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Hürden

Fallend in Erinnerungen
Suchend das Programm
FiloFaxe, Faxen machend
Liebend nur sich selbst
Geisselnd Menscheitshomunkulen
Durch gleichgegültet Sein
Der hOrden

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Fanalien

Feines abgespieltes Unkonkretes
Lassend offen sich et other beings
To offer offices a nice Programmpunkt

Geben Nichtse in sich Selbst
Touching nothing, but roses

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Wahrheit versus Authentizität

Unschuld
Fehlerhaft Vergehen, weise Unschuld - Radikal umkehrend staffelnd Gerinnung
Geh’ SIEBEN, geh’ NEUN, geh’ nicht über LOS - DirectCredits - Direct IN
Gefängnisse aus Angst, schuldend unschuldend’ Blicke - Surfend’ Wellen, gluckenden
Glückes SELBSTheid verlierend - Freudlos…Klein -

Kamin
Suchend Erlösung, die Qual der Herden - Schlafloses Schaf, erweckt zur Unzucht
Lustig treiben nackter Leiber - Verstehend weder sich - Noch Welten
Geiler Herd am WegesRand, vertauschend sich im Tand - Welten Brand, Erlösend Ernichtetes Sein

Wahrhaftigkeitsansprüche fallen zumeist unter die Kategorie ‘eigene Philosophie’ und so könnte man sagen, dass es manchesmal besser ist, wenn eine Nuss sich benimmt wie eine Nuss, denn dann erkennt sie der Perceptor leichter als eine solche. Was natürlich fatal wäre ist, wenn andere dem Glanz und Nimbus der Authentizität einer Nuss nacheifern ohne eine eigens reflektierte und ständig sich erneuernde Philosophie zu haben und/oder zu erstreben. Denn dann könnte aus einer Erdbeere ein Wachholderstrauch und aus einem Korkenzieher eine Flasche werden.

Wahrhaftigkeit sollte natürlich des Menschen erstes Streben sein, denn ohne eine solche wird er zu einer regelrechten Karikatur eines geisterfüllten Wesens und verliert sich selbst in Masken hinter Masken, deren Demaskierung ihm selbst, von Tag zu Tag, schwieriger fallen dürfte. Denn Konglomerate aus diffusen Vorstellungen, die sich zu Selbstsuggestionen gestalten, ergeben einen Wust von Dunst, der sicherlich weder dem wirkendlichen Kulturfortschritte dienlich sind, noch der Person (personare= hindurchtönen), die nichts mehr erklingen lässt als ihr eigenes selbstgezeichnetes AlterEgo.

Die Wahrheit zieht einem selbst die Hosen aus und man sieht des Kaisers neue Kleider in einem Lichte, die einem das Mark erschüttern. Nur durch das Mark kommt Mensch zum SINN. Ansonsten stumpfen SinnE ab und der Mensch sieht nichts mehr als seine eigene Projektion:

Ist die Projektion angenehm…hat Mensch vielleicht oft viel Spass am Leben.
Ist sie unangenehm……hat er wahrscheinlich meist Kummer mit sich selbst.
Freude hingegen hat nur der in sich selbst tätige und erkennende Geist. Isn’t it spooky:
Gemeinschaft gibt es real nur unter solchen Spukgestalten, der Rest der möglichen Beschäftigungen dünkt einem eitel Tand und HöhenSonne.

ENDE
Ende gut, Wende gut - Geniessend Selbstheitswähnen
Sintflut hält nicht tEure Wut - Wütend Du und ICHE
Lustig verzückend’ Nichts - Reibend’ an VerliebtheitsWesen
COSMOS-DIREKT - Verjüngend’ Vergnügen - Fein, frech, daheim

Heimat ist ja da wo man ist, irreal erscheinen hingegen Identifikationen mit Mistigkeiten und landläufigen Gewohnheiten, wie z.B. der Wanderung mit Skistöcken auf ebenerdigen hundebekoteten Asphaltzivilisationen, zu sein. Die Individualität ist einfach zuhause in sich selbst. Die Horde braucht Gewöhnung. Wahrhaftigkeit, deren Teil gegebenenfalls Authentizität ist, jedoch wird eben diese manchmal auch durch ‘Wahrheit’ dem Wandel unterworfen, bzw. sie muss Wandel sein. Somit gehört der ‘Wandel’ zum Prinzip, wenn da mal nicht die Börsenkurse krachen. Ja, was ist wohl normal? Das Genormte? Das was die Herde tut. Daher könnte es passieren, dass der Angepasste eigentlich ein potentieller Spinner ist und der LatexMann ein Ausgeglichener, weil letzterer nicht so tut als ob.

Wenn hinwiederum, plötzlich es zum guten Ton gehört…Latexwäsche zu tragen, dann wird der Nylonstrumpf vielleicht doch zur konspirativen Naturfaser. Wenn Karl der Grosse eine Grösse ist, sagen wir XXXL, wäre dann modernes Parlament vielleicht SM ?, wer stünde dann nicht eher auf Radfahren? Hamstern hin oder her………heims es Dir ein: Greifen wir Nackten in die Hosentaschen…oder weisst sich dieses Hemd über einen DownLoadManager? Wie sich unser aller Ausgehtelefon von ganz alleine nach spätestens 2 Jahren destabilisiert? War da wiedermal ein Produkt, welches einen Schaden provozierte? Nein, denn Fremdeinwirkungen liegen ausserhalb der Garantie. Wenn Sie das nicht glauben, haben wir circa 150 Anwälte weltweit…und die haben 150 mal längeren Atem und lockereres zahlenbedrucktes Papier als Sie…und auch Sie, denn Du verlierst …………………………………………- wenn Du’s nicht weisst ;)
Nicht, dass hier irgendetwas gesagt sein soll gegen Systeme. Systeme haben weder Bewusstsein, noch haben sie einen Willen. Sie haben auch weder Freude an Handlungen, noch haben sie etwas davon. Die Rede ist von Einstellungen, Justierungen, und die existieren nunmal nur im Menschen. Menschen nun wieder, stehen uns gegenüber beim Brötchenkauf, beim Restaurantbesuch, in der Klinik und auf Reisen in nahen oder fernen Ländern. Überall setzt ein System nur Rahmenbedingungen, bleibt also abstrakt und lässt SpielRäume. Welcher Mensch sich wie und in welchem Raum bewegen möchte und will bleibt dem EINZELNEN überlassen. Somit hängt alles von der individuellen Philosophie eben dieses Einzelnen ab, was in EINER Situation geschieht. Ungerechtigkeiten oder Menschlichkeit ändert niemand durch Änderungen von Statuten. Auch die Liebe kann keiner erzwingen, sie ist eine freie Tat. Frei werden und frei sein wollen, muss jeder selbst. In sich und dadurch um sich webend - findend kündend Neues Land und Potential. Wer sich gerne als Opfer sieht macht andere gern zum Opfer seiner Verantwortungslosigkeit. All Inclusive bringt Lämmchen die Fettsucht, die sie vergessen macht, dass sie eigentlich Wölfe im Schafspelz sind. Friss Dich voll - Nimm wieder ab, da ist immer was zu tun. Bau das Leben voll mit Taten die sich gegenseitig widersprechen. Aufheben werden sie sich von ganz alleine. Der Widerstreit ist nur im Innen - Aussen nur Bedingungen.

SimsAlabim
SimsAlabim Dich an, gehörte hörige Klänge - Lautheit, der Tiefen stumm
Wartend der Erwartung Kraft - Gehend findend kündend zarte Wege
Gemahlenen Hornes Kräfte - Verinnerlichtes ruhiges Sein
Wes Horn ich blies, des Horn ich brach - Tod, wo ist Dein Stachel?

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Verzückung?

Betruges Verzückung - GEBANNTgestaunt

Sinnig Vermählung - Vertrauter Hort

GEBENDsein verjüngt - Opfer vermehrt

Sein am Abgrund - Vergibt sich NICHTS

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Lives Reverse

Geirrtes Spiel verwirrter Geister - CARNE vale

Erinnerungens Cockpit - VerSchaffend Audienzen

Volle Häuser, Knall auf FALL - Geht das Licht da drüben an

Sehend NICHTS - Erblindend Suchend, LichtesLampen innen zündend

Innenwandig, Glück verheissend - Bringend seine Gaben HEIM

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OneZ

Inside is Outside
Landscapes of Selves
Bringing together
Handcrafted shelves

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Lösung

Gib der Sonnen Kraft - Auf dass die Welten scheinen
Innen oder Aussen - Es mag Dasselbe EInen
Das Gleiche wiederkehrend - Beharrend auf DEM Sein
Will lösen sich vom Ursprung - Wer mag da ungelöset
—————————SEIN———————

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***********4711~~~~~~~~~~~

Es weht EIn grosser Wind - Webend vergütend’ Kräfte
ALLseits beliebte SchonZeit - Gebend Erwartung Säfte
Singend gelindes KochBuch - Chymische Begeisterung
Banken verlierend ihrer Selbst - Bedutzend Bedeutung
Fall, fallend falend FALLE - Des Talentes segnend Sänge

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StoryTellerEI - WIPE OUT

Das Unsichtbare sichtbar machen, das Unhörbare klingen zu lassen und das Unsagbare in Worte fassen, ja - das ist Kunst. Das Unfassliche in Intuitionen kurzfristig dem Betrachter erlebbar zu machen. In einer solchen potentiellen Kunst der Möglichkeiten hat sich die Aussage von reiner gedanklicherer Form zu einer Umsetzungskraft gewandelt, welche die individuelle Form zur Idee erhebt. Natürlich nur punktuell in der Zeit und mit allen Unvollkommenheiten, die wohl durch die Gravitation und änliches bewirkt werden.

Unsere Gesellschaft - nicht nur die filmisch-virtuelle in der wir leben - hat sich von ihrer Basis sehr weit abstrahiert. Ob die Abstaktion nach oben oder unten geht, nach rechts oder links, soll hier nicht Thema sein. Der Geist hinter den Erscheinungen divergiert und so muss die Monade im Allgemeinen und die Monade ‘Künstler’ gewisse Formverkrustungen sprengen, um zum Kern gelangen zu können.
Der Kern könnte, um nicht zu sagen sollte, undefiniert bleiben bis zu einer möglichen völligen Verschmelzung mit dem ‘Aussen’, der auswendigen Form, und sich frei entfalten - in ständiger Metamorphose - bis zur inwendigen KernFusion mit dem chiffrierten Ich der Selbstkultur aus Fremdkultur, der Geschichte im Punkte.

Man könnte sogar sagen, dass eben auch im Biografischen, Erlebnisse im Ganzen - nicht nur mit Löschblättern - dafür sorgen, bzw. gesucht werden, um die Kruste zerbersten zu lassen. Das dadurch entstandene rohe Ei kann ziemlich komplett umgearbeitet werden zu einem Omlette nach eigenem Geschmacke, wenn denn da EIN Wille ist. Es brutzelt dann im Pfännchen und man wird gespannt sein was es geben wird zum Abendmahl.

Wenn Kunst nur im tiefen Inneren des Menschen umsetzen will……wieso nicht? Ist es das Spektakel, welches entscheidet, oder das Ergebnis in der Biografie des Betrachters?

Unzufriedenheiten können natürlich auftauchen, wo man Definiertes erhaschen möchte, aber warum sollte alles rein rational erfassbar sein? Wenn das alles wäre, wäre da Liebe nicht unmöglich? Liebe ist mutmasslich eine Gabe, die ich nähren kann, erschaffen kann ich sie nicht aus dem Nichts, genausowenig wie mich selbst. Fähigkeiten kann man bilden, ausbilden, auch solche die die Liebesfähigkeit begünstigen, aber die Grundlage dieser Fähigkeiten, den Menschen selbst, kann man nicht erschaffen. Wie der Golem aus Lehm wird wohl der Homunkulus aus Genmaterial in Nährflüssigkeit recht bizarr anmuten. Naja, die Erfahrung wird es uns in näherer oder fernerer Zukunft schon noch vor die Augen führen, ob wir wollen oder nicht. Wir müssen oft erst handeln, bevor wie sagen können: Und wir sahen was wir taten…und siehe es war……………….0O

Unzufrieden kann (hu)man faktisch immer nur mit sich selbst sein, denn jeder schafft unmittelbar sein ‘AUSSEN’ selbst, durch jede auch noch so kleine Entscheidung. Das kann man besamend brüten wie man will: StoryTellerEI, wäre BiografieNotwendigkeitFreiheit - nenne es einer wie er will - Hauptsache es dünkt ihm etwas dabei was über die bloßen Worte ins Reich der Begriffe ragt.
Somit ist das ICH und die Biografie unlöslich. Ändere ich das Ich, ändert sich die Biografie - und umgekehrt. Kunst im besten Sinne ist Innen und Aussen in EInem.

_____________WIPE OUT_____________________
——————————————
…………Going to find myself……….
………Djunglebased information………
…….Perceptions bring to me…………
…………Finding out……………….
…Self ’s not input - It’s not output….
…………Tabula Rasa……………….
……………………….- Am I gone?..

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In Carne Actio (ausnahmsweise in Englisch)

Action is the meaning of our abilities and the wise use of them is the groundfloor level of our happiness. Meaningless movement, which moves only to be on the run, gives us less, than standing fixedly at the center. Standing steady, instead of changing constantly, brings us backwards, and not to new metamorphoses of human being. Intermediate lies the moment of realistic action, which has to be found out new in every single moment.

Flesh colour; incarnadine; carnation; flesh tint is the individual colour of the skin, which means, that there aren’t two persons in the world with the same colour of their complexion.
The speed in the world needs to have a substance to range in. The Flesh and blood of the human is predominated by the gravity of the matter. The material needs the spirit of men, to be moved. Either, if it is the body or it is the gifts of earth….’things’ have to be implicated with the will, to be ranged.

This InCarnAtion is the activity of the volition. To be or not to be is the question, that backens to us all. To stand still is a very hard, willful action, that has to be concentrated on:
The movement around the circle starts to involute the agitation in an inner loop. The double helix is the egg, the cornerstone of of our building. Either physically or socially. So we need both…velocity and, so called, calmth.

FLESH FOR PHANTASY

Eerything
standin’ still
stopped
WAN societies
Moving
—————–

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Eine klitzekleine geschichtete KunstGeschichte

Bei dem Thema ‘Kunst und Geld’ sind wir alle schwer und fast unvereinbar am mißfälligen Staunen angeSICHts vielfältigem und scheinBar unzugänglichen Wegen, Abwegen und Wegführens vom ureigentlichen substantiellen Ding Kunst. Kömmt nun Kunst von Können oder hinwiederum von der postmodernen Kunst des Verkaufens, welche eine Idee, sei sie real oder illusorisch, vom ‘Ding an sich’ verkauft. War nun Kant derjenige, bzw. seine weitläufigen Jünger, der Mann, welcher gerne Sicherheit hatte - sie auch beruflich vertrat - der uns wegführte vom Begriff, welcher tiefer in eine Wirklichkeit führt? War es dieser gipfelnde Moment in der Geschichte, der uns nach langer Vorbereitung, das Denken nahm und unserem geschichtlichen Mainstream Definitionen gab? Mal dahingestellt und weitergedacht………

Wenn wir davon ausgehen, eine Kunst habe eine metaphysische Ebene, dann könnte man gegebenenfalls eben jene Grösse des Kunstwerkes in dem modernen Kulturbetriebe einfach dem Betrachter überlassen, was und wie er darin zu entdecken wünscht. Individualisierung macht jedoch leider in einer allgemeinen Idee keine Wirklichkeit, bzw. davon zu reden ist nicht handeln. Jeder redet gerne einmal davon was so alles feine Ansprüche der Freiheit sein könnten, jedoch stellt eine definierte Freiheit keine individuelle Freiheit dar, sondern hinwiederum ein Kollektiv. Sei es das Kollektiv der Gewerkschaft, sei es das der Kunstverständigen. Herren und Rassen, Völker und Scharen. MonoPoly, das eine im GANZEN? Verfilmt ist alles mit dem Objektiv objektiviert, oder etwa nicht? Am Bildschirm und gedruckt - versetzt das Subjekt sich in die Welt. Versubjektiviert sich das Objekt der Freiheit?

Jener, der die Objektivität sucht, wird sie wohl finden, wenn er die nötigen Vorraussetzungen für ein solches Unterfangen mit sich bringt. Ein reines Auge mag es nicht geben, jedoch ein reines Herz und einen Verstand, der mit Vernunft veredelt, ein solches Herz zu reinigen vermag. Natürlich nur in so weit als der Wille die dazu nötige Kraft anerzogen bekam durch Betätigung desselben in Kontinuität. Das Herz vermag wiederum das Auge zu läutern und somit wird das AugenLicht tendenziell- und immer mehr - TATsächlich sonnenhaft.

Was in der Neuzeit zu erwägen ist als Kunst, ist auch häufig Kunst, die mit den Musen nichts mehr zu schaffen haben möchte und sicherlich mit Go’E'ld aufzuwiegen ist. Oft zu verstehen und teilweise sich selbst verstehend als Negation, Negation des Schöpfungsprozesses zu Gunsten eines ungewöhnlichen Materials, einer neuen Form -
einer Form beliebigen Inhaltes. Die Form und das Material, negiert zur Hülse, verleiht mephistophelische Kraft nur dadurch, dass sie musisch inspirierte Kunst konterkariert - Geld, Aktie, Papier und Gepräge verleihen dem Besitzer den Nimbus Alberichs.

In Kunstform geprägtes und geronnenes, hypothetisches, austauschbares Ideengepräge verleiht dem Prinzip, welches Geist im TetraPack zu sehen wünscht, ein scheinbar übermenschliches Gepräge, denn unter das DAMOKLESSCHWERT einer austauschbaren Theorie gestellt, vertauscht des Denkens Freiheit sich mit Beliebigkeit. In der Beliebigkeit erwächst unsere Kultur zur einer Angstgesellschaft, welche eigenständige Urteile, der, mit autorisierter Definition kaschierten, Furcht vor den gedanklichen Konsequenzen, welche Eigenverantwortlichkeit übernehmen müssten, negiert.

Die ständige Negation, als Verweigerung Verantwortung zu übernehmen, pervertiert den Drang zu erweitertem Bewusstsein aufzusteigen, durch eine Mentalität, welche im Kollektivieren verrauscht, um der immer grösseren Masse der Halbwahrheiten
- in Summa - ihre eigene Existenzberechtigung durch den Mord am ‘Sinn’ (der Sinne) schlechthin zu rechtfertigen. Der institutionelle ‘GOTT’ ist jedoch zur Vergangenheit geworden, um in der Postmoderne vom ‘Institut an sich’ ersetzt zu werden.
ICH BIN DER ICH BIN, bleibt jedoch weiterhin unaussprechlich.