einfach in der Stille nachhören und -spüren. Losgelassenheiten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8216;People Get Started&#8217; - 138&#215;110cm/oval - Tableau von Norbert Schmitt</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2011/08/25/people-get-started-oval-138x110cm-oil-on-assembled-canvas-and-wood-norbert-schmitt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 22:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[encryptedPaint]]></category>

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		<description><![CDATA[Norbert Schmitt 
Geboren 1972 in Mainz, beschäftigt sich Norbert Schmitt von 1992 bis 1997 intensiv mit Malerei, Bildhauerei und Geisteswissenschaften. Zeitgleich zu seinem Malerei- und Plastikstudium wendet er sich der Schauspielerei an der Mahagi Schauspielschule in Basel zu. Es folgen zahlreiche Auslandsaufenthalte in den USA, Mexiko, Guatemala, Spanien und Italien, die ihre künstlerische Umsetzung in Schmitts kraftvollen, dynamischen,ebenso eigenwilligen wie fesselnden Assemblagen und Bildwelten finden. Sehnsuchtsskizzen der Menschen, persönliche Beobachtungen und Erlebnisse, aber auch Sinnbilder und Konstrukte der Moderne treten in einen in sich geschlossenen Mikrokosmos zwischen Abstraktion und symbolhaftem Naturalismus. Maßgebend ist bei Schmitt die Verwendung von Schrift im Bild. Die Texte befinden sich innerhalb der Bilder, so dass der Betrachter in das Bild gezogen wird. Die Worte sind bewusst so platziert und auseinander gezogen, dass sie aufmerksam darauf machen, wie wir heute in bloßen Symbolen leben, die sich dadurch zeigen, dass wir ' im Allgemeinen ' Worte mit starren, eindimensionalen Bildern belegen. Andererseits erweitert sich dadurch die Substanz der 'lyrischen Malerei' Schmitts: Er spricht Probleme der heutigen Zeit an; deutet darauf hin, dass wir innerhalb unserer Kulturgeschichte immer wiederkehrenden Situationen und Fragen ausgesetzt sind. 'Das Wesentliche', so beschreibt Schmitt seine künstlerische Arbeit als Maler und Plastiker, 'passiert eigentlich während der Schaffensphase. Ich überlasse meine Malerei dem Spiel der Kräfte und somit wird der Prozess zu einem meditativen Vorgang. Seit 2009 lebt und arbeitet der Künstler am Hochrhein. Ausstellungen (Auswahl): 1997 Museo Godranopoli, Palermo/Italien; 1999 Kunstmesse Finistére,Brest/Frankreich; 2000 Galerie Winter, Wiesbaden; 2001 Arthaus, Innsbruck ; 2004 2nd International Art Festival, Chania/Griechenland; 2006 Broadway Gallery, New York/USA; 2008 Bienal Chapingo/Mexiko; 2009 Arte Algarve/Portugal; 2010 Galerie Thoma + Thoma, Basel ; 2011 Art Beijing

www.NorbertSchmitt.eu
atelier@NorbertSchmitt.eu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="///C:/DOKUME%7E1/lunokri/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" /><img src="///C:/DOKUME%7E1/lunokri/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" /><img src="///C:/DOKUME%7E1/lunokri/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-2.png" /><img src="///C:/DOKUME%7E1/lunokri/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-3.png" /><img src="///C:/DOKUME%7E1/lunokri/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-4.png" /><a href="http://norbertschmitt.eu" title="Norbert Schmitt - encrypted painting"><img src="http://atelier.norbertschmitt.eu/__oneclick_uploads/2011/08/peoplegetstarted-oval-138x110cm-oilonassembledcanvaswood-2009-norbert-schmitt-150-dpi.jpg" alt="PeopleGetStarted -oval 138×110cm - Oil/AssembledCanvasWood - 2009 - Norbert Schmitt" /></a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">Norbert Schmitt<br />
Geboren 1972 in Mainz, beschäftigt sich Norbert Schmitt von 1992 bis 1997 intensiv mit Malerei, Bildhauerei und Geisteswissenschaften. Zeitgleich zu seinem Malerei- und Plastikstudium wendet er sich der Schauspielerei an der Mahagi Schauspielschule in Basel zu. Es folgen zahlreiche Auslandsaufenthalte in den USA, Mexiko, Guatemala, Spanien und Italien, die ihre künstlerische Umsetzung in Schmitts kraftvollen, dynamischen,ebenso eigenwilligen wie fesselnden Assemblagen und Bildwelten finden. Sehnsuchtsskizzen der Menschen, persönliche Beobachtungen und Erlebnisse, aber auch Sinnbilder und Konstrukte der Moderne treten in einen in sich geschlossenen Mikrokosmos zwischen Abstraktion und symbolhaftem Naturalismus. Maßgebend ist bei Schmitt die Verwendung von Schrift im Bild. Die Texte befinden sich innerhalb der Bilder, so dass der Betrachter in das Bild gezogen wird. Die Worte sind bewusst so platziert und auseinander gezogen, dass sie aufmerksam darauf machen, wie wir heute in bloßen Symbolen leben, die sich dadurch zeigen, dass wir &#8216; im Allgemeinen &#8216; Worte mit starren, eindimensionalen Bildern belegen. Andererseits erweitert sich dadurch die Substanz der &#8216;lyrischen Malerei&#8217; Schmitts: Er spricht Probleme der heutigen Zeit an; deutet darauf hin, dass wir innerhalb unserer Kulturgeschichte immer wiederkehrenden Situationen und Fragen ausgesetzt sind. &#8216;Das Wesentliche&#8217;, so beschreibt Schmitt seine künstlerische Arbeit als Maler und Plastiker, &#8216;passiert eigentlich während der Schaffensphase. Ich überlasse meine Malerei dem Spiel der Kräfte und somit wird der Prozess zu einem meditativen Vorgang. Seit 2009 lebt und arbeitet der Künstler am Hochrhein. Ausstellungen (Auswahl): 1997 Museo Godranopoli, Palermo/Italien; 1999 Kunstmesse Finistére,Brest/Frankreich; 2000 Galerie Winter, Wiesbaden; 2001 Arthaus, Innsbruck ; 2004 2nd International Art Festival, Chania/Griechenland; 2006 Broadway Gallery, New York/USA; 2008 Bienal Chapingo/Mexiko; 2009 Arte Algarve/Portugal; 2010 Galerie Thoma + Thoma, Basel ; 2011 Art Beijing
</p>
<p align="right">                                                                                  ( Text von Anja Jahns M.A.)</p>
<p align="center"><font size="2">Norbert Schmitt<br />
wurde 1972 geboren in Mainz<br />
1990 - 1997 Ausgiebige Beschäftigung mit<br />
Geisteswissenschaften, Studium der Malerei und<br />
Plastik bei Denis Emmelin, Erste Ausstellungen in Italien.<br />
Studium des Italienischen -<br />
mahagi Schauspielschule Basel (heute Zürich)<br />
1997 - 1998 Spanien, Guatemala, USA, Mexico,<br />
Spanischschule, Ausstellungen vor Ort<br />
von 1998 - 2000 lebte und arbeitete er in Italien<br />
2001 - 2004 hat er sein Atelier an der Untermosel<br />
2004 - 2008 in Koblenz, Deutschland<br />
2009 - heute arbeitet er am Hochrhein mit Blick<br />
auf die Alpen und in Prag<br />
Zahlreiche Messebeteiligungen, Einzel- und<br />
Kollektivausstellungen, in und ausserhalb Europas</font></p>
<p align="left"><a href="http://norbertschmitt.eu" title="Norbert Schmitt - encrypted painting">www.NorbertSchmitt.eu</a><br />
atelier@NorbertSchmitt.eu</p>
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		<title>Das Grauen der KulTouren -             von Norbert Schmitt</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2011/08/24/das-grauen-der-kultouren-von-norbert-schmitt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES &amp; EINfachHEITen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Das Grauen der KulTouren -
von Norbert Schmitt
_________________________________________________________________________________________________
In Anbetracht dessen, dass der unimexte Einheitsgeist durch unsere Gefilde streicht, muss man heute zugeben, dass es gar nicht so schlimm ist, wie es kommen muss, um die aufgeweichten Hirnesmassen der athenischen Spartakusse und Astronauten des CyberSpace, die freiheitsgeile Swingerparty und den aufgeschleierten Fetisch des ambrosierten Rhinozerberusses einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Grauen der KulTouren -<br />
von Norbert Schmitt<br />
_________________________________________________________________________________________________</p>
<p>In Anbetracht dessen, dass der unimexte Einheitsgeist durch unsere Gefilde streicht, muss man heute zugeben, dass es gar nicht so schlimm ist, wie es kommen muss, um die aufgeweichten Hirnesmassen der athenischen Spartakusse und Astronauten des CyberSpace, die freiheitsgeile Swingerparty und den aufgeschleierten Fetisch des ambrosierten Rhinozerberusses einer Welt&#8230; ja einer Welt&#8230; einer Welt in der gar nichts zählt&#8230;gar nichts ausser Wägbarkeiten -ab und zugeben - muss ma?&#8230; - Mass und Zahl - Graf Zahl gewöhnt uns das Denken ab und bringt uns den Gewinn.<br />
Aus dem Boden schiessen Spielhallen und der scheinbaren Freude Häuser&#8230; es wird gewellnesst und gepimpt&#8230;es wird aufgezaubert ein Scheinen&#8230;ein Scheinen welches ehedem und ehemals in der Kunst zu finden war&#8230;da wo Kunst noch von Können und eine Zielsetzung jenseits der altbekannten Beliebigkeit hatte.</p>
<p>Unwägbareres wird gleichgesetzt mit unwegbar&#8230;unbegehbar Ungangbar&#8230;</p>
<p>Künstler bekommt schon fast die Lust aberzogen zu Schaffen&#8230; Sinn zu Schaffen&#8230;  Wert zu schaffen. In einem Pragmatismus bleibt kein Raum&#8230; wenig Raum für Individuelles &#8230; für den des Geistes vollen Zauberer mit dem Pinsel in der Hand. Wo soll denn die Inspiration hergenommen werden&#8230;nur gleiches erkennt gleiches und nur da wo Geist ist kann welcher entstehen und intuiert werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Des Geistes Sinn gibt alles hin<br />
Der Freie Sinn schafft Grosses gern und viel<br />
Des Dankes des Bedarf er nicht - Fliehet hin<br />
und gibt sich selbst ein StellDichEin<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Jaja, lamentieren haben wir gelernt&#8230;gelernt zu kritisieren und mäkeln. Wer bringt wem denn bei aufbauend tätig zu sein und zu hoffen und blicken und wirken auf ein neues Land, wenn nicht der Künstler und die Kunst? Wozu ist er denn da .. oder natürlich sie &#8230; (man möge mir verzeihen, dass ich noch deutlich schreibe) &#8230;<br />
Wozu isser denn da, der Künschtler? Zum Zeitvertreib? Zum Schmuck? Fürs DschungelCamp? Vielleicht für die Löwen?<br />
CaliGula - KaliYuga &#8212;-</p>
<p>Ich dachte wir wären vorbei &#8212; hindurch durch düstere Zeiten des Augenschmauses am Leid der anderen &#8230; an kultischen Verbrennungen und Neid &#8230; ja Neid &#8230;</p>
<p>Des Glückes Schmied ist einer Selbst<br />
Der kann der ist&#8217;s - Der Zukunft Lohn<br />
Erstrebt er nicht - Sein Tun allEin<br />
S&#8217;ist Lohn genug - Dem freien Freier der Natur</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Dichtung oder Wahrheit - wahrgeitsgedichtete Volkesmassen verschwören sich zu grosser Pein. Geisselnd sich und andere, durch immerneue Rituale der althergebrachten Pracht des Fetisch. Herr Hirst, vielen Dank für den Wink.<br />
Nur Kälber ziehen mit der Herde - auch wenn sie goldbefleckt sind. &#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Hey Allder : NOCHN LATTE !!!!!<br />
beflecke mich mit Milch oder Gold - hauptsache ich bin stylish and sexy&#8230;.</p>
<p>Sex on the beach oder auch auf der Couch - Let me be your Voyeur - Lass den Flimmerdingsda krachen und die Knochen und das Mark erweichen vor Scham. Lasst den Segler surfen durch die virtuelle Pracht - Wo isser denn, der Herrgott?<br />
Im Gohonson? Im Kästle? Da wo&#8217;s Lichtle elektrisch flimmert&#8230;&#8230;..</p>
<p>Mach Dir mal kein Bild -      In diesem Sinne sind Bilder Gleichnisse &#8212; vielleicht Zeugnisse &#8212; Hinweise &#8211;<br />
Hinweisungen &#8212; Weisungen vielleicht manchesmal.</p>
<p>Wir sind in der Regel zu sehr vereinfacht und fokussiert auf das Naheliegendste als das wir vernehmen könnten die Rufe des Geistes. Das Einwahlverfahren in höhere Reiche als diejenigen sind, die uns unmittelbar, physisch wahrnehmbar entgegentreten. Es ist anzunehmen das die Welt um einiges grösser ist als unsere Sinne es uns erlauben wahr-zunehmen. In der Biologie akzeptiert man ganz klar, wenn ein Wesen keine Augen hat, dann erkennt es keine Farben.<br />
Hat es keinen Gehörsinn, dann nimmt es Mozart vielleicht nur als Vibrationen wahr. Sind gewisse Dinge rudimentär, wie<br />
Geruch oder Tastsinn, dann nimmt das jeweilige Wesen nur rudimentär wahr. Das Ausformulieren erspare ich mir und Ihnen, denn Einzelbeispiele wird sich ein jeder, der den Willen hat selbst vorstellen, bzw. erinnern und durchdenken können. Die anderen, ja es tut mir leid - für die ist nunmal dieser Text nicht.</p>
<p>Mit Einweckgläsern und Keksen haben schon andere Leute die Front aufgepeppt. Auf an die Front und killt Euer eig&#8217;nes Sein, heisst der Ruf, der den Ellenbogen solidarisiert&#8230;.Fraternität des Wahnes&#8230;Unglücklichkeit des Leugnens eines höheren Seins. Wer Sklaven nimmt und macht - wird dereinst Sklave sein. Ist schon Sklave seiner eigenen Begier. Eine wahre freie Gesellschaft, würde weder in Wien - noch in Berlin - noch sonstwo - einen illegalen Kinderstrich erleiden noch dulden, noch würde sie verschleppte Frauen gegen Geld begatten. &#8216;Das Böse sind wir&#8217; und einige Wenige versuchen das Elend, dass die Vielen verursachen, durch ihre &#8216;FressSucht&#8217; und dadurch Ihr &#8216;Einverleiben&#8217; der Erde - den BesitzWahn und die dadurch bedingte Sucht alles zu kontrollieren.</p>
<p>Kunst jedoch ist Liebe - Kunst ist Sein - Kunst ist immateriell und (soweit so gut auch das nicht immer) - mit der Motivation von wahrer Freiheit - nicht von Ware Freiheit - ein edler Schatz, welcher den Betrachter und &#8216;Besitzer&#8217; in ein Sein führt, welches weitab liegt vom Einerlei und Einerlei des konsumistischen Daseins - welches überhaupt erst in Unzufriedenheiten führt. Don&#8217;t spread your energy - Konzentrier Dich auf ein Weniges und siehe darin alles - kitzele daraus hervor was Bewusstsein ist und ist und nimm Dir dann - dann erst ein Nächstes vor - oder den Nächsten&#8230;Wie d&#8217;moagsd.</p>
<p>Kunst Macht schöpferisch + relaxed. Nur in der Mitte, zwischen Anspannung und Entspannung - liegt im wahren Leben und der wahren Kunst die Freiheit verborgen. Sie ist tatsächlich verborgen, das &#8216;Offenbare Geheimnis&#8217;, welches jeden anlächelt, der die Türe dazu öffnet&#8230; sich selbst öffnet der Grösse des Seins und seiner Selbst&#8230;Freiheit ist Kunst .. ist Wissenschaft&#8230; ist Wissen &#8230; ist Leben. Dogmen und Systeme helfen nicht die Bohne - auch nicht die Kaffeebohne ordentlich zu ent- und belohnen&#8230; und auch nicht, die Bodenschätze des uns anvertrauten Planeten anstatt zu horten - zu verschwenden an alle. Alles muss fliessen&#8230; Wenn der Fluss nicht fliesst wird alles sauer und stirbt. Wir müssen TATsächlich teilen &#8230; und nicht gaukeln - das Wachsfigurenkabinett ist schon zu voll und ausverkauft &#8230;</p>
<p>Von INNNEN: Wir sollten nun endlich lernen nach so langen Zeiten after Sokrates, dass Denken - Intelligare heisst Zusammendenken - Informationen, Inhalte zu vernetzen&#8230;Synapsen eigenständig zu bilden und zu spüren, dass das Gehirn ein Wahrnehmungsorgan ist und nicht alles was man sieht und hört und an Gedanken durchrauscht, sinnvoll ist und wahr/richtig. Ein belebter Muskel ist von Blut durchströmt und ein belebtes Hirn fühlt sich an wie pulsierendes Greiforgan, welches nicht mit Hormonen spuckt und auch keinem &gt;Toten Inhalte speichert. Es lebt ist ein Organismus - keine Festplatte auf die ein User seine Daten kopiert.<br />
In diesem Sinne: Make your day</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>$oft%Drink - von Norbert Schmitt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[$oft%Drink - von Norbert Schmitt
Besuche von vampyristischen Genossen sind häufig sehr wenig offene  und damit auch oft antischöpferisch, welches einen Probanden ziemlich  auslaugen und die sonst doch starken Motivationen aushöhlen kann. Verwachsungen  ohne geistige Bande sind doch eher hinderlich als förderlich. Dort wo keiner  hingeht und man fast eremitisch lebt, hofft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>$oft%Drink - von Norbert Schmitt</p>
<p>Besuche von vampyristischen Genossen sind häufig sehr wenig offene  und damit auch oft antischöpferisch, welches einen Probanden ziemlich  auslaugen und die sonst doch starken Motivationen aushöhlen kann. Verwachsungen  ohne geistige Bande sind doch eher hinderlich als förderlich. Dort wo keiner  hingeht und man fast eremitisch lebt, hofft man wieder zu schöpferischen  Kräften zu kommen, denn die sind nun ziemlich mau. Bedürfnisbefriedung  die sich in Grundbedürfnissen auflöst ist nicht gerade ein sehr edles  Ding, was einen Geistesmenschen jedoch wirklich von Verbindlichkeiten,  den meisten ihm begegnenden Menschen gegenüber, abhält, vermag ich  noch nicht ganz begrifflich zu fassen. Es kann gut sein, dass man oft  Andere und andere Situationen durch die falsche Brille beurteilt. Ich  glaube, es ist normal so sowas wie eremitische Tendenzen, wenn man  ein wenig anspruchsvoller ist, zu haben. Selbstzerstörerisch ist das nu&#8217; gar  nicht&#8230;genialisch macht WENiGe das EinzelSein, denn wirkliche  Verbundenheit ist nicht mehr definierbar, geschweige denn verstehbar mit  einem an die Sinne gebundenen Verstand. Wahrscheinlich wird daher z.B.  die Liebe als göttliches Attribut gesehen seit Jahrtausenden, weil wir  sie zwar wollen und kanalisieren, jedoch nicht produzieren können - - -  Zumindest ihre Höhen können wir nicht produzieren - - - Sympathie können  wir ja der Antipathie bis zu einem gewissen Grade abringen durch  Selbstbeherrschung - - Liebe und Freundschaft will ja auch gehegt und  gepflegt werden wie ein zartes Pflänzchen.<br />
Man kann sagen, Liebe ist schöpferisch und sich somit niemals gleich,   muss sie täglich neu entstehen lassen, den Raum dazu geben - zwischen  Sinn und verstehen.&#8212;-&gt; Das zum Thema &#8216;OFFENLASSEN&#8217;</p>
<p>Somit ist in der Begegnung von Menschen das Offenlassen ein muss,  wenn man der Schöpferkraft Raum geben will. Pflichtveranstaltungen ohne  Liebe zur Sache enthöhlen den Menschen seinem eigentlichen Sein - wie  schon Goethe sagte: &#8216; Edel sei der Mensch, hilfreich und gut&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt; ! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen &#8216;</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich den Wunsch, in andere Gefilde und gar so schöne, umzuziehen auch sehr reizvoll finde.<br />
Am Gardasee war ich mal freeclimben, damals, als ich noch physisch hoch hinaus wollte. Heute bin ich ja eher Freizeitsportler,<br />
der alles bißchen, selten&#8230; und nichts richtig macht. Wenigstens Etwas</p>
<p>Arbeit wird immer mehr, je älter man wird und das &#8216;Ehrenamt Kultur&#8217;, bekommt von monetärer Frechheit den Rattenschwanz gezeigt.<br />
KulturPolitik wird zum Lakai des Bruttosozialen. Kinder schlemmen mit  Alkohol verseuchte und überzuckerte, bestrahlte Süsswaren und &#8216;Getränke&#8217; - Käse mit  integriertem genetisch veränderten Lab. Arterien im Hirn verstopfen.</p>
<p>Oder freudianisch versprochen:<br />
Wir werden einiges ändern müssen durch die Krise und<br />
&#8216;Der Steuerzahler soll auf keinen Fall etwas davon haben&#8217;   ;)</p>
<p>Was sagt eigentlich ein Kartellamt zu Firmen, die international zu  den einzigen FertigLEBENsmittelanbietern und grundwasserabgrabenden  Zuckerwasserhändlern werden? Wer wirft wen ins Fegefeuer: Der, der hier  ohne Lebensmittelallergien durchkommt, den Pharmaunternehmer oder der Extasyjunkee den, der Schöne Neue Welt nicht gelesen hat? &#8216;FIGHT CLUB&#8217; mit Edward Norton ist bis auf die wenigen Prügelszenen kein Film, sondern eine Ode an die ethische Anarchie.  Man bekommt Lust mal Farbbömbchen gegen DekoKunst in Baumärkten und Ikea  zu werfen, damit die Leute lieber weisse Wände haben und die Birne frei  zum denken. Es wird tatsächlich zu ordentlichen Tumulten kommen, die sicher wieder blindlings die Falschen treffen, sowohl hier wie dort. Ja, warum geben denn soviel Leute, soviel Geld aus, wo andere gar nichts davon haben? Wieso vermehrt sich Geld, wo es Dagobert doch nicht wirklich in die Menge wirft? Wer arbeitet für die Zinsen? Moderne Sklaven in Schiffen der Industriekapitäne?<br />
GaLEERen der Angst, den Job zu verlieren&#8230;.oder die Rentenkassen endlich und schlussendlich über Bord zu werfen, da das Modul nicht funktioniert? Warum neuen Wein in alte Schalen füllen? Warum nicht Gemeinschaft? Wieso warten bis einer was tut anstatt selbst zu agieren. Jeder lernt allein und selbst am Besten und jeder hat sein eigenes Fatum, sich mit Inhalt zu befüllen und zu bedenken. Verknüpfungen macht ein jeder lieber sich selbst, um Dogmatismen zu umschiffen.  &#8216;Wir wollen weniger gelobt (und zitiert), dafür mehr gelesen und verstanden werden&#8217;</p>
<p>Was interessiert Mensch denn an der Krise&#8230;ausser, dass er &#8216;nen kleineren Kuchen backen muss? Wer reinigt die Arterien von altem Weine? Neu, Neu, Neu muss alles werden. Verstaatlichte Banken machen mir einerseits Angst, andererseits sehe ich Chancen für eine Leibrente für jeden ab 16 Jahren, ob er arbeitet oder nicht. Diese blöde Idee, dass jeder Beschäftigungsverhältnisse haben muss, wo doch gar nicht soviel zu tun ist im realen sozialen Organismus macht mich kirre. Arbeitslos? Was&#8217;n das? Hat die Hausfrau nix zu tun? Hütet Opi nicht die Kinder? Nur wer Geld bekommt zählt und zahlt Steuer&#8230; darum geht&#8217;s. Nenne Arbeitslosengeld &#8216;Leibrente&#8217; und gib sie jedem, dann ist keiner diskriminiert. So viele Leute arbeiten ehrenamtlich&#8230;ist das keine Beschäftigung? Vielleicht oft sogar nützlicher als GELDERWERB aus egoistischen Gründen?</p>
<p>Zucker- und Alkoholfrei<br />
Auf Tiere haben manche auch mal gänzlich verzichtet, sogar Reptilien und Meeresgetier verschmäht aus ethischen Gründen. Heute essen andere manchesmal zweibeinige Flügelgetierchen (Haben &#8216;nur&#8217; 5 Nervenstränge im Gegensatz zu unseren 12). Die Nahrung, mit denen wir unsere Körperzellen aufbauen, die sich alle 7 Jahre komplett austauschen, liegt in der Regel, zumindest im Bereich unserer eigenen Macht. Bei den Dioxinen und Atomkraftwerken ist die Teilnahmemöglichkeit geringer am wirtschaftlichen Ablauf. Zumindest kann ein Kaufverhalten Stimmen abgeben - - - abgeben, abgeben, die hallen. 7 kg Getreide ergeben nur 1 Kg Fleisch könnte Denken bestimmen.<br />
Heute weiss man mehr und versteht immer weniger&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Der Wald, wo sind eigentlich die vielen Bäume, deretwegen man den Wald nicht sieht?</p>
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		<title>EinVerGehen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES &amp; EINfachHEITen]]></category>

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		<description><![CDATA[EinVerGehen - von Norbert Schmitt
Interessant was Menschen zu sagen haben, die überaus reich an angelernten und verbrieften Urteilen sind, an Gesetzen und Regeln - Menschen, welche auch überaus reich an angestammten Idealen und christlich oder sonstwie institutionalisierter Tugend sich vermeinen übend zu existieren und sichvermeinen über die Verteilung von Ressourcen aller Art (darunter auch Bildung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EinVerGehen - von Norbert Schmitt</p>
<p>Interessant was Menschen zu sagen haben, die überaus reich an angelernten und verbrieften Urteilen sind, an Gesetzen und Regeln - Menschen, welche auch überaus reich an angestammten Idealen und christlich oder sonstwie institutionalisierter Tugend sich vermeinen übend zu existieren und sichvermeinen über die Verteilung von Ressourcen aller Art (darunter auch Bildung, Denk- und Urteilsfähigkeiten, Sozialitäten, Liebe) auf diesem Planten &#8216;Terra&#8217; - im Zentrum eines Zodiaks, welcher überaus klein erscheint im Angesichte des ALLs - über, ja über und über voll mit Agententätigkeiten, Agenturtätigkeiten, Nachrichtenwesen: dPress ghosts djP - wer Info will, der alles hat - Free Nature - Go inform yourself -Do not go and feed the birds with trust. Trusts buy and sell like goOds would do. Denken nimmt Dir keiner ab.<br />
- (mit) Bildung und Perversitäten aller Art - Perversitäten, die Auswirkungen haben - Auswirkungen, die uns heute hier zusammenkommen liessen. Auswirkungen, die, in puncto FressSucht, Europäer und Amerikaner - the whole comunity on earth for sure in Bälde - und gleich schon die eingemeindeten Kinder an Altersdiabetes erkranken lassen. AusWirkungen, die unser&#8217;WachsTuRm&#8217; - unsere plastische - - nicht Unfallchirirgie &#8212; blühen lässt. AusWirkung, die Geschmacksnerven verfettet; Gedankenbahnen barrikiert - Drogen populär macht - - auf Rezept oder Tochtergesellschaftsmässig auf die<br />
Unterhaltungsindustrie wechselt&#8230;Barschels rektal in steueroasige Badezuber verfrachtet und Individuals,Völker und Stämme in demoskratische WeltsteuerFähnriche($) verbannt.<br />
Hier soll nicht die Rede sein von Waffenhandel und/or heugeschrecktem russischen Roulette und BadeZubern. Auch nicht von Phnom Penh oder rituell satanischen oder profanen Kaufkindermorden: HIER IST DIE REDE VON CHARAKTER.<br />
Charakter für den jeder seinen eigenen Willen plastiziert und - unabhängig von allem - ihn ausbilden kann zu Rat und UnRat. Freischärlern des Geistes, die keine Weltcomunity mit kleinen unpässlichen Pseudomoraltäten gleichsetzen, und welche vielleicht sehen, dass Terra sich auf dem Wege befindet in eine oligarche Pseudodemokratie verwandelt zu werden - Bugs go Kafka - , die davon zehrt - nicht nur die Dritte, sondern auch die Vierte - und sogar sogenannte erste und zweite und all die, die nicht oder nicht mehr mitmachen - nicht mehr lukrativ sind - auf kleiner Flamme garen - . Schön  fett muss der Braten sein oder auch sehr mager.<br />
Bruttosozialprodukt macht frei - Wer Ohren hat zu hören - Soziales Produkt -  Mensch ist gleich Produkt - Hormoneszyklen versus Menschlichkeit. Setzend  Zusätze in  Nahrung um und Stimmung wird gemacht. Mit Einweckgläsern und  Cookies haben schon andere Leute die Fron aufgepeppt. Auf an die FRONt und killekitzt Euer eig&#8217;nes herdigSein, heisst der Ruf, der den Ellenbogen solidarisiert&#8230;.Fraternität des Wahnes&#8230;Unglücklichkeit des Leugnens eines<br />
höheren Seins. Wer Sklaven nimmt und macht - wird dereinst Sklave sein&#8230;. - sagen die alten, die uralten&#8230;in Schriften gebannt&#8230;. - Ist schon Sklave<br />
seiner eigenen Begier.<br />
Eine wahre freie Gesellschaft, würde weder in Wien - noch in Berlin - noch  sonstwo - einen illegalen Kinderstrich erleiden noch dulden - &lt; Toleranz heisst nunmal erdulden/ertragen - jedoch geht&#8217;s ja nit um uns, sondern um die<br />
Kinder, geht&#8217;s nicht um Psychologie eines Verbrechens und dessen Täter, sondern um die Tat - OneWay-Definitionen bringen uns um den Verstand - Worte sind zum beNUTZEN da und nicht zum abNutzen &gt; - noch würde sie verschleppte<br />
Frauen gegen Geld begatten. &#8216;Das Böse sind wir&#8217; und einige Wenige versuchen das Elend, dass die Vielen verursachen, durch ihre &#8216;FressSucht&#8217; und das dadurch bedingte &#8216;Einverleiben&#8217; der Erde - den BesitzWahn und die wiederum<br />
dadurch bedingte Sucht alles zu kontrollieren - zu reduzieren.<br />
Kunst jedoch ist Liebe, kann Liebe sein - Kunst ist Sein - Kann Sein - Kunst ist potentiell immateriell und (sehr wahrscheinlich, wenn der  Künstler ein inspirierter ist) - mit der Motivation von wahrer Freiheit - nicht von Ware<br />
Freiheit - ein edler Schatz, welcher den Betrachter und &#8216;Besitzer&#8217; in ein Sein führt, welches weitab liegt vom Einerlei und Einerlei des konsumistischen Daseins - welches zumeist überhaupt erst in Unzufriedenheiten führt - den der &#8216;WAS hat &#8216; - und den der&#8217;s nicht hat und auch den der alles hat - Wilder Honig und Heuschrecken - Wegbereiten aus dem Nichts. Das Nichts ist grösser als man denkt, aus dem Nichts ist das All erworden.<br />
Sei Nichts und Du wirst wachsen. Was sich aufbläst wird die Luft nicht ewig halten können - manchmal platzen, weil andere vielleicht bei sich selberst plustern. Don&#8217;t spread your energy - Konzentrier Dich auf Weniges und hole<br />
alles dort heraus was herauszuholen ist und dann erst das Nächste. Erst der Nächste, dann der Nächste, dann der Nächste. - Kunst Macht schöpferisch + relaxed. Nur in der Mitte, zwischen Anspannung und Entspannung - liegt im<br />
wahren Leben und der wahren Kunst die Freiheit verborgen. Sie ist tatsächlich verborgen, das &#8216;Offenbare Geheimnis&#8217;, welches jeden anlächelt, der die Tür dazu öffnet&#8230; sich selbst öffnet der Grösse des Seins und seiner Selbst&#8230;Freiheit ist Kunst .. ist Wissenschaft&#8230; ist Wissen &#8230; ist Leben.<br />
Dogmen und Systeme helfen nicht die Bohne, die Kaffeebohne ordentlich zu ent- und belohnen&#8230; und auch nicht, die Bodenschätze des uns anvertrauten Planeten, anstatt zu horten - zu verschwenden an alle. Alles muss fliessen&#8230;soll fliessen. Wenn der Fluss nicht fliesst wird dies ALLes sauer und stirbt. Wir müssen TATsächlich teilen &#8230; und nicht nur Taten und Sachen tun &#8230; und das Ganze von INN~NEN: Wir sollten nun endlich lernen nach so langen Zeiten after Sokrates, dass denkende Intelligenzen - und Intelligare heisst Zusammendenken -<br />
Informationen, Inhalte zu vernetzen lernen&#8230;Synapsen eigenständig zu bilden lernen und zu spüren wissen, dass das Gehirn ein Wahrnehmungsorgan ist und auch nicht alles was man sieht und hört und an Gedanken durch einen<br />
durcheinander und durchrauscht, sinnvoll ist und wahr/richtig. Ein belebter Muskel ist von Blut durchströmt und ein belebtes Hirn fühlt sich an wie ein pulsierendes Greiforgan, der Greif - Listen to the old ones - , welches nicht mit Hormonen spuckt und auch keinen toten Inhalt speichert. Es lebt - ist ein Organismus &#8212; unser EigenTum  - - keine Festplatte auf die irgendein User oder Kollektiv seine Daten<br />
kopiert&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;o O<br />
Nur der Freie  macht die andern frei und will&#8217;s!<br />
Befreit  - freit die Welt und alles wird gut</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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		<title>künstlerisches Cocooning - reverseAutoreserveVerse von Norbert Schmitt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[NeuEheiten unSorted]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
1. Opus Mo bis Zart
____________________________________________________
Es glüht der Tag - es brennt die N8
Wär hätt&#8217; da ans Kind gedacht
Es bricht herein aus fernen Welten
Vergibt und spricht gar derb&#8217; Sentenzen
Gib hurtig auf Dein Ichlein acht - Es
gehet schnell die Bahn bergab - bergab&#8230;
Henker heben auf den Schatz
Der Dir so gar nichts hat gebracht
Stirb fein und werd&#8217; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>1. Opus Mo bis Zart<br />
____________________________________________________</p>
<p>Es glüht der Tag - es brennt die N8<br />
Wär hätt&#8217; da ans Kind gedacht<br />
Es bricht herein aus fernen Welten<br />
Vergibt und spricht gar derb&#8217; Sentenzen<br />
Gib hurtig auf Dein Ichlein acht - Es<br />
gehet schnell die Bahn bergab - bergab&#8230;</p>
<p>Henker heben auf den Schatz<br />
Der Dir so gar nichts hat gebracht<br />
Stirb fein und werd&#8217; zu grauem Staub<br />
Alldieweil das grüne Laub - Dich bedecktet<br />
Mit erhab&#8217;ner Pracht<br />
Schau fein, was&#8217;s Christkind Dir gebracht :</p>
<p>Ein Schwert, so schwer - so schwer - zu tragen<br />
Ein Kreuz mit Schneiden - Lass&#8217; Dir sagen<br />
Führ&#8217; gegen Dich und schneid heraus<br />
Die Schlacken, die, welch Hölle - Graus<br />
Du Dir selbst - EnverLeibert hasSt</p>
<p>Gib acht - Gib 8 - Dass Du es führen kannst<br />
Die 8te Sphäre wartet Dir - Verspeisen Dich und<br />
Dein Getier. Sei brav und gib Deine Seele preis<br />
Für Ewigkeiten IN seeligen Unendlichkeiten</p>
<p>Du meinst, da scheisst Du lieber drauf<br />
Naja , dann stirb halt ohn&#8217; Gebrauch<br />
Des Schwertes dass Dir schon gebracht<br />
Der Maestro wacht und reagiert<br />
Scheisst Dir auch eins - Und reist geviert<br />
Durch seine Himmelsrichtungen</p>
<p>Söhne und Steine<br />
___________________________________<br />
Ohn&#8217; UnterLass - Ohn&#8217; UnterLass<br />
Ohn&#8217; UnterLass - Ohn&#8217; UnterLass<br />
Ohn&#8217; UnterLass - Ohn&#8217; UnterLass<br />
Ohn&#8217; UnterLass - Ohn&#8217; UnterLass</p>
<p>UnterLassungen - UnterLassungen -<br />
UnterLassungen - UnterLassungen -<br />
UnterLassungen - UnterLassungen -<br />
UnterLassungen - UnterLassungen -</p>
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		<title>- Zusammendenken der Vereinzelung - Text von Norbert Schmitt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES &amp; EINfachHEITen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#62;Wahrnehmungsüberflutung als trennendes Mittel, die Reflektionen zu vereinzeln&#60;
Die rudimentärsten Grundgedanken fehlten Josef, um sich ein klareres Bild von Clara zu machen, denn Clara erschien nicht nur ihm, ein wenig abgehoben -  besser gesagt ein klitzekleines Wenig überzogen, sondern jedem, der ihr begegnete. Manch Einer liebte sie ohne sie zu kennen, andere verabscheuten ihre einschüchternde GegenWart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Wahrnehmungsüberflutung als trennendes Mittel, die Reflektionen zu vereinzeln&lt;</p>
<p>Die rudimentärsten Grundgedanken fehlten Josef, um sich ein klareres Bild von Clara zu machen, denn Clara erschien nicht nur ihm, ein wenig abgehoben -  besser gesagt ein klitzekleines Wenig überzogen, sondern jedem, der ihr begegnete. Manch Einer liebte sie ohne sie zu kennen, andere verabscheuten ihre einschüchternde GegenWart. In der Realität begab es sich jedoch so, dass diese schillernde anmutige Clara, sich überhaupt keine Gedanken über ihre Wirkung bei anderen machte. Es gar nicht konnte, denn Clara hatte zu tun - viel zu tun. Sie musste ein Kunstwerk gestalten, nicht irgendeines, sondern sich selbst - ganz von innen heraus - ganz sie selbst wollte sie werden.<br />
Sie wusste nicht viel, abgesehen davon, dass sie alles las und gelesen hatte, was die IstKultur so herausgab an konservierten Buchstabenreihen - über die Jahrhunderte und Jahrtausende. Also insgesamt eher Instantwissen<br />
aus zweiter Hand. Was sie selber wusste, war, dass sie mit Sicherheit um einiges grösser war und ist als sie selbst wahrnahm. Besser noch, sie fühlte, dass in ihr Kräfte und Eigenschaften ruhten, die sich manchesmal in blinder Eruption aus ihr heraus stahlen - hier und da waren diese Eruptionen zerstörerisch - manchesmal auch ein grosses Wenig beleidigend ohne es zu wollen. Die Schöpferkraft bog sich Bahn und war nicht zu stoppen&#8230;höchstens zu pervertieren durch unklares Umgehen mit sich selbst. Schleifen wollte sie - Schleifen, Schleifen, Schleifen -, um den Diamanten (wer sagt eigentlich, dass Diamanten die schönsten Mineralisierungen von molekularisierten Atomen sind?) zu beschleifen, der in ihrem Zentrum liegen muss &#8212;&#8212;- überschüttet und befrachtet, zugetüncht von den Schlacken und Traditionen einer abgelebten Zeit.</p>
<p>Einschüchtern wollte sie nicht Einen, geliebt werden auch nicht. Sie wollte lieben, bzw. auch das trifft es nicht, sie tat es namentlich einfach, und zwar alles und jeden - ohne es zu bemerken. Jeden Stein betrachtete sie mit Ehrfurcht, ob des Wunders seiner Erschaffung. Jeder Mensch, jedes Tier hatte für sie einen grossen Facettenreichtum, den sie in sich einsog, wie andere gefärbt-verzuckerte Brausen. Sie wusste nun ganz aus ihrer Wurzelkraft: Sie selbst konnte nur Kunst schaffen, wenn sie selbst zum Kunstwerk wurde. Was war also Kunst?</p>
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		<title>Eine Reise in das Ungewusste</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2010/12/26/eine-reise-in-das-ungewusste/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 23:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPISCHE eSSAYS; sHORTsTORIES &amp; EINfachHEITen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reise in das Ungewusste
__________________________________________ von Norbert Schmitt
Es war an Faschings Maskenspielen als ich, bar jeder Hoffnung auf Erfolg in meinen persönlichen Belangen und im Bewusstsein, dass wir Kontinentalen OrientOkzidenten und zuckersüchtigen Insulinaner uns alle eigentlich das ganze Jahr über verkleiden und an Karneval sich die Vorstellung eines jeden von sich selbst bewahrheitet,  als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise in das Ungewusste<br />
__________________________________________ von Norbert Schmitt</p>
<p>Es war an Faschings Maskenspielen als ich, bar jeder Hoffnung auf Erfolg in meinen persönlichen Belangen und im Bewusstsein, dass wir Kontinentalen OrientOkzidenten und zuckersüchtigen Insulinaner uns alle eigentlich das ganze Jahr über verkleiden und an Karneval sich die Vorstellung eines jeden von sich selbst bewahrheitet,  als ich also nun schluss-endlich das weite Feld aufsuchte, welches sich zwischen mir und dem Asklepiusstift auftat. Seit&#8230;..ja seit ich denken mag und kann&#8230;.oder sogar länger schon wollte oder gar sollte ich dorthin. Ich dorthin ?, wie komme ich darauf, es kömmt mir jedoch vor wie ein innerlicher Zug an meinem Sternum&#8230; Asklepius&#8230;&#8230;.ein asketisches Etwas&#8230;.<br />
Was würde ich dort finden sollen/wollen? Wie auch meinen Namen habe ich es vergessen und kann es weder heute, noch könnte ich es je benennen wann ich mich das erste Mal entschloss, nun doch endlich in ein Kloster zu gehen. War es im 20. Jahrhundert, im 15. oder schon zur Zeit der Völkerwanderung? Welche Völker kamen eigentlich in meine Gene und wer hat das denen denn, und überhaupt, erlaubt? Oder wer hat EINem überhaupt erlaubt sich gerade dieser Gene zu bedienen, derer man sich bedient hat oder derer wir bedient wurden? Könnte mir bitte jemand die Besitzurkunde zeigen? Es ist wahrscheinlich ähnlich staatlicher Gebilde&#8230;..<br />
Grenzen bezeichnen, wem man, und ob der Eine oder  Andere Steuern zu entrichten hat. Ich sehe in den Spiegel und sehe so einiges, was nicht Ich -oder nichtig?- ist und spreche zu den vielerlei Gesichtern die mir entgegensehen in stetigem Wechsel: Sprichst Du meine Sprache? Dann sind wir Staatenlos&#8230;. Capisci? Siamo Fratelli, Sorella  ;)&#8230;.  - Hermaphrodisiakum goeZ to the edge of matter - &#8230; If you don&#8217;t know me by know&#8230;. Brother Mirror, better I should know you&#8230;..<br />
I will  niemals gehn zum GUTGESAGTEN und finden Friedensfürsten&#8230;apropopo&#8230;.warum schlägt niemand Bürger King zum Ritter und macht aus Vanille Eis &#8216;nen Musical? Zum Einen oder Anderen - Lebende Andere? Thriller, Thriller&#8230;ThrillA yeah&#8230;.<br />
Subtubes geben Gas - Lolita pennt&#8230;<br />
Es gibt ja so viele Tuben mit Bildlichkeiten, oder die strotzen Vor Bildlichkeiten, dass man gar nimmer weiss was man nun mit eigenen Augen gesehen hat oder geträumt oder erzählt bekam oder sich reingetubed hat durch die eine oder andere Röhre. Vielleicht liefert eine Firma baldigst BlutPlasma mit imprägnierten Bildern. Immanenz des Grauens. Eingebürgerte Rinder mit wähnenden Fürsten von Monte Zuckerschneckchen und schaugespielerte Werbehelden für die neue Sendung: Tomaten auf die Augen, statt Mozarts Kugeln in die Ohren&#8230;.garantiert werbefrei :) - Oh, wie ich mich sehne nach WEISSEN rIESEN und nach zauberhaften Schlaraffenländern, wo die Zuckerkugeln nur so fliegen - in mein Schlecker-mäulchen fliegen, welches an kleingematschte Tierteile in allen nur erdenkbaren Nährmitteln gewöhnt ist. Sing it: Gelatine, Gelatine, Gelatine die schmeckt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..die weckt was&#8230;.  (Frage mich nur ob es Teile in meiner Ahnentafel gibt, über deren Überwindung ich mich eigentlich freuen dürfte&#8230;oder dürfen darf oO)</p>
<p>Ich weiss nichts mehr, gerade JETZT gar nichts mehr. Es enthebt mich aus der Zeit, welcher Zeit vermag ich nun leider auch nicht mehr zu sagen. Gelesen hatte ich, nun schon seit geräumiger Zeitenläufte, gar nichts mehr wirklich berückend neues&#8230;, denn, der Wissenschaften enthoben - durch des Interesses Losgelöstheit von Festgefügtem - wollte ich endLich Neues fügen und sich fügen lassen und sehen. Daher konnte ich nicht meine festgeplatteten Zöpfe blondieren und meine weiche Birne auch nicht botoXen lassen und auch mein Alter Ego sähe gepierced nicht wirklich sich sehr ähnlich.</p>
<p>Es begab sich just, wie schicksalshaft&#8230;(was immer das ist), dass der Ariadne Fäden sich zu einem Markenpullover des 21. Jahrhunderts fügten und dessen Aufschrift mir entgegenraunte : Vergiss&#8230;bzw in Neudeutschlichkeit : FORget&#8212;&#8212;&#8211;       Aber was the &#8216;hell&#8217;, should I denn get, getten oder Getty? Fühlte mich eh seit je eher wie im Ghetto meiner einstigen Kraft. Nun schrie mir dieser PullOver eine Parole ins Gesicht - konnte gar nicht sagen, ob jetzt oder als ich ihn das erste mal anzog&#8230;.</p>
<p>Was nun auch immer ich beCOMEn sollte, es war etwas grosses, sehr sehr grosses Kino &#8230; und eigentlich unverdient &#8212;- geleistet hatte ich ja noch nie etwas&#8230;..ausser vielleicht IntroSpectio &#8230;..    Spiegelbilder des eigenen innenlebenden<br />
Schöpfers&#8230;&#8230;&#8230;.. - Schöpfer? Ich? Ich kann nicht mal meine Fingernägel wachsen lassen   oO  &#8230;&#8230;..</p>
<p>Ok&#8230;. ich vergesse die Sache mit dem Kloster und geh nun erstmal aufs Kloset.<br />
Wieder zurück kömmt mirs so für: Closed, abgeschlossen&#8230;.ja das war ich &#8211;<br />
wars nun der grippale Effekt oder eher dass schon einmal losgelöste Selbst, wie damals&#8230;anno 1990 als ich unter der Decke schwebte und dann doch lieber wieder auf die Tanzfläche, statt, ja statt zu kommunizieren. Jaja, Kommunion, ja! dDas war das KulturProblem nach dem ich schte!<br />
Jetzt wusste ichs genau - MaEnsch hängt sich halt gern&#8217; an urgekundetemTotem  fest&#8230;..(was wenn&#8217;s keine gäbe&#8230;.what a pitty&#8230;.give me sense). Urkundlich bin ich ja nun  fast 40 &#8230; Zenith übberschridde, was solls. Die Haltbarkeit meiner Knochen interessiert mich trotzdem sehr sehr wenig. Eigentlich wär ich lieber Energie und teleportabel, denn erst jüngst sah ich in Prager Fiedgehöften, wie Katzen in Löcher der von der Zeit erbrochenen Gräber schlüpften und mit halb vergammelten Knochengerüsten vorlieb nahmen. Sie waren höchstens seit 200 Jahren - - Sie waren höchstens seit 200 Jahren - - Sie waren höchstens seit 200 Jahren - - - - erstorben.</p>
<p>Welcher unserer Knochen berherbergt uns nun? Sind wir im Gehirn zuhause? Oder doch in den Drüsen? Vielleicht im Blut, welches ja ein ganz besondrer Saft sein soll? Oder doch im SCHLÜSSELbein. Ist Mensch ganz Mensch in seiner Handlung?<br />
Mist&#8230;.ich hänge: - Jede Handlung erfordert ihren Tribut in Gegenhandlung&#8230;also im Ausgleich - im Ausgleich mit Was oder Wem? Dem Ganzen&#8230;<br />
Whole - - - - - Hole oO &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Yin oder Yang? Hopp oder Dopp? Hip oder Hop ? RnB goes Public Enemy, just want to know what else could be&#8230;..<br />
Bin mir nicht mehr bewusst, wann ich je bewusst war&#8230;<br />
Retardierung ist  - wohl ein gekonnter Ausdruck für etwas was mir nun scheinbar logisch erscheint&#8230;&#8230;ja, retardiert musste ich werden&#8230;.20 Jahre lang, denn die Wurzel war noch nicht stark genug&#8230;.vor allem der Leib noch zu sprossend, sprossende hormoneskräftezehrende Jugend. Wir werden nicht #älter, wir werden tatsächlich immer jünger und die Kunst ist weder unsterblich in ihrer physischen Form, noch Ehrungen und der restliche schmarodierende Klimbim. Aprops Klimbim: In unseren Jahren bekommt der heisseste Feger auch kein Engagement mehr, wenn die Messer am &#8216;Alter&#8217; zuGrunde gehen. Grünende Gründe,  lounged VIPERS. Kriegsgeräte zerstören nun mal auch nur Formen. Das formlose befreit sich aus den Schlacken. Abfallen, Abfälle&#8230;<br />
What is Nature? Etwas Aufbauendes? - - Terror ist, wenn Tiere nur noch in designten geschichteten Menschenhöhlen hausen und die aromatisierte Luft aus der Retorte inhalieren und für sie unverdauliches Soja zu unverweslichen Skulpturen auf Wegen machen&#8230;Wege und Wiesen&#8230;auf denen Kinder spielen könnten. Shit happens - Natursektliches Kaviar - Scheissend aus den Ohren, rennt in meinen alpgeträumten Wirklichkeiten, ein überdimensionierter, rosa aufgezuckerter, Diarhoe durch die Strassen GolemCitys und verteilt Fähnchen für den Weltfrieden. Der Virus und seine bakteriellen Anhänger fressen die Erde auf mit allem was auf ihr kreucht und fleucht und lieben nicht einmal sich selbst.<br />
Ohjehmineh&#8230;STAR wars, we fall in immagined black holes, that we name cultures&#8230; - What a dream - I HAD A DREAM - Träumend von Trümmern der viral überbleibenden Ent-Deckung der Lieb- und Freudlosigkeit eines an sich kategorischen Imperativ. Das Ding an sich verrät durch implantiertes Sterben. Ja, Körper sterben, das is ja was ganz Neues, dachte ich, und wollte schon aufwachen, ob meiner Erkenntnislosigkeit &#8230;.jedoch dann schlage ich im Traum mein grosses goldberändertes, in Rindsleder gebundenes, Nachschlagewerk auf, welches grösser als die ganze Erde ist &#8230; und da steht in leuchtenden lila Lettern, die mir wie Wind ins Gesicht funkeln und in meine Augen wegen und mich fast dieser &#8216;Druck&#8217; hinforthebt nach Pyramus :<br />
Seifgetubed = Einlauf: grosse Tube mit Seifenwasser</p>
<p>Ich wache auf und meine zu wissen: Genuss besteht nur im Jetzt, der Rest ist Wiederholung. Besitz ist kein Genuss, sondern Belastung, da ungeniessbar wie das Geld, wenn der Gegenstand nicht wirklich und wahrhaftig Kunst ist, denn diese lässt sich geniessen und geniessen sogar dann, wenn der Lack schon abgeplatzt ist. Ein Genuss, der in die höheren Ebenen führt&#8230;.(schwülstig nicht wahr???? - aber immerhin besser als mein Alp), dort ist Freude und sinnreiches Schmecken eines ungeahnten Raumes mehr als eine Pseudoerweiterung des Selbst. Ich will es gerade eine Kraft nennen in der alles keimhaft steckt, welche im innersten der Burg von statten geht&#8230;unerschöpflich, proper und gestählt bereit zu neuen Taten&#8212;&#8212;&#8212; jenseits vom eklen Einerlei des pseudoliebebedürftigen Weicheiertums. Die Liebe selbst ist weitaus grösser als ihr Schein.</p>
<p>Ist denn des Wurzels Kraft stärker bei einem alten Baum, mir vermeint es so&#8230;. zumindest jüngst erst .. der erste Einfall ist der Beste: Erschien es mir als sei ich am Warten gewesen&#8230;am Warten auf der Ruhe Sitz&#8230;in welchem eben hinwiederum die Actio meines Intuire wieder gasgeben konnte, um mich hinzuführen&#8230;hinfortzuführen, nein, nicht ins Cluster, sondern in die Einsamkeit der fliessenden Genüsse, geflissentlich, welche mich auflösten und den beschissenen Pullover von &#8216;DamnedSlaves&#8217; oder &#8216;WickedDestruction&#8217; - auch das weiss ich nimmermehr (&#8230; nix nix nix &#8230;weiss ich)  - nun endlich aufzudröseln, um, ja um nichts mehr zu sein als das Nichts, dass ich bin  - - - aus diesem Nichts entsteht er, ja, der Phoenix.<br />
He? Wat Du Volé? Alles muss weg&#8230;alles raus: $$$$$$$$  SALE  %%%%%%%%  : FIFTY per CENT - Nimm alles mit&#8230;auch den Mantel&#8230;.I want NOthing - Denn meinem Nichts, steht Nichts am besten!<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-und schon gar nichts im Wege</p>
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		<title>HahADé</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2010/02/28/hahade/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 00:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht ein Wind - Wir hören zu
Drauf’s Radio an - Und Augen zu
Vergiftet werden - Teure Schlacken
Suchendfindent nichts - All’S eitel
Wähnend FresseRage  - Lebendsaugen
SUPERLATIVE - Träumend kontrollierte
Träume - UNCONTROLLED - Belügend
Uns und aller Kinder - Brennend
letzten Funkens Ichheit aus - An
Freie Luft - Was nicht gestorben
Aber neu geboren ist und wird
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht ein Wind - Wir hören zu<br />
Drauf’s Radio an - Und Augen zu<br />
Vergiftet werden - Teure Schlacken</p>
<p>Suchendfindent nichts - All’S eitel<br />
Wähnend FresseRage  - Lebendsaugen<br />
SUPERLATIVE - Träumend kontrollierte<br />
Träume - UNCONTROLLED - Belügend</p>
<p>Uns und aller Kinder - Brennend<br />
letzten Funkens Ichheit aus - An<br />
Freie Luft - Was nicht gestorben<br />
Aber neu geboren ist und wird</p>
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		<title>Gestürbe</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2010/02/27/gesturbe/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstzerfleischter Selbstheitswahn - Wähnend
ZufallsScheinend Eroierung - Portioniertes Wissen
Schaffend - ScheinGebend definiertes Selbst
Hehlung,Triebe , ToT - Welch Glück erscheinend
&#8230;&#8230;&#8230;.   -      InGestaltungsAnBetracht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstzerfleischter Selbstheitswahn - Wähnend<br />
ZufallsScheinend Eroierung - Portioniertes Wissen</p>
<p>Schaffend - ScheinGebend definiertes Selbst<br />
Hehlung,Triebe , ToT - Welch Glück erscheinend</p>
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		<title>Nordich Aping goEz Public Enemy</title>
		<link>http://atelier.norbertschmitt.eu/2010/02/26/nordich-aping-goez-public-enemy/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schmitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DerKosmosDerGefühle - EINgefangenE SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Kraft zu leben - LeidEND Sterben
Geckenhaft und unVerstandet - Geht
Wagemut am Strom der Zeit zuGrunde
Geht Sein und Dein Gemüt - Moores
Tiefen - Verstrickend IN and Ouf
Apes playing being human
Kraft zu Leben - Leidend Sterben
Geckenhaft und Unverstandet - Geht
Wagemut am Strom der Zeit zugrunde
Geht Sein und Dein Gemüt - In Moores
Tiefen - Verstrickend auf
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kraft zu leben - LeidEND Sterben<br />
Geckenhaft und unVerstandet - Geht<br />
Wagemut am Strom der Zeit zuGrunde</p>
<p>Geht Sein und Dein Gemüt - Moores<br />
Tiefen - Verstrickend IN and Ouf<br />
Apes playing being human</p>
<p>Kraft zu Leben - Leidend Sterben<br />
Geckenhaft und Unverstandet - Geht<br />
Wagemut am Strom der Zeit zugrunde<br />
Geht Sein und Dein Gemüt - In Moores<br />
Tiefen - Verstrickend auf</p>
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